
Meist verliert man nur dann etwas, wenn man zu viel gewinnen möchte.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Unter meinen Herzhäuten
Ich habe mich in meinen Häuten versteckt,
mit drei Herzhäuten habe ich mich zugedeckt.
"Suche mich dahinter!"
In einer Herzkammer
in der hinteren Ecke lag ich.
Und mein Herz
hast du beim Suchen nicht gehäutet.
Du bist unter die Häute gekrochen
und hast dich leise in den Herzkammern umgesehen
und hast dich neben mich gesetzt.
©zeitlos
wirbelwind 04.11.2007, 07.09 | (0/0) Kommentare | PL
Wind der Veränderung
Ein chinesisches Sprichwort lautet:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen."
So lange das "ICH" darunter nicht leidet ist beides in Ordnung.
Die Natur macht es uns doch deutlich vor. Viele Früchte bilden in ihrem Inneren einen Stein, der mit seiner harten oder weichen Schale den Kern schützend umschließt. Unter den Seelenhäuten, um den Stein herum bildet sich das Fruchtfleisch - die Liebe.
Wieso sollten man eigentlich keine Windmühlen bauen, sich vom Wind antreiben lassen, die Steuerng übernehmen und Energie erzeugen? Leider sind die Winmühlen von der Windstärke abhängig.
Der Wind der Veränderung sollte vom Kern ausgehen, über die Seelenhäute hinaus gehen können und Windmühlen bauen.
Sicherlich haben die alten Chinesen es auch so damit gemeint.
©zeitlos
wirbelwind 01.11.2007, 21.17 | (0/0) Kommentare | PL
Die Zeit hat Herbstaugen
Die Zeit hat Herbstaugen.
In der überdimensionalen Iris
spiegelte sich gestern noch rotes Weinlaub,
honigfarbene Felder,
die goldenen Kronen der Bäume, rotgelbes Laub.
Und dahinter ist es noch Sommer
und hoffnungsgrün noch die Wiesen.
Heute aber, glänzt der Rauhreif
auf deinen Lippen.
Der Wind trägt noch die Süße der Ernte zu mir,
doch sein Atem riecht nach schwerer, müder Ernte.
Noch einmal berührt sein warmer Atem
die letzen Rosen,
so dass sie noch schöner den je blühen.
Eine Hommage an das Leben.
Ein letztes Aufatmen, ein Aufbegehren
und dann fallen schwere Wolkenvorhänge
über die goldene Pracht.
Aus den Augenwinkeln
rinnen eisblaue Tränen.
Durch einen Nebelschleier
siehst du die Welt um dich herum.
Kurz vor der Stille
werden deine Regentropfen im Schein der Sonne
zu goldfarbene Lichtperlen.
©zeitlos
wirbelwind 27.10.2007, 06.06 | (0/0) Kommentare | PL
Raureif
Ein eisblaues gläsernes Feuer
über die morgendliche Landschaft.
Jeder Strauch eine frostiges Flämmchen.
Jeder Ast, jeder Zweig,
jedes verlorene Blatt
in Kristall verpackt,
wirkt zart und zerbrechlich
in der Vitrine der Zeit.
Mundgeblasene Lichtstrahlen
leuchten regenbogenfarben.
Die Sonne feiert
Poltermittag.
Und am Abend setzt der Raureif
Stück für Stück
die Flügel eines eisblauen Vogels zusammen.
Wie zerbrechlich sich die Natur zeigen kann
und wie stark.
©zeitlos
wirbelwind 25.10.2007, 18.58 | (0/0) Kommentare | PL
Eine neue Sprache
Vergangene Wortzeit,
blutleere Worte
am Frühstückstisch.
Dass noch viele Worte
sehnsüchtig warteten
gesagt zu werden,
hast du übersehen,
überhört und überfühlt.
Bedeutungslos sind sie nun.
Sinnentleert und leblos.
Wortleer ist die Zeit,
wie die leeren Kaffeetassen.
Am frühen Morgen schon,
bleiben Worte ungesagt.
Wir sitzen nebeneinander,
doch jeder für sich allein
zwischen blutleeren Worten.
Wie sollen wir mit leeren Worten
eine neue Sprache erfinden?
©zeitlos
wirbelwind 25.10.2007, 18.30 | (0/0) Kommentare | PL
Tränenflut
Tränen
platzen auf wie Seifenblasen.
Ihre Lauge bahnt sich wie ein Rinnsal
aus den Augenwinkeln
schmerzhaft über die Wangen.
Aufheulender Atem
gegen das schmerzhafte Beißen
der Traurigkeit und Wut
die tosenden Gezeiten Seelenmeeres.
Und mein ICH
ringt mit den Fäusten
mit der Tränenflut der Traurigkeit,
bis die Ebbe alle Herzhäute
mit sonnengelber Freude überzieht.
©zeitlos
wirbelwind 25.10.2007, 18.29 | (0/0) Kommentare | PL
Das Gewicht des Tages
Auch wenn das Gewicht des Tages
auf unsere Schultern drückt,
bis wir ermüden,
die Zeit ist vergänglich
und lässt uns vergessen,
wie schwer manche Tage sind.
Geschickt ist die Zeit.
Sie filtert heraus die Liebe
und die Schönheit der Augenblicke.
Alle Hoffnungen, alle Fröhlichkeit
pflückt sie vom Baum
und schickt die Tage ins Vergessen.
So bleibt die LIEBE in uns,
auch wenn sie sich diskret zurückzieht.
Sie ist da, wenn wir sie brauchen.
Unsere Schultern spüren das Gewicht der Tage nicht, weil wir wissen,
dass die Zeit vergänglich ist
und das was in uns bleibt ist
die Liebe.
©zeitlos
wirbelwind 22.10.2007, 18.56 | (0/0) Kommentare | PL
Engelchen und Teufelchen
und ich frage mich wieder einmal skeptisch,
was geht denn hier eigentlich vor?
Ich höre unbekannte Musik,
sage Worte, die ich nie sagte,
sehe Farben, die ich nie sah
und werde machtlos gegen die Vernunft.
Etwas elegisch gebe ich mich zufrieden.
Wie ein Engel mit pechschwarzen Flügeln,
falle ich vom Himmel der Rationalität.
Leicht verwundert und vogelblind
schmettert mein Ich gegen die Herzfensterscheiben.
Ich umflattere das Neue vorsichtig
bis meine Flügel sich regenbogenfarben färben.
Aus allen Schlupflöchern der Wolken
fällt die Liebe in die Kissen,
noch zitternd vor Kälte
bettet sie sich
mit den Flügeln das Herz bedeckend.
Und da es den Teufel nicht gibt,
male ich alle Ängste an die Wand
so lange bis er lieberot wird.
©zeitlos
wirbelwind 22.10.2007, 18.47 | (0/0) Kommentare | PL
Der Mond mit dem bunten Gesicht
Verlaufen ...
im Labyrinth der Zeit.
Jede Orientierung des Herzens verloren.
Mondlos, sternenlos
der Nachthimmel über mir,
wie eine saubergewischte Schultafel.
Den Mond habe ich verloren,
die Sterne haben sich
hinter der pechschwarzen Fintsternis
des Nachthimmels versteckt.
Ich muss den Mond
mit dem bunten Gesicht wieder finden,
sonst falle ich haltlos
in den tiefen Graben
zwischen Vergangenheit und Gegenwart,
die Kluft zwischen
dem Unsichtbaren und dem Sichtbaren
und löse mich
im weißen Rauschen des Windes auf,
werde zu Dunst,
schwerelos und leer.
©zeitlos
wirbelwind 21.10.2007, 11.27 | (0/0) Kommentare | PL
Das Leben leben
Das Leben kann zurückschauend verstanden und begriffen werden, doch es sollte nur vorwärts gelebt werden.
©zeitlos
wirbelwind 21.10.2007, 08.48 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







