
Charaktere ändern sich nicht, wenn sie hochstehend oder niedrig sind.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Regenbogenfarbene Briefe
Lieber A,
danke für deine Worte! Nach einem langen Arbeitstag, beeilte ich mich nach Hause. Es donnerte und blitzte und der Wind wirbelte die Regentropfen durch die Luft und jagte sie gnadenlos, bis sie an meinen Fensterscheiben aufprallten und zerplatzten. Wie winzige Bäche rinnen sie über meine blank geputzten Scheiben und hinterließen Tränenspuren.
Ich setzte mich in meinen kirschroten Lieblingssessel und las deinen Brief. Ja, ich liebe den Regenbogen. Bestimmt weißt du, dass jeder Mensch Farben individuell wahrnimmt. Sicherlich hätte ich wieder einmal andere Farben gesehen als du.
Während ich die ersten Seiten eines neuen Buches lese, das ich mir vor ein paar Tagen kaufte, muss ich an folgendes denken:
Ich sehe den Regenbogen mit anderen Farben leuchten als du und du behauptest: "nein das ist sonnengelb!" Und ich werde behaupten: "Nein, das ist ein sattes orange!"
Ich frage mich ob wir uns weiterhin darüber auslassen werden, oder ob jeder von uns akzeptiert, dass jeder Mensch ein "anderes Auge" hat.
Brennend interessiert mich das!
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So, nun werde ich mich meinem Buch widmen!
E herzlich dir
P.S. Bevor du über die Handlung des Buches grübelst - es geht um das Zusammenleben von Generationen.
wirbelwind 01.07.2007, 08.40 | (0/0) Kommentare | PL
Liebeleere Seiten
nach langen schlaflosen Nächten,
als die Liebe aus allen Herzwinkeln gewichen war
und irgendwo wie morsches Holz,
weich und zerfressen auf dem Boden lag,
versuchte ich mein Gewissen zu polieren,
mein Herz zum glänzen bringen.
Tränenblind, sprachlos und gefühlstaub
sank die Liebe wie eine liebesmüde Göttin
in einen alten durchgesessenen Ohrensessel.
Gähnende Leere in meinem ICH,
liebeentleert alle Sinne.
Kein Ahnen, kein Fühlen.
Nach einer trüben Nacht,
müde Schritte ohne Echo,
stolpern über einen dunklen Flur.
Eine alte Eichentür viel hinter meinem ICH ins Schloss.
Wie lange dauerte die Leerfahrt?
Ein roter Bus hielt an der Haltestelle um die Ecke.
Mein ICH suchte nach einem Fensterplatz.
Tollpatschiges Gewühle nach dem Buch in der Tasche.
Kapitel für Kapitel mit sinnentleerten Seiten
und liebeleeren Worten
las ich Revue - Passé.
Waren es zwei, drei oder vier lange,
viel zu lange Kapitel?
Waren es mehr?
Irgendwann spiegelte sich die aufgehende Sonne
in meinem ernsten Gesicht
Haben wir Weihnachten?
Wie goldene Weihnachtskugeln leuchten meine Augen
an einem Ast am Gefühlsbaum meines ICHS.
Ein maßloses Glänzen und Leuchten
Der Himmel strahlt, die Bäume leuchten bunt
und meine Augen blinzeln im grellen Licht.
Alles um mein ICH ist ein Wunder.
Der rot glänzende Bus hält an,
am Weihnachtsmarkt der Liebe
und ich staune und staune.
Riesengroß meine goldenen Kugelaugen
spiegeln farbenfroh alle Engelchen
und schneeweiße Blätter warten auf die Liebe
mit vielen Seiten und Worten.
©zeitlos
wirbelwind 30.06.2007, 13.56 | (0/0) Kommentare | PL
Honigtinte
Meine Augen folgten den Buchstaben,
den Worten, den Zeilen in deinem Brief.
Im Tränensee liegen meine Augen
und ich suche blind nach einem Stift
und einem Blatt Papier.
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Ich suchte nach Antworten auf deine Fragen,
nach Worten um dir zu schreiben.
Ohne Tauchanzug warf ich mich in meinen Herzsee
und tauchte nach Perlen und Muscheln und Worten.
Ich verfing mich im SeerosengeflechtÂ
und jabste nach Luft.
Â
Auf einem Seerosenblatt fand ich ein Auge,
auf einem anderen Blatt fand ich das andere Auge.
Und die Worte flogen mir auf die Lippen.
Wie hungrige Bienen labten sich meine Sinne am bittersüßen Nektar
und Honigtinte floss durch die Feder
und meine Worte schrieben einen Liebesbrief
Â
©zeitlos
wirbelwind 29.06.2007, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL
Traumlos
Um träumen zu können, muss Körper, Geist und Seele erst zur Ruhe kommen!? Ob man schläft oder mit offenen Augen vor sich hin träumt, man hat einen bestimmten Ruhepunkt erreicht.
Oft aber, da wir ja seelische Wiederkäuer sind, rufen wir unbewusst, aber auch bewusst den Tag zurück. Wir machen ein Revue-Passé durch die vergangenen Augenblicke.
Unverarbeitetes , unsere Ängste träumen wir. Kurz und gut: wir träumen das was uns nicht loslässt.
Ich schlafe, aber ich träume oft gar nicht. Diese Traumlosigkeit habe ich dann, wenn ich beruflich angespannt bin, oder wenn ich kurz vor dem Examen stehe. Ich habe einen zu leichten Schlaf um zu träumen.
Vor einigen Tagen erzählte mir eine relativ neue Kollegin: "Ich kann nicht einmal richtig schlafen. Ich wache auf, schaue auf die Uhr, Irgendwie habe ich Angst zu verschlafen. Wenn ich frei habe, verschlafe ich aber die ganze Zeit. Aber ich kann nicht mehr träumen."
Sie hat das gesagt, was ich die ganze Zeit (er)lebe und nie laut zu denken wagte.
Sie sagte noch das selbe: "Verrückt ist das!"
Ich sagte nur: "Irgendwie schon, aber es geht mir nicht anders. Ich denke es geht vielen so, auch wenn sie es nicht laut zu denken wagen. "
Traumlosigkeit ist das eine Krankheit?
wirbelwind 28.06.2007, 22.10 | (0/0) Kommentare | PL
Sie wussten
Es wussten die Uralten und Alten
die Erde ist rund
und das Leben ist eckig und kantig
und bunt und pastellfarben
und weiß und grau und schwarz.
Sie wussten das jeder Tag neu ist
und maßen die Zeit mit der Sonnenuhr,
mit der Sanduhr und mit den Schritten.
Sie maßen das Jahr an den Jahreszeiten,
und ihr Alter an den Hautfalten, Rillen und Furchen
und an der Schwere ihrer Knochen.
Sie maßen die Liebe mit dem Herzschlag
und dem Atem ihrer Sinne.
Und sie lebten
wortwörtlich, sinnvoll nach ihrer inneren Seelenuhr
 ©zeitlos
wirbelwind 28.06.2007, 21.28 | (0/0) Kommentare | PL
ich vermisse
Wie im Spätherbst
ohrfeigt der Wind die Baumkronen
bis die Blätter von den Ästen sich lösen.
Die Äste peitschen wütend die Luft
bis die Wolken Regentränen weinen.
Sommergefühle rinnen Regentropfen für Regentropfen
durch die Dachrinne in Bächlein ins Vergessen.
Wer vertut sich in der Zeit?
Wer wirbelt die Jahreszeiten durcheinander?
Keinen Sternenglanz am Himmel
dem Mond geht das Licht aus
Wie gut, dass es das Künstliche Licht gibt!
Oh, ich vermisse die Kunst der Götter
die Jahreszeiten in richtiger Reihenfolge
auf die Zeitblätter zu malen.
Ich vermisse
die Geburt, das Wachsen, die Reife und die Stille der Zeit.
©zeitlos
wirbelwind 28.06.2007, 21.01 | (0/0) Kommentare | PL
Im Sturm der Naturgesetzen
Keine der regenschwangeren Wolken,
die dicke Tränenkinder gebären
haben die Kraft deine liebenden Worte
im Sturm der unmenschlichen Naturgesetzen zu ertränken.
Wie durch ein Wunder überlebten sie
auf dem Asphalt des Alltags,
versteckt zwischen den Schulterblättern der Zeit
und wachsen heraus als Löwenzahn.
Wie durch ein Wunder überlebe ich
im Sturm der unmenschlichen Naturgesetzen
als Pustblume zwischen den Löwenzahnblüten
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©zeitlos
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wirbelwind 25.06.2007, 19.52 | (0/0) Kommentare | PL
Auge in Auge
Ich schließe die Augen
und zähle farbige Schäfchen.
Auge in Auge weidet sich
und fortan rezitieren die Schäfchen meinen Traum,
bis das der Schlaf uns scheidet.
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Die Schäfchenweide ist der Vorhof zum Mond
und geht auf in verheerenden Flammen
und mein Traum fängt Flammen und brennt lichterloh.
Ich bin unter dem Mond eine stille See
mit seinem Atem streift er mein Gesicht,
aus meinen Augen steigt Nebel auf
der mein Traum verwischt.
Das Morgengrauen ist die Asche meines Traumes
und Auge in Auge weidet sich.
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©zeitlos
Â
wirbelwind 25.06.2007, 19.20 | (0/0) Kommentare | PL
Sonntagsthema Bloggen für die Liebe
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Das heutige Sonntagsthema steht unter dem Motto Worte für die Liebe. Wenn ihr mitmachen wollt (gilt jeweils eine Woche), könnt ihr den Banner mitnehmen.
Worte für die Liebe in Form von Lyrik, Gedanken, Zitate, Briefe, Geschichten könnt ihr verfassen.
wirbelwind 24.06.2007, 18.41 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







