
Wenn wir nicht lieben, sind wir sterblich; unsterblich werden wir nur durch die Liebe.
powered by BlueLionWebdesign
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
Zitante
Morgentau
ALLes allTAEGLICH
GGS Bergschule
Wortperlen
SaschaSalamander
Mitternachtsspitzen
Lebenslichter
Silvios - Blog
Katharinas Buchstabenwelten
Tirilli
Susfi
CatsAndDogs
Tahamaa
Gedankensprudler
powered by BlueLionWebdesign

Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Zitat
Mut ist der gefühlslogische Antrieb zum ersten Schritt und mit dem ersten Schritt beginnst mutig den Weg entlang zu schreiten
©zeitlos
wirbelwind 25.04.2007, 01.10 | (0/0) Kommentare | PL
Sonate der Liebe in der Symphonie des Lebens

Die Sonate ist die Liebe. Eine kurze oder längere Grundform einer Symphonie des Lebens, die aus drei Hauptteilen besteht.
Die Exposition ist der Anfang und der ist voller Ideen und Träume und Wünsche, voller Verliebtheit.
Die Durchführung ist die Erfüllung, das Wachsen, das Werden, das Lernen und Begreifen, das eingehend geprobt und erweitert wird und oft aus DUR - Tonart(glücklich) in die MOL - Tonart(unglücklich) und wieder zurück in die DUR - Tonart übergeht. Die Liebe wächst und entwickelt sich und wird zu einem Gebilde verwoben, bis man endlich zu der Rprise angelant ist. Aus der Verliebtheit wird Liebe.
Die Reprise ist die Liebe, ein immer wiederkehrender Refrain, ein Ausdruck der Reife der Wünsche und Träume, der Ideen, die Úmwandlung der Verliebtheit in Liebe.
Oft genug aber bleibt man in dieser Exposition stecken. Man hat Ideen, man will, man wünscht sich, man träumt. Die besten Seiten kommen zum Vorschein. Man ist interessant, interessiert, charmant, liebevoll, erregend, erregt, humorvoll, verständnisvoll. Man verspürt noch nicht den Wunsch seine Abwehrkräfte zu mobilisieren. Der Anfang ist die Freude, die Sehnsucht, das Miteinander.
Doch jeder Anfang ist kein endloser Weg, den man nach Bedarf und Gebrauch in die Länge ziehen kann und er lässt sich nur ungern wiederholen. Diese Phase ist eine Entwicklungsphase, ein Weiterschreiten, oder ein Stagnieren, das dann schlussendlich aus Langeweile zugrunde gehen wird. Und hier erkennt man ob man etwas die Voraussetzung zu Großartigem in der Händen hält, die Anfänge der Symphonie der Liebe oder nicht.

Und das ist Arbeit für das Gefühlsleben Mensch. Man muss Tiefen ergründen und das Erlernte, das Begreifen miteinander verweben, damit es ein Ganzes wird. Stagniert man hier wird das Ganze unmöglich. Es gibt keine Fülle in der Entwicklung und somit auch keine Reife.
Lässt man es aber zur Reprise kommen, ist die Sonate der Liebe als vollendete Grundform der Symphonie des Lebens zu bezeichnen.
Ich sehe jede Liebe als eine Sonate in der Symphonie des Lebens.
©zeitlos 04/2007
wirbelwind 24.04.2007, 22.27 | (0/0) Kommentare | PL
Gedankengänge
Gibt es eigentlich ein Vergeben ohne Vorbehalt? Bleiben nicht da die Erfahrungen die Ängste, die regelmäßig und unregelmäßig aufkeimen wenn ein Impuls von außen kommt? Der Alltag rückt zwar einiges in den Hintergrund, aber es ist nicht aus dem Sinn. Die Intensität basiert meistens darauf, welchen emotionalen Wert wir dem Geschehenen, dem Gesagten beimessen, oder wie tief die Verletzungen sind
©zeitlos
wirbelwind 24.04.2007, 02.08 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
Wie viel Energie vergeuden wir, um unsere Ängste zu bekämpfen, die tief in unserem Inneren stecken. Und gerade dann, wenn wir so damit beschäftigt sind neue Strategien auszusuchen womit man sie bekämpfen kann, wenn wir abgelenkt sind, überfällt uns eine neue Angst die wir nicht vorgesehen haben. Alles unter Kontrolle zu haben, alles wissen wollen. Das Gehirn arbeitet mehr als der Körper, ein Unbehagen macht sich spürbar ...der Kopf rennt, das Herz bleibt zurück ...der Körper wird uns fremd ...
©zeitlos
wirbelwind 24.04.2007, 02.01 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
"Es gibt keinen Weg zum Glück. Das Glück ist der schöne, gerade, holprige, steinige Weg, auf dem wir gehen, tanzen, stolpern, fallen aufstehe, weiter gehen"
©zeitlos
wirbelwind 24.04.2007, 02.01 | (0/0) Kommentare | PL
Demain
Demain descendra en nousÂ
sans remord, sans regret, sans gêneÂ
visant avidement dans ses flèchesÂ
la force de nos contes,Â
les couleurs de nos rêves.Â
Eperdument amoureux de la même fleurÂ
tu sentiras son parfum Â
comme pour la première fois...Â
au centre d'un rayon de lune l
e temps s'arrêteraÂ
pour que tu puisses embrasser ton passé encore une fois.
tu t'abandonneras alorsÂ
dans les bras de ton demainÂ
sans remord, sans regret, sans gêne Â
les instants se renfermeront sur tes paupières ...Â
Et au-delà des montagnesÂ
les couleurs de l'arc-en-cielÂ
se couvriront d'un tendre mystère,Â
l'ambre de tes yeux.
wirbelwind 23.04.2007, 19.49 | (0/0) Kommentare | PL
Wortspiralen
Manchmal ich fühle mich verloren
in den mystischen Spiralen der Worte,
wie ein astraler Vogel,
der in Zeit und Raum fehlgeleitet wurde.
Ich erforsche gründlich meine Erinnerungen,
um die Gegenwart zu begreifen,
um Piktogramme auf dem Gesicht meiner Zukunft
aufbauen zu können.
Bis wohin muss ich meine Herzkammern häuten,
Um Gefühle zu deuten?
Welchen Weg der Gedanken muss ich nehmen,
um Worte zu finden, die atmen?
Muss ich lieben um zu wachsen,
um die Kunst des Bauens zu lernen?
Um mein eigener Weg zu schreiben
unter der Feder, wo Worte Schicksale werden
und die Schicksale Worte .......
 Muss ich mit dem Herzen glauben lernen,
an die Kraft der Leidenschaft, an die Liebe,
um meine eigenen Farben auf der Leinwand der Kunst
malen zu können,
um dem Aufruf der Seele zu folgen,
um mich wieder finden zu können,
unter den eingeprägten Stimmen der Liebe und Hoffnung
und von nicht geprägt auf den Spiralen unbekannter Worte?
©zeitlos 04/2007
wirbelwind 23.04.2007, 18.55 | (0/0) Kommentare | PL
Im Wirbel der Zeit
Die geschlossenen Lider der Zeit
seidig glänzendes Gewebe,
hauchdünner Schleier zwischen Wirklichkeit und Traum.
Abendrotfarbener Zauber der untergehenden Sonne
verführt die Sinne, legt sie frei
empfänglich für die Liebe.
Ich versuche deine Gedanken zu ahnen
die Umrisse der Worte zu deuten,
die Konturen der Worte zu zeichnen,
insolente und geheimnisvolle Worte
schweben tanzend durch die noch junge Nacht.
Die Kadenz unserer Schritte auf dem nächtlichen Asphalt
durchbrechen den Zauber der Stille.
Magisch der Nachthimmel über uns
beschwert den Augenblick mit Sternengold,
macht ihn zur Ewigkeit.
In diesem strahlenden Wirbel der Zeit,
murmelt der Himmel etwas über die Liebe
und der Nachtwind trägt es weiter.
Ein Epos für die Sinne, ein Epos für uns.
Hast du den Mut zu glauben,
dass die Liebe, das Leben einen unschätzbaren Wert hat?
©zeitlos 04/2007
wirbelwind 23.04.2007, 18.27 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
Am Ende der Liebe, soll man sich bewusst werden lassen, dass es darin auch Schönes gab, sonst wäre es keine Liebe gewesen. Und der Schmerz, den man zuerst zulassen und dann verarbeiten soll, ist ein Zeichen dafür, dass man liebt. Man soll aus seinen Fehlern die man darin gemacht hat erst lernen, um sie in der neuen Liebe vermeiden zu können. Jede Liebe hinterlässt die eine oder andere tiefe Spur, die mit der Zeit verblasst, wenn wir es nur wollen. Jede Liebe ist anders, man darf sie nicht untereinander vergleichen. Es gibt eine so genannte DNA der Liebe, wie sie es für den Menschen gibt, seine EINZIGARTIGKEIT
©zeitlos
wirbelwind 23.04.2007, 02.09 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
Mit offenen Augen durch die Gezeiten deiner Gefühle wandern, innehalten und die Süße des Augenblickes genießen, wie die Biene den Nektar aus der Blume am Wegrand, wie ein Vogel den Atem des Himmels, wie ein Fisch die Tiefe des Meeres
©zeitlos
wirbelwind 23.04.2007, 02.09 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







