couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Jeder Mensch hat einen Narren im Ärmel.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

zeitlos

So viel Zeit liegt vor uns bis ins Zeitlose.

Komm, setzen wir zeitlose Zeitzeichen

auf jede Seite des Zeitbuches.

Ziellos setzen wir  Liebe-volle Zeichen

in Zeitlupentempo ins Zeitbuch.
 
Komm, gehen wir auf eine Zeitreise
 
durch gute und schlechte Zeiten.
 
Komm, lass uns leben mit den Gezeiten
 
mit allen Jahreszeiten.
 
Komm, lass uns zeitlich zu uns selbst zurück kehren
Komm, lass uns schreiben
auf alle Seiten bis ins Zeitlose

 

©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 20.24 | (0/0) Kommentare | PL

immer höher

Wie trüb beginnt der Tag,

schon mitten in der Nacht.

Auf der Schnellstraße des Alltags

mein Herzrasen.

Rationale Freundlichkeiten,

kühle Sachlichkeit,

witziges Aufblitzen, unnahbares Lächeln,

Stillstand des Lebens.


Zwischen wichtigen und unwichtigen,

zwischen sinnlosen und sinnvollen Telefonaten,

irgendwann deine Stimme.



Und die Luft drumherum füllt sich

mit lachenden und tanzenden Strichmännchen.

Wie bunte Luftballons fliegen die Herzgedanken

immer höher.


©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 20.11 | (0/0) Kommentare | PL

ich will

Immer mehr enfernen sich deine Worte,

immer ferner wird dein Blick,

immer fremder wird mir dein ICH.

Hin und her

zwischen Nähe und Ferne,

von einer Herzstube zur anderen gehe ich.

Als deine Schritte sich von meinem ICH

sich langsam entfernten,

welkten die Rosen im Garten

und riesige Hagebutten hingen

wie schwere rote Tränen am Strauch.

Vollendete Leere da wo so viel Liebe war.

Laute Leere in befangener Stille.

Nicht kalt, sondern brennend heiß

schmerzt es auf allen Herzhäuten

als die Liebe ihr Brandmal setzte.

Es wird still und fremd unter dem Dach

und dunkel wird es, nachtschwer, bittersüß.

Ich schreie den Mond nieder

bis mir die Welt unter den Füßen wegrollt

und der Tränenozean mich wütend mitreißt.

Ich reite auf Wellen, breche sie mit meinem Lachen,

im Strudel der Gefühle und Emotionen

winde ich mich, schlinge mich an die Oberfläche.

Ich schwimme haushoch,  tauche meerestief bis zur Ruheinsel.

Da wo es keine Kissenschlachten,

keine Gewissenschlachten,

keine Wissensbisse und kein Kissenschmachten gibt.

Ich ziehe meine Lider über meine Augen,

halte meine Ohren zu.

ich schließe meine Herzkammern zu

und werfe den Schlüssel ins Meer

Ich will nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen.


Ich will kein Komma in der Liebe sein,

sondern ein Ausrufezeichen.

Ich will rufen und zeichen setzen.

Ich will ein riesiger lieberoter Punkt sein

eine Sonne am blauen Himmel.

©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 18.20 | (0/0) Kommentare | PL

Unbeschreiblich

Ich lache die Sonne über mir,

ich weine das Meer hinter meinen Augen,

ich gehe mit der Zeit spazieren,

ich atme den Wind,

ich fliege mit den Zugvögeln zu warmen Plätzen.

Unter meinen Schritten

zeichnen sich Spuren vergangener Tage.

Vor mir liegt die Weite der Liebe,

ein rotes Herzmeer.

hinter einem goldgelben Blumenfeld voll Honig

Kein Wort

kein Gedanke,

kein Lied

kein Gedicht

kann es zum Ausdruck bringen,

kein Maler kann es malen,

kein Fotograf kann es festhalten,

wenn das Herzmeer sich am Honig labt

©zeitlos

wirbelwind 20.08.2007, 21.39 | (0/0) Kommentare | PL

kälteverhangen

Verhülltes Schweigen,

nebelverhangene Stille,

wortlose Begegnungen,

zeitraubende Gedankenblitze.

Ringsherum rauchiges Nachtblau,

ein indigofarbenes Tief,

melancholische Stille.

Wie tausend anklagende Augen

funkeln die Sterne auf mich herab.

Die Mondsichel ist bereit sie zu köpfen.

Ich kann dem Himmel kein "Danke!" zurufen,

sondern "Verzeih!"

Aus meiner Begierde heraus

wurde deine erst recht geboren.

Aus einem tiefen Verließ tauchte sie auf,

zögernd wie ein Neugeborenes

aus dem schützenden, warmen Uterus.

Als meine Liebe

von deiner Zärtlichkeit geweckt wurde,

trat sie wie ein reißender Strom über alle Herzufer.

Und deine Liebe wie ein Feuer spuckender Vulkan

zerströmte ihr Lava 

in einem magmareichen Regenbach

über alle Landschaften, verhüllte mein ICH

betonierte es ein.

Ringsherum rauchgraue Kälte,

lässt es frieren.

Versteinertes Magma verhüllt meine Seele

doch mein Herzschlag ist hörbar und fühlbar

©zeitlos

wirbelwind 17.08.2007, 19.24 | (0/0) Kommentare | PL

Engel

Lichterloh brannte die Sonne am Himmel

Der Weg versteckt sich schrittweise unter dem heißen Sand.

Ein sandfarbenes  weiches Blatt für die Schrift deiner Schritte liegt vor dir.

Eine waagerechte Linie zeichnet sich auf dem Bildschirm

der dich künstlich am Leben hält.

Ein Strohhalm an den ich mich bis zum letzten Augenblick klammerte

riss ab,

entwurzelte dich.

Du atmest ein letztes Mal aus.

Ironie!

Der letzte Hauch kommt aus deiner Seele

nachdem alle Kunst der modernen Medizintechnik versagt.

Lautlos entfernst du dich,

mit jedem Schritt malst du deinen Namen

in die Zeit

Liebe, Leben bleiben hier.

Deine Endlichkeit sehe ich wie durch einen Schleier.

Nein! Ich schreie dir nach. Nein!

Der Himmel donnert und die Wolken fallen auf mich.

Die immer kleiner werdenden Schritte,

Punkte in die Endlosigkeit

zeichnen deine Entfernung zu mir

und zum Infinit.

Die sandfarbene  Leere

befüllt mit kalten nassen Spuren.

Durch mein Sommerbild

wandern mit lautlosen Schritten Engel

©zeitlos

geschrieben zum Todestag meines Bruders 12.August 1979 14:00 Uhr

wirbelwind 14.08.2007, 21.45 | (0/0) Kommentare | PL

Eiszeit

Hinter allem Sein, bleibt ein Stückchen Herzglut übrig das irgendwie und irgendwo weiter lebt, wenn es nur ein leichtes Feuer als Erinnerung entfacht und die Eiszeit verbannt
©zeitlos

wirbelwind 14.08.2007, 18.49 | (0/0) Kommentare | PL

Am Tag der Ernte

Am Tag der Ernte
fallen Tränen auf das von dem Sonnenfeuer verkohlte Korn,
löscht die brodelnde Traurigkeit,
kühlt die von Schwielen gezeichneten Hände.
Irgendwo auf der Handfläche
liegt ein unversehrtes Körnchen
bereit für die neue Saat


©zeitlos

auch wenn der Augenblick sich als eine kleine Endlichkeit zeigt, ich sehe darin immer noch ein Fünkchen Hoffnung

wirbelwind 14.08.2007, 18.43 | (0/0) Kommentare | PL

durch die Sinne ins Herz

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Zärtlich malt die Zeit den Tag

auf eine neue Leinwand.

Mit feinen Pinselstrichen malt sie den Sonnenaufgang

purpurfarben, rot, orange in den Himmel.

Tauverhangen der Wald,

zeigt sich im satten Grün.

Buntes Treiben in den Baumkronen

untermalen die Stille des jungen Morgens.

Zartgrüne Worte schreibt die Zeit

mit Blattfedern in den Himmel.

Kopfüber stürzen sich die Worte

als Tauperlen in die Tiefe.

Tropfenweise fielen sie auf die zärtlichkeitsdurstige Haut,

schlichen sich unter der Haut entlang

durch die Sinne ins Herz.

©zeitlos

wirbelwind 13.08.2007, 21.03 | (0/0) Kommentare | PL

ich atmete Liebe

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Ein Kuss entfachte ein Feuer auf meinen Lippen

und löste einen Waldbrand aus.

Meine Sinne loderten und sprühten Funken.

Meine Seele atmete Liebe.

Gedankenpfeile durchquerten blitzartig

die Euphorie der Sinne

bis sie in eine Agonie verfielen.

Nach Luft schnappte mein ICH und atmete Liebe

©zeitlos

wirbelwind 12.08.2007, 07.15 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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