
Ähnlichkeiten sind nicht selten; große Ähnlichkeiten treffen wir nicht so oft; ganz selten ergeben sich Ähnlichkeiten, die von einem Zufall herrühren, also nicht naturgegeben sind.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Regenbogenfarbene Briefe

Lieber A,
Regenbögen gibt es überall wo man sie nur sehen möchte.
Ich machte mir lange Zeit keine großen Gedanken darüber, ob ich laut denken kann oder darf. Ich dachte einfach. In meinem Nest tat es jeder und somit fällt es mir unheimlich schwer meine Gedanken zurückzuhalten, damit sie nicht laut über meine Lippen wandern.
Mein Seelenhaus hat mehrere Kammern, eine Küche und ein Bad. Es gibt Menschen mit denen rede ich nur vor der Tür, andere dürfen in die gute Stube und nur meine besonderen Menschen dürfen in die Küche über den Rand meines Kochtopfes blicken. Beim Seelenbad möchte ich aber allein sein. Meine Nacktheit gehört mir. Mit Tränenwasser wasche ich mir den Staub von der Seele und die Seife besteht aus Freude- und Lachperlen aus der Natur des Herzens und ist ohne Chemie.
Auch wenn ich mit zwei Generationen unter einem Dach lebe und es um mich herum laut ist, weil jeder mit lauten Gedanken, Meinungen, Fragen um sich wirft, hat doch jeder von uns sein eigenes Kämmerchen, in das er sich zurück ziehen kann, wann immer er es möchte.
Unsere Regenbögen nebeneinander zu legen finde ich super. Als Kind habe ich aber im Malunterricht gelernt, dass es eine Harmonie der Farben geben muss. Die Farben sollten harmonisch ineinander verlaufen. Starke Kontraste sind für den Augenblick interessant weil sie ins Auge fallen, neugierig machen. Aber wenn die Harmonie der Farben ausbleibt, wird es immer eine Frage der Zeit bleiben, was auf Dauer dominiert, der Vorder-, oder der Hintergrund des Bildes.
Harte Arbeit ist es, beide Regenbögen ineinander zu einem Ganzen zu verflechten. Und eine Geduldsfrage. Und Geduld ist ein Faden aus dem Herzknäuel der nicht immer reißfest ist. Aber mit Sanftheit überlistet man die Fragilität.
Liebe Herzensgrüße Dir, E.
 P.S.
Ich wollte dir noch vom Gott der kleinen Dinge aufschreiben, aber da ich es liebe im Kerzenschein zu schreiben, ist es heute nicht möglich. Ich stand am Fenster und habe das Gewitter beobachtet. Ein wunderbares Schauspiel der Natur. Das hat mich inspiriert Die Kerze ist heruntergebrannt und das ist ein Zeichen für mich, dass es für heute reichen muss.
wirbelwind 28.07.2007, 16.48 | (0/0) Kommentare | PL
Wenn die Liebe ins Herz fällt
Wenn die Liebe ins Herz fällt,
kann es sein, dass alle Sinne sich über das Herz beugen,
als würde ein Magnet sie in die Tiefe der Seele ziehen.
Und hältst du still,
findet die Kompassnadel den magnetischen Norden
und die Sinne ordnen sich danach ein.
Aus der Mitte heraus wächst eine Knospe,
entfaltet sich zur Blüte,
in die alle Welt fällt, wie in einen randlosen Kelch.
Befreit von unwichtigen Dingen,
strahlt sie über alle Blütenblätter.
©zeitlos
wirbelwind 26.07.2007, 20.03 | (0/0) Kommentare | PL
Gott der kleinen Dinge
Für einen Augenblick vergesse ich das Alltägliche,
Â
©zeitlos
wirbelwind 26.07.2007, 19.53 | (0/0) Kommentare | PL
Der Anfang einer andersartigen Liebe

Ich will dir meine Liebe nicht mehr erklären,
nicht mehr erzählen, nicht mehr preisgeben,
nicht mehr bewertet haben wollen,
nach Intensität, Tiefe und Stärke.
Es ist dann ein Anfang
einer andersartigen Liebe.
Es geschieht dann mehr,
weil ich fühle mehr als ich weiß,
weil ich bei mir selbst bleibe.
Wenn die Liebe eine Einladung wird,
öffnet sie Fenster und Türen zum Herzen.
Wortlos und auf leisen Sohlen
schleicht sie zur Herztür
und empfängt sich mit allen Sinnen
mit einer nicht enden wollenden Umarmung.
©zeitlos
wirbelwind 26.07.2007, 17.40 | (0/0) Kommentare | PL
ICH darf

Jetzt, nach durchwanderten Wegen,
nach gelebter Liebe,
nach Irrungen und Sackgassen,
nehme ich mir ein Stück Freiheit mit dem Herzen
und reise mit den Gedanken, sehe mehr Horizont.
Ich glaube nicht, an das was ich nicht glauben kann.
Ich erfülle keine Erwartungen anderer,
sondern lebe mein Leben so wie es sich mir zeigt,
farbenkräftig oder blass.
Meine Meinungen sind alt und neu,
schulde keinem Rechenschaft
für mein Denken und Fühlen und Handeln
und keine Loyalität du Gedanken anderer.
Ich schreibe mich und mein Leben,
bin Hauptfigur und Leser zugleich.
Ich darf irren, mich verlaufen, nichts wissen
und ich darf ICH sein
und bin mir wertvoll.
©zeitlos
wirbelwind 26.07.2007, 17.24 | (0/0) Kommentare | PL
wie es mich noch nie gab

ich schließe die Augen
und wie ein warmer Sommerregen
rinnen die Augenblicke über meine Haare
auf mich herab.
Durch die Poren meiner Herzhäute
sickern sie in mein ICH.
Sie nehmen Form an,
fügen sich dem Muster
und ein Ganzes zeigt sich.
Ein Stück Zeit - die Summe der geschenkten Augenblicke
in allen gefühlten und gelebten Farben.
Und ich wage es,
die Summe aller Augenblicke zu sein,
die ich einmal war
und ich werde wie es mich noch nie gab:
ich werde n e u.
©zeitlos
wirbelwind 26.07.2007, 14.24 | (0/0) Kommentare | PL
Ich will mehr vom Leben

Ich will nichts mehr im Vorübergehen
erfahren, erleben und leben.
Weder die Liebe, noch Freundschaften,
weder Worte, noch Bilder.
weder Sonnenaufgänge, noch Sonnenuntergänge,
weder Landschaften, noch die Jahreszeiten.
Ich möchte bewusst,
mit allen Fasern meiner Sinne,
mit jeder Herzfaser,
wahrnehmen, aufnehmen und genießen.
Ich will mich von der Fülle überraschen lassen.
Ich will nicht ernst sein, wenn ich lachen muss,
ich will nicht streng sein, wenn ich gut sein kann,
ich will nicht zählen und bewerten,
sondern intensiv fühlen.
Ich will fähiger werden den Moment einzufangen
und ihn rechtzeitig loslassen,
damit er frei ist in seinem Entfalten.
Ich will das Leben in der offenen Hand tragen,
damit es seine Freiheit genießt.
©zeitlos
wirbelwind 26.07.2007, 14.11 | (0/0) Kommentare | PL
Wortaufgänge und Wortuntergänge
Hörbares Schweigen, fühlbare Leere in den Herzkammern.
Gefühle sind sprachlose Kehlköpfe,
wortlose Stimmbänder.
Keine Wortaufgänge und Wortuntergänge
vor den Kammernfenstern.
Keine Serenaden, keine Nokturnen, keine Matinale
auf der Gefühlsgitarre.
Keine Unordnung in den Kammern,
keine Unruhe pocht an die Herztür.
Was also ist noch übrig geblieben
von diesen riesigen Wortherden,
deren Schäfer wir sind?
Die Zeitwölfe fraßen streitend die viel zu jungen Lämmer
und die alten Liebesworte blieben am Wegrand zurück
und endeten qualvoll.
ich wusste nicht,
dass diese Leere so schmerzhaft sein kann,
wenn die Worte ausgezogen sind.
©zeitlos
wirbelwind 22.07.2007, 17.15 | (0/0) Kommentare | PL
Einen schönen Sonntag!
Ich wünsche euch einen liebevollen, farbenfrohen Sonntag!
wirbelwind 22.07.2007, 15.45 | (0/0) Kommentare | PL
und ich glaubte nicht
Als der Himmel seine dunklen Wolken
über mich fallen ließ,
der dunkle Wald mit seinen morschen Bäumen,
mir den Weg versperrten,
der Berg seine Felsbrocken absplitterte
und als Steine fallen ließ,
dachte ich:
"Hier ist das Ende des Weges. Es geht nicht weiter.
Â
Ich glaubte nicht, weil ich nicht sah.
Doch räumte ich Stein für Stein zur Seite,
wanderte über Kies und Sand.
Ich glaubte nicht, weil ich es nicht sah.
Doch ich sammelte das Holz
und machte in den kalten Nächten ein Lagerfeuer
und erwärmte mein Herz.
Ich glaubte nicht, weil ich es nicht sah.
Doch wanderte ich singend im Regen
und trat lachend von einer Pfütze in die andere.
Â
Ich glaubte nicht weil ich es nicht sah.
Doch als die dunkle Nacht endlos schien
sehnte ich mich nach Sonne und Tag.
Ich sehnte mich nach Flügeln an den Lehmfüßen,
damit ich mit den Händen das Gesicht der Sterne streicheln kann.
Â
Und ich wanderte über Kies und Sand
und wärmte mich am Feuer,
tanzte im Regen,
und ahnte, dass ich die Grenzen um ein Stück erweitert habe
und glaubte weil ich sie sah:
die Sonne und den Tag.
Â
 ©zeitlos
wirbelwind 22.07.2007, 15.02 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







