
Nur wer das Unmögliche zur Norm erhebt, hat die reelle Chance, wenigstens das Mögliche dann schon mal umzusetzen..
(C) Christa Schyboll
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
der Teddy aus den Kindertagen und die besondere Freundschaft
Was mir sehr oft auffällt uns was mich staunen lässt, Kinder schleppen ihren Teddy(Ich habe auch einen winzigen Teddy überall dabei) oder ihr Kuscheltier überall mit. Sie nennen ihn "mein Freund".
 Ein Kuscheltier das wir Freund nennen und dem wir Geduld und Aufmerksamkeit entgegengebracht haben, das wir mit unseren Tränen nassgeheult haben, aufgeladen mit unseren Empfindungen, Gemütszuständen, darf nicht fehlen. Mit der Zeit abgegriffen, das Fell eingerissen und schon genäht, vielleicht ein paar Kratzer in den Knopfaugen und doch bleibt es unser Freund.
Ebenso ist es manchmal in einer Freundschaft oder in der Liebe. Es gibt mit der Zeit Kratzer und Risse. Und diese Kratzer und Risse  zeigen eine besondere  Abgegriffenheit. Diese Naht mit der sie dann zusammengehalten werden, ist etwas Besonderes.
Um diesen Teddy oder dieses Kuscheltier nicht wegzuwerfen, um sich an die heutige Zeit anzupassen, weil es modernere, schönere gibt, braucht man Geduld und Treue - ungewöhnliche Eigenschaften für die heutige Zeit, wo das Einweg-System Einzug erhalten hat(das brauche ich, das brauche ich nicht mehr und das mag ich und das mag ich nun nicht mehr).
Ebenso gilt es für die Freundschaft und Liebe.
wirbelwind 24.06.2007, 07.49 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
Wege enden nicht. Mit jedem Schritt liegt ein Weg vor unseren Augen der nie zu enden scheint.
©zeitlos
wirbelwind 24.06.2007, 07.21 | (0/0) Kommentare | PL
Wer bin ich
Wer bin ich?
Ich bin ein Kind der Sonne, - ein Sonnenstrahl.
Ich bin ein Kind des Mondes.
Meine Schwestern sind Sonnenstrahlen
und meine Brüder sind Sterne.
Meine Verwandten sind Wolken
und Blumen und Vögel und Käfer.
Meine Nachbarn sind Bäume und Schmetterlinge
und meine Liebe ist ein Regenbogen.
Wer bin ich also?
Ein launischer Sonnenstrahl,
ein kleiner lächelnder Mond,
ein funkelnder Stern,
eine winzige Wolke,
ein winziger Glückskäfer,
ein Feuervogel,
eine Wiesenblume,
ein winziger bunter Schmetterling,
ein Akazienbaum oder ein kleines Mistelblatt unter dem Himmel der Zeit
Â
©zeitlos
wirbelwind 24.06.2007, 07.12 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
"es ist einfach unnahbar zu sein . Man braucht sich nur von den anderen Menschen fernzuhalten und wird so niemals leiden.
Wir ersparen uns so die Risiken, die Enttäuschungen, den Traum von einer Liebe, der sich nicht erfüllt.
Es ist einfach, unnahbar zu sein. Wir brauchen uns nicht um die Telefonate zu kümmern, die mit Menschen gemacht werden müssen, die unsere Hilfe, unsere Unterstützung brauchen.
Es ist einfach unnahbar zu sein. Wir brauchen nur so zu tun als lebten wir in einem Elfenbeinturm, und wir werden nie eine Träne vergießen. Wir brauchen nur bis zum Ende unseres Lebens eine Rolle zu spielen.
Es ist einfach schwer zugänglich zu sein. Man braucht nur das Beste im Leben aufzugeben.
©Paolo Coelho in "Unterwegs - der Wanderer"
Das Beste im Leben aufzugeben ist, sich selbst. Man gibt Schritt für Schritt selbst auf, wenn man sich verkriecht, wenn man keinerlei Nähe zulässt, wenn aus Angst vor Berührungen sich zurückzieht, wenn man nicht zulässt, dass ein besonderer Mensch einem liebt, wenn man selbst sich nicht wagt zu lieben, aus Angst vor Verletzungen.
Als Mensch kann man sich, weder der Liebe, noch der Verantwortung, auch nicht dem Schmerz entziehen.
Alles gehört zum Menschsein dazu - zum inneren Wachsen.
©zeitlos
wirbelwind 22.06.2007, 16.47 | (0/0) Kommentare | PL
nachdenklich bin ich
Leider müssen wir Menschen uns mit der Tatsache anfreunden, dass das Leben bis ins kleinste Detail nicht steuerbar ist. "Man kann dem Schicksal nicht ausweichen"
Leider, übergreift der nicht steuerbare Teil oft die Überhand. . Nun ich habe solche Augenblicke oft genug erlebt und ich weiß wie es ist, wenn man sich nicht mehr mit dem besonderen Menschen aussprechen konnte, wenn man sich nicht einmal mehr verabschieden konnte. Ich möchte so etwas nie mehr erleben, dass der Tod so grausam ist, wie auch immer er kommt.
Wie gelähmt bleibt man ..... Für sehr lange Zeit.
Man kann planen wie man den Alltag gestaltet, welchen Beruf man wählt, wen man liebt und nicht liebt, was man Morgens zum Frühstück isst, welches Auto man fahren will und was und wo man einkauft....
Aber das Unvorhergesehene ist nicht messbar, nicht sichtbar und nicht zu planen. Mit oder ohne Gott.
Man kann glauben und hoffen dass dam uralt wird, oder von dem einen oder anderen verschont bleibt, aber wenn man Morgens aufsteht und vor die Tür geht kann man nicht wissen was passiert.
Manchmal wünschte ich ein inneres Programm zu haben, welches mich flüsternd warnt ...würde ich aber auf dieses Flüstern reagieren, oder hätte ich noch Zeit rechtzeitig zu reagieren. Und wie würde ich reagieren, wenn ich nicht weiß ....
Es ist traurig und nicht zu beschreiben, denn man findet keine Worte dafür, zu was der Mensch heute fähig ist, welches Unheil er anrichtet, mit welcher Grausamkeit er vorgeht, wenn er nur von negativen Gefühlen gelenkt wird und blind vor Hass alles und jedem um sich herum bewusst und oft aus Unkenntnis zerstört.
Wer will es so, Gott, das Schicksal, die Natur, oder der Mensch selbst?
 ...... nachdenklich bin ich ......
wirbelwind 22.06.2007, 16.38 | (0/0) Kommentare | PL
Fragen - Fluss des Lebens
Wir meinen oder sind fest überzeugt davon, unser Leben selbst in der Hand zu haben. Wir lieben es und gestalten es so, wie es zu uns passt. Wir haben, Ziele, Wünsche und Träume und Prinzipien. Wir glauben Glück oder Pech zu haben. Wir bauen und verbauen, wir räumen Hindernisse aus dem Weg.
Wir richten uns eine gute Stube ein, eine Oase im harten Alltag und wir bauen uns Höhlen, wohin wir dann flüchten, wenn wir allein sein möchten.
Un doch ....
Ja und doch, genauer betrachtend, haben wir keine einzige Sekunde unseres Lebens im Griff.
Wir sind ein Schiff ohne Segel, wir sind Treibholz, das mal langsam mal schnell auf dem Fluss des Lebens ins Meer treibt, wenn wir nicht an den Trauerweiden hängen bleiben, oder den Gezeiten nicht gewachsen sind und an irgendeinem Fels zerschellen.
Würde es bedeuten, dass wir uns das Leben aus der Hand nehmen lassen, oder es zu früh aus der Hand geben, (wem dem Zufall, oder Gott?)dass wir uns von den Stromschnellen treiben lassen, uns vom Strudel der Ereignissen mitreißen und
zerreißen lassen, weil wir uns machtlos fühlen?
Sollten wir uns nicht trotzdem das Segel, die Ruder fest in der Hand halten, gegen den Strom schwimmen, wenn nötig. Stürmen und Stromschnellen zu trotzen, uns dem Gang der Wellen anpassen, um nicht frühzeitig müde werden und das Ziel im Auge behalten?
Täglich gibt es ...zig Unfälle, tödliche Erkrankungen, Morde die das Leben von einer Sekunde auf die andere beenden. Wir können noch so achtsam sein, noch so gesund leben, noch so vorsichtig. Was passieren will, passiert.
Verdrängen wir die Realität, das Unangenehme, wenn wir optimistisch den Blick nach vorne richten, die Segel fest in der Hand haben und uns dem Gang der Wellen unseres Lebensflusses anpassen?
Verdrängen wir die Tatsache, wenn wir sagen: ICH LEBE JETZT und HIER und GENIEßE JEDEN EINZELNEN AUGENBLICK DAVON?
Â
wirbelwind 22.06.2007, 16.25 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
es gibt immer etwas, was uns mitten ins Herz trifft, bis seine Häute in Fetzen liegen.
©zeitlos
wirbelwind 21.06.2007, 02.29 | (0/0) Kommentare | PL
Fragen
Wenn Eltern sterben ist man verweist,
wenn Partner sterben ist man verwitwet
Wenn Kinder sterben sind wir verweiste Eltern?
Wenn aber Großeltern sind wir eigentlich was?
Was sind wir wenn Geschwister sterben?
 Einfach nur Trauernde?
Das Leben geht weiter und wir lassen irgendo am Wegrand einen besonderen Menschen zurück.
Ein absurder Begriff ist für mich "Hinterbliebene". Für uns geht das Leben ja irgendwie weiter, aber für die die Gestorben sind ....?
Lassen wir sie auf dem Weg zurück, oder sie uns?
wirbelwind 20.06.2007, 19.14 | (0/0) Kommentare | PL
als Gott die Welt erschuf
Als Gott die Welt erschuf, sorgte  Er auch für das Gegenstück, damit die Welt ein Gleichgewicht hat.
Er erschuf den Himmel und dann die Erde.
Dem Tag, gab er die Nacht,
dem Feuer das Wasser.
Er schuf den Mann,
und für den Mann die Frau.
Und wie alles harmonierte und alles sein Gleichgewicht hatte, bis zu dem Tag, als der Mensch seine eigenen Entdeckungen machte!
Der MANN erfand die Waffen
und entdeckte die JAGD.
Die FRAU entdeckte die JAGD
und erfand den PELZMANTEL.
Der MANN endeckte die FARBEN
und erfand die MALEREI.
Die Frau hat die MALEREI entdeckt
und erfand das MAKE-UP.
Der MANN endeckte das WORT
und erfand die UNTERHALTUNG.
Die FRAU entdeckte die UNTERHALTUNG
und erfand das GESCHWÄTZ.
Der MANN erfand die FREUNDSCHAFT,
und die FRAU endeckte die LIEBE
und sie erfand die EHE.
Der MANN endeckte die FRAU
und erfand den SEX.
Die FRAU entdeckte den SEX
und erfand die MIGRÄNE
Der MANN entdeckte das PAPIER
und erfand das GELD.
Die FRAU entdeckte das GELD
und seit dem gibt es kein GLEICHGEWICHT mehr.
Â
Il a d'abord créé le ciel et lui a donné la terre,
au jour... il a donné la nuit,
au feu... il a donné l'eau et finalement...
il a créé l'homme et lui a donné la femme.
Comme ça tout balançait ! Jusqu'au jour où l'homme a fait ses propres découvertes...
L'homme a découvert les ARMES...
…et il a inventé la CHASSE.
La femme a découvert la CHASSE...
...et elle a inventé les FOURRURES.
L'homme a découvert les COULEURS...
...et il a inventé la PEINTURE.
La femme a découvert la PEINTURE...
...et elle a inventé le MAQUILLAGE.
L'homme a découvert les MOTS...
...et il a inventé la CONVERSATION.
La femme a découvert la CONVERSATION...
...et elle a inventé le BAVARDAGE.
L'homme a découvert l'AMITIÉ...
...et il a inventé l'AMOUR.
La femme a découvert l'AMOUR...
...et elle a inventé le MARIAGE.
L'homme a découvert les femmes...
...et il a inventé le SEXE.
La femme a découvert le SEXE...
...et elle a inventé les MAUX DE TETES.
L'homme a découvert LE PAPIER...
...et il a inventé l'ARGENT.
La femme a découvert l'ARGENT...
...et c'est depuis ce temps-là ...
QU'Y A PLUS RIEN QUI BALANCE 'STIE
wirbelwind 20.06.2007, 18.46 | (0/0) Kommentare | PL
lieblos
Ohne Liebe
wären wir ein Gärtner ohne Garten,
ein Geiger ohne Geige,
ein Wanderer ohne Rucksack
auf dem Irrwegen.
Â
Wir wären NomadenÂ
in einer Wüste ohne Oase,
Reisende ohne Ziel.
Wartende
auf einem alten Bahnsteig
wo kein Zug mehr abfährt oder hält.
Â
©zeitlos
wirbelwind 20.06.2007, 18.10 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







