
Wenn du dich der Vernunft unterwirfst, kannst du dir fast alles unterwerfen.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Regentränen weinen die Wolken
Die Wolken ziehen weiter.
Unermüdlich ihr Flug
machtlos der Blitz
ihre Flügel zu schlagen
Machtlos der Donner
sie zu zertrümmern.
Die Wolken weinen Regentränen
auf die Bäume und Blumen der Erde
Sie ziehen weiter
von den Tränen erleichtert,
stolz auf die Natur
Sie fliegen ruhig weiter
als gab es keinen Donner und keinen Blitz
kein Unwetter
neuen Horizonte zu
©zeitlos
wirbelwind 18.04.2007, 15.30 | (0/0) Kommentare | PL
Donner und Blitz
Der Donner grollt
ein unsichtbarer Bogen
schießt große und kleine
leuchtende Blitzpfeile
kreuz und quer
über die Erde
der Wind peitscht die Bäume
die sich unter seiner Gewalt biegen und ergeben,
damit er sie nicht bricht
Die Wolken weinen
große und kleine Tränen
Hoffnungsvoll die Sonne
schickt ihre Strahlen
die Traurigkeit des Himmels zu durchbrechen
die Tränen der Wolken zu trocknen
liebevoll
vereinen sich die Wolken mit den Sonnenstrahlen
im Zeichen des Regenbogens
©zeitlos
wirbelwind 18.04.2007, 15.29 | (0/0) Kommentare | PL
barfuß
Barfuß
im taunassen Gras laufen
Lupenreine Tauperlen
glitzern wie kostbare Kristalle
in der Morgensonne
Es durftet nach Sommer,
nach Kornblumen und rotem Mohn
Leise das Zirpen der Grillen
lauter das Zwitschern der Vogel
lädt ein zum Morgenkonzert der Liebe
Im Rausch der Farben, liebestrunken
tanzen wir eng umschlungen
fühlen den dualen Takt unseres Herzens
das Leben pulsiert in den Adern
wir lassen uns fallen
wir geben uns hin
über uns die Schäfchenwolken
ziehen himmelwärts
über uns
die Sonne verwöhnt uns
mit ihren Strahlen
sammelt die Tauperlen ein
Kristall für Kristall
von Körper und Gras
glücklich, erschöpft
im Sommermorgen
©zeitlos
wirbelwind 16.04.2007, 19.28 | (0/0) Kommentare | PL
verwebte Worte
Worte weben ein Netz
aus den feinen, zarten Fäden der aufkeimenden Gedanken
Empfindungen durchweben die Worte
verknoten die Gedanken
Wort für Wort
zu kleinen und großen Sätzen
verweben sie das Wort
zu einem Netz
aus Gedachtem, Empfundenen, Gesagtem
©zeitlos
wirbelwind 16.04.2007, 19.18 | (0/0) Kommentare | PL
ein Kind malt den Sommer

Es malt auf einen Bogen Papier
einen großen gelben Punkt für die Sonne
einen breiten, blauen streifen für den Himmel
kleine und große Farbkleckse in das Blau für Schäfchenwolken
grün für das Gras der Wiese
viele bunte Punkte für Blumen
Schmetterlinge und Glückskäfer
ein paar braune dicke und dünne Striche
für die Stämme der Bäume
unzählige hellgrüne Punkte für die Blätter der Bäume
und rote und gelbe Punkte für die Früchte
"Das ist der Sommer" sagte das Kind
Lebendig strahlte er auf dem Papierbogen
es hat ihn mit dem Herzen gemalt
und ihm Leben gegeben
©zeitlos
wirbelwind 16.04.2007, 19.00 | (0/0) Kommentare | PL
Sommerserenade

Der Sommer spielt seine Serenade
auf der Gitarre der Zeit,
vor dem Fenster des Jahres
Blütenblätter lösen sich und tanzen mit dem Abendwind
Walzer und Tango,
bis sie erschöpft zu Boden fallen.
Der Himmel benetzt den Abend mit Nieselregen
und der traurige Abend zeigt sich nicht mehr
in seiner abendrotfarbenen Robe.
Der aufkommende Sturm
schüttelt die Bäume
bis sie Blätter aus ihrer Krone verlieren
und wirbelt die fallenden Blätter
über das nasse Parkett der Nacht,
bis sie schwer und kalt vor Nässe
schutzsuchend sich an den nassen Asphalt klammern.
es nieselt der Regen über die Nacht
Stille und Wind und Sturm wechseln sich ab.
Sie tanzen bis der Morgen schlaftrunken die Augen öffnet
und traurig sein morgenrotfarbenes Kleid
nicht für das Schauspiel des Tages überzieht.
©zeitlos
wirbelwind 16.04.2007, 18.46 | (0/0) Kommentare | PL
Die Gitarre

Ganz ohne Stimmgerät,
auf dem Resonanzboden
meiner Empfindungen
habe ich die Gitarre
meines Herzens gestimmt
"Der Ton macht die Musik," weiß ich.
"Das Herz formt den Ton," habe ich begriffen.
Die Stimme des Herzen formt den Klang,
Klänge die Melodie.
Die Melodie, untermalt von Schwingungen der Empfindungen
in den Arien, die im Boden des Herzens wurzeln
©zeitlos
wirbelwind 16.04.2007, 18.37 | (0/0) Kommentare | PL
for a reason...... Blitzgedanken
"People come into your life for a reason, a season or a lifetime."
Und jeder Augenblick den wir mit diesen Menschen erleben dürfen ist wertvoll. Die Lektion, der Zeitabschnitt und auch das Lebenslange hat seinen bestimmten Platz in unserem Leben.
©zeitlos 04/2007
wirbelwind 15.04.2007, 20.39 | (0/0) Kommentare | PL
Teufelchen Phoenix gießt Blumen

Kann man diesem Teufelchen böse sein?
Es hat es auf den Gummibaum abgesehen und buddelt die Blumenerde aus dem Kübel. Heute schon zwei Mal. und beim dritten Mal habe ich es auf frischer Tat ertappt. Es saß so verdächtig still im Kübel und danach war die Blumenerde nass.
Alle Zimmerplanzen habe ich inspiziert. Nur der Gummibaum ist bewässert worden. Ich habe keine frische Blumenerde daheim, deshalb steht der Baum nun auf dem Balkon. Ist ja kein Nachtfrost mehr zu erwarten.
Teufelchens Überraschungsstreiche reichen aber langsam. Bin heute wieder einmal nur am Aufräumen. Mein Gott, was diese flinken Pfötchen alles anstellen können.....
wirbelwind 15.04.2007, 19.43 | (0/0) Kommentare | PL
ich möchte......um dich zu lieben

Ich möchte der Wind sein,
der deine Lippen mit zärtlich küsst,
der Regen der süss über deine Haut perlt,
die Sonne die dich mit ihren Strahlen
wärmt und liebkost,
ein Stern der in deinen Tränen versinkt
und deine Augen strahlen lässt,
deinen Schatten, um bei dir zu sein,
der Mond der die Liebe auf dein Bettlaken malt.....
ich möchte.....ich möchte.......sein um dich zu lieben
Je voudrais être le vent Â
qui s´attarde sur tes lèvres en de baisers. Â
La pluie qui coule doucement sur ta peau.
Le soleil qui caresse tendrement ton corps
 Je voudrais être une étoile Â
pour me noyer dans l’eau de tes yeux, Â
ton ombre pour être toujours près de toi… Â
Je voudrais être un rayon de lune Â
pour dessiner l’amour sur tes draps
Â
Je voudrais… je voudrais…  Â
t’aimer, tout simplement…Â
wirbelwind 15.04.2007, 19.15 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







