
Wenn du den Maßanzug eines anderen tragen willst, kannst du nur unglücklich werden.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Engel
Denke das Leben schön - wir sind keine Engel
Die Liebe ist ein (un)heimliches Spiel des Lebens. Entweder gewinnen oder verlieren beide Liebenden die Liebe des anderen. Keiner von Beiden will verlieren, also ist LIEBE ein Spiel mit sich selbst. Mit seinem ICH.
Und wieso spielen wir LIEBE?
Weil wir die Schönheit der Liebe, deren unangetastete Innocence  in unserer Seele behalten wollen. Weil wir die Liebe des anderen gewinnen wollen. Weil wir LIEBE lernen wollen.
Jeder von uns spielt nach seinen eigenen Regeln. Der eine riskiert viel, der andere hat Angst. Manche geben bedenkenlos, manche nehmen bedenkenlos.
Komm Liebling, lass uns LIEBE spielen. Lass uns mit Worten, mit Blicken, mit Berührungen, mit den Tränen, mit dem Lachen, mit uns spielen. Lass uns LIEBE spielen bis wir uns selbst liebend gewinnen.
©wirbelwind
wirbelwind 18.06.2009, 15.42 | (0/0) Kommentare | PL
Engelchen und Teufelchen
und ich frage mich wieder einmal skeptisch,
was geht denn hier eigentlich vor?
Ich höre unbekannte Musik,
sage Worte, die ich nie sagte,
sehe Farben, die ich nie sah
und werde machtlos gegen die Vernunft.
Etwas elegisch gebe ich mich zufrieden.
Wie ein Engel mit pechschwarzen Flügeln,
falle ich vom Himmel der Rationalität.
Leicht verwundert und vogelblind
schmettert mein Ich gegen die Herzfensterscheiben.
Ich umflattere das Neue vorsichtig
bis meine Flügel sich regenbogenfarben färben.
Aus allen Schlupflöchern der Wolken
fällt die Liebe in die Kissen,
noch zitternd vor Kälte
bettet sie sich
mit den Flügeln das Herz bedeckend.
Und da es den Teufel nicht gibt,
male ich alle Ängste an die Wand
so lange bis er lieberot wird.
©zeitlos
wirbelwind 22.10.2007, 18.47 | (0/0) Kommentare | PL
Engel
Lichterloh brannte die Sonne am Himmel
Der Weg versteckt sich schrittweise unter dem heißen Sand.
Ein sandfarbenes  weiches Blatt für die Schrift deiner Schritte liegt vor dir.
Eine waagerechte Linie zeichnet sich auf dem Bildschirm
der dich künstlich am Leben hält.
Ein Strohhalm an den ich mich bis zum letzten Augenblick klammerte
riss ab,
entwurzelte dich.
Du atmest ein letztes Mal aus.
Ironie!
Der letzte Hauch kommt aus deiner Seele
nachdem alle Kunst der modernen Medizintechnik versagt.
Lautlos entfernst du dich,
mit jedem Schritt malst du deinen Namen
in die Zeit
Liebe, Leben bleiben hier.
Deine Endlichkeit sehe ich wie durch einen Schleier.
Nein! Ich schreie dir nach. Nein!
Der Himmel donnert und die Wolken fallen auf mich.
Die immer kleiner werdenden Schritte,
Punkte in die Endlosigkeit
zeichnen deine Entfernung zu mir
und zum Infinit.
Die sandfarbene  Leere
befüllt mit kalten nassen Spuren.
Durch mein Sommerbild
wandern mit lautlosen Schritten Engel
©zeitlos
geschrieben zum Todestag meines Bruders 12.August 1979 14:00 Uhr
wirbelwind 14.08.2007, 21.45 | (0/0) Kommentare | PL
Es ist Winter im Juni
Empört über die Grausamkeit der Welt,
versteckt die Sonne ihr Gesicht hinter den Wolken.
Es ist Winter Anfang Juni
Es tobt der Sturm über die Bäume.
Still stehen sie da, geduldig sammeln sie .
Millionen von Tränen weinender Mütter
und als Regen fallen sie auf die Erde,
als wollten sie die Welt in Verzweiflung ertränken.
Sie beweinen ihre in sinnlosen Kriegen gefallenen Söhne,
rufen ihren Namen in den Wind.
und der Wind trägt sie auf Wolken wie Engel.
Â
©zeitlos
Â
The sun had gone away,
hiding his face in shameÂ
over the world’s cruelty,
behind clouds of cold disgust.
I feel like winter
at the beginning of June.
And maybe the wind is angry too,
raging over the trees.
It seems the tears Â
of a million mothers.
are falling as rain,Â
drowning the world in despair.
 their dead children’s souls, Â
frightened and lost,Â
are calling them…Â
And the wind carries them on clouds such as angels
Â
©zeitlos
wirbelwind 03.06.2007, 18.00 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







