couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Wenn man einen Riesen sieht, sollte man immer auch nach der Sonne schauen, ob es nicht nur ein Zwerg ist, der einen Schatten wirft.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: er

Frage des Tages

Verstehen und Begreifen. Wo ist der Unterschied?

wirbelwind 15.06.2007, 18.56 | (0/0) Kommentare | PL

Frage des Tages

Was ist selbstveständlich und was nicht?

wirbelwind 14.06.2007, 21.43 | (0/0) Kommentare | PL

Gott und Götter

Bei der Wortwahl sollte man schon vorsichtig sein, um nicht missverstanden zu werden. Eben erhielt ich ein E-Mail. Man fragte mich wie viele Götter ich habe. Viele!!! Jede/r hat seine/ihre zugeteilt Aufgaben. Lach!!!

Nun mal ernsthaft:

Ich glaube an einen! Gott. Ich bin Christin.

Dass es einen Gott gibt, daran glaubte ich schon immer. Als Kind besuchte ich mit meinen Eltern, Großeltern jeden Sonntag die Messe. Römisch-katholisch. Von den anderen Christen hielt man Abstand. Leider tut man das heute teilweise noch so. Die einen lästern über die anderen, stellen ihre Gläubigkeit in Frage. Verstanden habe ich es nie. Ich sah und sehe den Menschen vor mir und das reicht für mich. Und dann entscheide ich ob er mein Freund sein kann, oder nicht.

Irgendwann weigerte ich mich in die Kirche zu gehen, weil ich bemerkte, dass viele Leute nicht aus Gläubigkeit zur Kirche gingen, sondern nur aus Gewohnheit. Viele konnten mit der Predigt (wenn sie überhaupt zuhörten) kaum etwas anfangen konnten. Viele kamen nur um sich zu zeigen. So muss ein braver Bürger sein. Er muss von den richtigen Leuten in den richtigen Kreisen gesehen werden. Anschließend wurde über das eine oder andere getratscht, über den einen oder anderen hergezogen, wenn er nicht in den "kirchlichen" Rahmen passte, oder es wurde ein gesellschaftliches Ereignis daraus gemacht, indem der Gottesdienst mit irgendwelchen "Festlichkeiten" verknüpft wurde.

Gott wurde anschließendin der Kirche gelassen, anstatt Ihn mit nach Hause zu nehmen, um Ihm einen Platz im Leben einzuräumen. "Gott gehört in die Kirche,"dachte ich als Kind und Jugendliche. Bei dem Gedanken fühlte ich mich nicht wohl.

Ich glaubte an Gott, an einen großen Beschützer und hatte immer das Gefühl, mit Gott an meiner Seite kann mir nichts passieren.

Nun, zeigt sich das Leben aber nicht nur von seiner guten, sonnigen Seite und ich machte diesen Gott für alles verantwortlich was mir passierte. Ich machte Ihn für den Tod meines Bruders verantwortlich, für das eine oder andere was mir passierte. Kein Gott würde so etwas zulassen, dachte ich.

Sehr deutlich wurde von Gottes Strafe geredet, so dass ich von diesem Gott sogar Angst bekam.

Ich wurde zur Atheistin. Da ich ja auch in der Schule Atheismus eingeflößt bekam, fiel es mir sogar leicht Gott aus meinem Leben zu verbannen.

Zum Glück ist es mir nicht gelungen.

Nun glaube ich an einen Gott wie ich Ihn verstehe und nicht wie man  mir vorgeschrieben hat Ihn zu verstehen. Ich kann und möchte auch heute mit der Kirche nicht viel anfangen. Aber mit Gott. Für mich gibt es Ihn als Höhere Macht, die gütig ist.

Ich habe gelernt, dass wenn man Gott für alles verantwortlich macht, spielt man irgendwie selbst Gott. Vorurteile, Urteile zu haben, lange bevor man sich mit dem einen oder anderen auseinandersetzt sind fehl am Platz.

Der Mensch hat ein Gewissen, ein Wissen, eine Ethik, eine Intimität der Seele und des Körpers - er hat ein ICH und das sollte respektiert werden.

Nicht mehr und nicht weniger, sagt mir mein Gott.

wirbelwind 13.06.2007, 20.36 | (0/0) Kommentare | PL

Kinder werdet ihr bleiben

Als dunkelrote Herzkirschen

baumelten wir vergnügt an den Zweigen.

Wir griffen nach den Sonnenstrahlen

und kitzelten damit die Wolken

bis sie Tränen über uns lachten.

 

Wir fingen, Maikäfer und Glückskäfer und Schmetterlinge

im dunkelgrünen Kleefeld

und ließen sie im goldenen Weizenfeld feierlich frei.

Wir brachten verirrte Wildtierkinder zum Förster.

Wir buddelten Bonbons in die Erde

und warteten, dass ein Bonbonbaum wächst.

Wir lachten über die Küssenden,

über die Liebenden,

über die Händchenhaltenden alten Greise.

 

Wir waren kleine wilde Wölfe unter sanftmutigen Wölfen

und Schäfchen waren unsere Spielgefährten.

Wir rannten riesigen rot-weiss-gepunkteten Bällen hinterher

und spielten in den Wäldern Fangen.

 

Und plötzlich rannte die Zeit weg,

böse auf uns, weil wir mit Stöckelschuhen durch sie wandern wollten.

Sie rannte über die Felder, durch die Wälder,

Und ließ uns einfach stehen.

"Kinder werdet ihr immer bleiben!"

 

Und oft sind wir Kinder

mit riesigen Augen und wehendem Haar.

Ob Küssende, oder Liebende, oder Greise,

Kinder bleiben wir immer!

 

©zeitlos

wirbelwind 10.06.2007, 10.04 | (0/0) Kommentare | PL

Vor der Herztür

Laut fallen Regentränen aus den Wolken.

Im Sekundentakt klopfen sie an mein Fenster.

Tief fallen sie in mein ICH

und versteinern wie Kalk an meinen  Herzwänden.

Langsam verkrusten sie alle Träume.

Bewegungslos im Netz der Vernunft,

ergeben dem Alltag.

Ích habe aufgehört zu suchen, mich zu erkunden

was draußen vor meiner Herztür ist

©zeitlos

wirbelwind 05.06.2007, 00.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Regenbogenfarbene Briefe

Lieber A,

ich danke dir recht herzlich für deinen Seerosengruß!

Du hast dich in meinen Gedankenlabyrinth verirrt, lieber A. Auch wenn mein Alltag die Zeit für sich gepachtet hat, muss ich viel an dich denken. Heißt das, dass ich auf den Weg zu dir bin?

Du hast nur einen einzigen Augenblick der Seerose eingefangen.

Eines Morgens, als sich der Sonnenaufgang im See spiegelte und das Morgenrot die Seerose in ein wunderschönes purpurfarbenes Licht hüllte, schnappte ich meine Malsachen und lief ich so schnell ich konnte zur See.

Mit jedem Pinselstrich habe ich der Seerose auf meiner Leinwand auf meine Art ein Stück Leben gegeben.

Du brauchst vielleicht nur einen einzigen Augenblick aus der Zeit, um etwas Wunderbares für lange Zeit festzuhalten. Ich aber bin eine Augenblicksammlerin und brauche viel Zeit.

Ist das eine Antwort?

Liebe Grüße E

P.S. Weißt du noch als ich dir von der Legende der Seerose erzählte? Ich glaube nicht an Nixen und deren Magie. Es gibt aber Menschen, die eine enorme Anziehungskraft haben.

 

wirbelwind 03.06.2007, 21.34 | (0/0) Kommentare | PL

es könnte ja sein

Es könnte ja sein,

was die Römer, die Griechen und Ägypter und Mayas erzählen.

Vielleicht sind es nur Legenden und Sagen vergangener Leben und Zeiten

über Götter, die zur Erde kamen, auf Flügeln,

um uns zu erschaffen, zu gebären nach ihrem Abbild,

mit Hilfe der Liebe und der Zeit.

Wie auch die Tiere und Pflanzen und Bäume

und alle Zartheiten und Details des Lebens.

 

In Höhlen und Pyramiden gemalt, die Geschichte jedes Volkes

und ihre Ähnlichkeit ist sichtbar und fühlbar

und die Liebe ist Liebe.

Doch jeder Volk erzählt sie anders

die Legenden vergangener Zeiten

und jene von heute.

Kann man nicht verstehen und begreifen,

dass sie alle gleich sind und das gleiche bedeuten?

Sind wir ein Traum, den Gott träumt,

oder eines Riesen Spielzeug,

eine Laune der Natur,

Götterkinder,

oder Menschen mit Gefühl und Verstand

 

©zeitlos Mai 2007

 

wirbelwind 01.06.2007, 19.58 | (0/0) Kommentare | PL

Hände

Hände,

Sie erschaffen, streicheln, liebkosen, formen.

Sie machen auf der Haut Musik,

lassen  Zelle für Zelle vibrieren,

beleben das Leben mit Liebe und Zartheit.

Magische Finger tanzen über die Haut,

gebären die Liebe unter den Herzhäuten.

 

Verräter

sind unsere Hände.

Sie schlagen und peitschen,

zerbrechen und zerstören.

Sie zerren  an den Herzhäuten

bis sie  in Fetzen hängen

und alle Liebe im Tränenfluss ertrinkt.

Müde

werden sie - die Hände.

Sie zeigen die Spuren der Zeit,

tiefe  Linien und Furchen und Flecken.

Still liegen sie da, leblos

wie zerbrochene Pinsel auf unvollendeten Gemälden

ewiger Kunstwerke

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 01.06.2007, 19.32 | (0/0) Kommentare | PL

Balkonseerose

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Das ist eine 3jährige Balkonseerose. Nun aber wird der "See" zu klein. Ein Plastikblümenkübel von 100cm Tiefe und 80cm Durchmesser reicht nicht mehr aus, dass sich die Rosen so richtig entfalten können.

Vor 3 Jahren kaufte ich die Wasserpflanze im Abgebot für 3,99 Euros beim Praktiker. Dümpel, Stinkbrühe bekam ich von allen Seiten zu hören. Das wird doch nichts, dachte ich mir, als sie im ersten Jahr nicht blühte. ich habe sie nicht vor Frost geschützt. Wird eh nichts .....

Aber dann die Überraschung: sie schenkte mir ihre erste Blüte. Ein schönes edles zartrosa.

Voriges Jahr hatte sie nur eine einzige Blüte, die zwar auch wunderschön war. Und heute hat sie 3 davon. Die Stiele der Blätter und Blüten sind wie Seile.

Jedes Frühjahr habe ich aber das Wasser gewechselt und es gibt Düngekegel für Teichpflanzen. Zwei pro Jahr reichen vollkommen aus. Die Stiele der Blätter und Blüten sind wie Seile.

Wie in einer Zeremonie öffnet sie Morgens bei Sonnenaufgang Pétale für Pétale. Erst gegen Mittag zeigt sie sich in voller Pracht.

wirbelwind 31.05.2007, 21.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Zartbitter

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Jeder Tag ist ein Stück Zeit mehr

und ein Stück Zeit weniger.

Leben ist ein Vergangenheit und Zukunft zugleich

und die Gegenwart ist gespickt von Augenlicken

in der ICH-Form.

Alles kleine Ewigkeiten die schlafend

im Atem der Zeit

und darauf warten geweckt zu werden.

Zartbitter schmeckt die Zeit vergangener Tage,

die Gegenwart will gelebt werden bis sie süss wird.

Auf den Geschmacksknospen

tanzen die Augenblicke wild durcheinander.

Liebe und Schmerz sind ideale Tanzpartner

sie beherrschen den Rhythmus

der Ewigkeiten

©zeitlos

wirbelwind 30.05.2007, 17.47 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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