
Reife heißt vielleicht den Ernst im Leben wiederzufinden, den man als Kind beim Spielen hatte.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: er
ich habe Zeit
Eines Tages versammelten sich die Haustiere auf dem Bauernhof. Sie beklagten sich, - jedes in seiner "Sprache" - , dass ihnen die Menschen immer etwas wegnehmen würden.
Der Kuh die Milch, dem Huhn die Eier, dem Schwein, das Fleisch, dem Schaf die Wolle und der Gans die Federn.
Im Garten stand eine wunderschöne Sonnenblume Zaungast und lauschte das vielsprachliche Gespräch.
"Und mir nehmen die Menschen das Öl!" rief sie dazwischen.
Im Blumenbeet wanderte eine Schnecke über alle Hügel.
"Ich habe etwas, was die Menschen mir gerne wegnähmen, wenn sie nur könnten, " sagte sie leise, doch deutlich hörbar.
"ICH HABE ZEIT!"
wirbelwind 27.05.2007, 15.26 | (0/0) Kommentare | PL
Frohe Pfingsten
ch wünsche euch frohe und gesegnete Pfingsten!
Dieu n´a pas promis des jours sans peine,
des rires sans chagrin, ou du soleil sans pluie.
Mais Dieu a promis de l´effort pour chaque jour
du bien-etre avec les larmes
et la lumière pour le chemin
Gott hat keine Tage ohne Leid versprochen,
kein Lachen ohne Kummer zugesagt, Â
kein sonniger Himmel ohne Regenwolken.
Doch Gott gibt uns täglich Kraft,
ein Tage auch unter Tränen zu durchwandern
und ein Licht auf den Weg gibt Er uns mit
©zeitlos 2007
wirbelwind 27.05.2007, 12.53 | (0/0) Kommentare | PL
Verdammt .....
Verdammt zum ewigen Wandern
von irgendwohin ... nach nirgendwohin....
Verirrte Reisende im Dschungel des Alltags,
auf der Suche nach (Aus)Wegen.
Nomaden der einsamen Wüste, ´
auf der Suche nach einer Oase.
Antworten auf zeitlose Fragen Suchende sind wir.
Getrieben vom ungeduldigem Wind,
gnadenlos getrieben wie von der Herde abtrünnige Schafe
von in  Gedanken, Wünschen, Träumen und Sehnsüchten
verkörpernden Hirtenhunde.
Das graue Laken des Himmels liegt in Fetzen
und schüchterne blaue Augen der Hoffnung
blicken zaghaft in die Gegenwart.
Ich muss tief Ãn diese Augen schauen,
vielleicht birgt er eine Überraschung für mich.
Die Antwort auf meine zeitlosen Fragen.
Dunkel bohren sich meine Augen in diesen Himmel
einige aufflackernde Glut auf der ewigen Suche nach Nahrung,
eine unausgesprochene Frage nach Liebe auf den Lippen,
und der Himmel färbt sich lieberot.
Nach einer unruhigen Nacht
steigt die Sonne aus ihrem aufgewühlten Bett
Der lieberote Himmel ist Antwort.
Â
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 23.05.2007, 21.00 | (0/0) Kommentare | PL
Waldspaziergang
ch machte heute Morgen einen Waldspaziergang. Ich war nicht allein. Die Ameisen arbeiteten fleißig und ich in weiter Ferne sangen ein paar Vögel ihr Morgenständchen und flogen von Baumkrone zu Baumkrone. Der Tau perlte wie winzige Kristalle auf dem zartgrünen Gras. Der grüne, weiche Moosboden schluckte meine Schritte. Ich atmete die frische Morgenluft ein. Sie roch würzig, frisch, nach Leben.Ein paar Schmetterlinge auf der Suche nach Nahrung flogen hastig von einem Grashalm zum anderen und ließen sich auf winzigen blauen Waldblumen nieder. Gierig sammelten sie den Blütenstaub ein, und es sah so aus, als würden sie alles Leben aus dem zarten Blümchen ziehen.
Es sah so aus ....... Doch als die Schmetterlinge weiter flogen, strahlten die winzigen Blümchen über alle Blütenblättchen. Es ist die Kraft der Liebe, sei sie nur für ein paar Augenblicke. Gestärkt flogen die Schmetterlinge weiter und verbreiteten den Nektar der Liebe. Gestärkt waren die Blümchen und ihre Farbenpracht verriet ihre Liebe.
Getragen von tausend Gedanken machte ich mich auf den Heimweg.  Von jedem pulsierenden Lebenstropfen genährt, suchen meine Sehnsüchte nach neuen Wegen. Sie schreien nach Luft, Erde und Liebe.
Â
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 20.05.2007, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL
Wolkenteppich
Die Sonnenstrahlen der aufgehenden Sonne kitzelten mich heute Morgen nicht. Ich vermisste das tägliche Ritual dieser glänzenden dünnen Arme der Sonne. Der Himmel war heute bedeckt, aber es war angenehm warm und es roch verräterisch nach Regen.
Ich schlug die Augen auf und dachte an meine Träume und versuchte sie Revue passieren zu lassen. Sonntag! Und trotzdem warf ich einen Blick auf die Wanduhr. Und trotzdem sprang ich wie jeden Morgen aus dem Bett.
Die Träume tanzten in Bildern vor meinem geistigen Auge, während ich mich auf einen Sonntagsspaziergang vorbereitete. Bilder, Gesichter, Zeitfragmente, Worte kreisten um meine Gedanken wie ein wild gewordener Bienenschwarm.
Ich vergaß Raum und Zeit und ließ mich einfach treiben. Gedanken, Gefühle und Emotionen tanzten den Tanz vergangener Zeiten. Taktvoll, rhythmisch sich einer mir noch unbekannten Melodie anpassend schwebten sie über das Parkett der Zeit.
Der Himmel war mit einem grauen Schleier verhüllt und regenschwer hing er über dem Tag. Ich nahm meinen Rucksack und eilte zur Tür. Vogelgezwitscher störte die morgendliche Stille.
Ich wanderte durch die menschenleeren Straßen. Meine Füße entschieden sich zum Flussufer zu laufen und mein Herz gehorchte.
Ich setzte mich auf einen Stein und schaute auf die Wasseroberfläche. Ein paar Schwäne schauten mich neugierig an und drehten dann aber weiter ihre Runden auf dem ruhigen Fluss.
Ein paar vereinzelte Regentropfen fielen. Es war faszinierend zuzusehen wie sich die Regentropfen im Wasser winzige Kreise ziehen und sich dann verlieren.
Der Regen wurde heftiger. Ich schloss die Augen. Mit geschlossenen Augen nimmt man den Regen anders wahr. Mit geschlossenen Augen hört du die Musik des Regens und nimmt die Gerüche wahr. Zuerst riecht es nach nassem Staub und dann nach Frische.
Ich weiß nicht mehr wie lange ich da saß. Die Regentropfen rannten über mein, kullerten über mein Gesicht und die Kleidung klebte an meinem Körper wie eine Überhaut.
Ich mag keine Regenschirme wenn ich spazieren gehe. Ich genieße jeden Regentropfen.
Ich schlenderte langsam nach Hause und unter meinen Füßen Kastanienbäume breiteten einen Blütenteppich aus und ich lief darauf wie auf einer cremefarbenen Blütenwolke …..
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 14.05.2007, 21.05 | (0/0) Kommentare | PL
Freundschaften
Das Fundament der Freundschaft, besteht aus Gemeinsamkeiten, auch wenn Gegensätze vorhanden sind. Es besteht aus gegenseitigem Respekt, Vertrauen und Toleranz und aus gegenseitigem Bewundern.
Von Kindern kann man viel lernen. Sie suchen sich ihre Freunde nicht nach bestimmten Kriterien aus, sondern es entstehen unsichtbare Verbindungen, eine Art Seelenverwandtschaft.
Diese unsichtbare Verbindung reißt manchmal sehr schnell, oder sie hält ein ganzes Leben auch wenn sie durch die Zeit strapaziert und abgegriffen ist.
Freunde bauen gemeinsam das Haus der Freundschaft.. Sie beginnen mit dem Fundament und bauen mit Steinen aus Freude und Aufmerksamkeit, aus Zuhören und Schweigen , aus Einklang und Offenheit die Mauern auf. Das Dach beschützt die Freundschaft. Jeder einzelen Dachziegel symbolisiert das Für-einander-da-zu-sein.
Eine gute Freundschaft verfolgt nie eigennützige Ziele und kennt die Sprache der Kosten-Nutzen-Rechnung nicht.
Freundschaft ist ein gemeinsames Wachsen und Egoismus bleibt ein Fremdwort.
Ein edles Gefühl ist es wenn Freundschaft Liebe hervorruft. denn Freundschaft ist der Boden auf dem die Liebe gedeiht.
Und Freundschaft braucht Zeit zum gemeinsamen Wachsen, Gedeihen und zu Reifen
Somit wünsche ich euch viele gute Freunde!
wirbelwind 10.05.2007, 21.27 | (0/0) Kommentare | PL
3 Minuten
3 Minuten steht auf der Anzeigetafel.....
Nachdenklich blicken unzählige Augenpaare mit ihren langen Gesichter und hartnäckigen Blicken auf den Boden, als wären sie im Begriff ähnlich einem kleinen Raster, ähnlich einem Siebmuster den Asphalt zu durchboren. Andere wiederum, gehen in kleinen Schritten auf dem Bahnsteig auf und ab. Kindergeschrei ....
Leise und laute Stimmen werfen mit Worten um sich herum.
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2 Minuten steht auf der Anzeigetafel.....
Mit der Last des Tages im Rucksack, blicke ich gedankenversunken in die Richtung woher der Zug kommen sollte. Mit der Fahrkarte in die Zukunft in der Hand warte ich .....
Â
1 Minute steht auf der Anzeigetafel ....
Eine nicht enden wollende Minute warte ich ungeduldig auf den Zug der mich Station für Station in die Zukunft bringen sollte.
Endlich! Der Zug hielt und mit mir nahmen die Zukunft die langen Gesichter wahr und stiegen wie gewohnt, wie alle anderen Male ein.
Die Zukunft bringt die langen Gesichter und mich von einer Sattion zur anderen. Jedes Mal wenn der Zug hält, steigen lange Gesichter ein und andere steigen aus. Immer wieder.
Ich zähle nicht wie oft der Zug hält. Ich schaue auf die Landschaft und wenn sie sich in meinem Herzen spieglelt werde ich aussteigen.
Mir ist es bewusst, dass ich in die Zukunft fahre und dass ich mit jedem Augenblick iin eine Gegenwart - in meiner Gegenwart bin.
Ich habe ein Buch in meinem Rucksack. Würde ich lesen, sähe ich die Landschaft nur aus einem Blickwinkel.
Ich blicke aus dem Fenster und entdecke eine wunderschöne Landschaft. Doch sie spiegelt sich nicht in meinem Herzspiegel.
Ich blicke nach vorne und fahre weiter. Neugierig schaue ich erneut aus dem Fenster und mein Herzspiegel lächelt mir zu.
Ich steige aus.
Anstrengend lang war die Fahrt nach Hause.
Irgendwo blinkt die Anzeigetafel unermüdlich .... 3 Minuten ... 2 Minuten.... 1 Minute in die Zukunft.
Â
 ©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 02.05.2007, 22.45 | (0/0) Kommentare | PL
und sie werden dursten nach Verstand....

Unvernünftig, frech, emotionsvoll - meine Worte
bahnen ihren Weg nach außen über meine Lippen.
Ich schließe die Tür zu meinem ICH,
und halte meine Worte gefangen.
Sie reden und schweigen,
sie lachen und weinen,
sie singen und schreien in mir,
wandern Buchstabe für Buchstabe
über meine Zunge,
über die Brücke an die Tür zur Welt Â
und klopfen an meine Lippen.
Â
Du, Â halt mich fest,
wecke küssend meine Sinne
und meine Worte werden schweigen.
Unvernünftig und frech
werden dann nur meine Lippen sein.
Sie werden wandern,
über deinen Mund und Hals, und Brust und weiter.
Mein Mund wird zur Quelle der Lust
und meine Worte werden dursten nach Verstand
und reine Stille wird sie nähren.
Â
©zeitlos 05/2007
wirbelwind 01.05.2007, 08.21 | (0/0) Kommentare | PL
Treibsand
Ein heftiger Sturm der verwüstet
und die Seele zu Treibsand zermalt.
Eine hungrige Welle die die Liebe verschlingt,
sie in den Gezeiten des  Gefühlsmeeres zerschmettert.
Mit ungebändigter unvernünftiger Kraft
alles um dich herum zerbröckelst.
Ein Scherbenhaufen, eckig und scharfkantig,
ist die Seele und wehrt sich,
um sich herum kratzend und schneidend
gegen deine Angriffe
die blind vor Liebe,
blind vor Angst
und blind vor Wut sind.
Glanzlos, matt, taub, wortlos,
einen Scherbenhaufen auf dem Boden der Erinnerungen.
Zu Treibsand des Lebens wurde die Liebe beinahe,
hätte mein ICH es zugelassen.
Â
©zeitlos
wirbelwind 29.04.2007, 00.02 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







