couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Wenn das eigene Gewißen eine plötzliche Attacke verspürt, von dort zum Hirn wandert und auf aufmerksame Gedanken trifft, ist Handlung im Verzug..

(C) Christa Schyboll


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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: er

Blütenblätter

sie sammelte die abgefallenen Blütenblätter,

legte sie in die Sonne

und wartete, dass die Sonnenstrahlen sie berühren,

sie wartete auf dem Wind

die gefallenen Flügel aufzurichten

um zu fliegen

als Purpuri in einer Schachtel Himmel

wirbelwind 11.04.2007, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL

der Tag

Der Tag

Bevor die Dunkelheit der Nacht

die Helligkeit des Tages

in ihren indigofarbenen Mantel einhüllt,

bevor der letzte Sonnenstrahl

dem aufgehenden Mond

die Hand reicht

bevor der Mond die Sternenkerzen anzündet

zünde ich eine Kerze an

und schreibe den Tag in mein Buch

in dem zitternden Licht der Kerze

lege ich den Tag vor meine Augen

in meine Gedanken

fühle ihn mit meinen Sinnen

wie er war

schreibe und schreibe

bis er ganz in meinem Buch verschwindet

noch bevor es Nacht ist

©zeitlos

wirbelwind 11.04.2007, 18.11 | (0/0) Kommentare | PL

dem Leben auf der Spur

Mag sein, dass das Leben einen ganz riesigen Kreis zieht, so dass wir nicht zu merken scheinen wie es zum Ausgangspunkt zurückkehrt und sich somit schließt.

Mann kommt bei der Geburt aus der Dunkelheit des Mutterleibs hervor, dazwischen liegt das Leben mit allem drum und dran. Im Alter werden wir wieder zum Kind in Erwachsenenkleider und -schuhen.

Wir werden auf diese Welt erlassen um zu leben, um zu lieben und wann immer die Zeit auch kommt , schließt sich eine Tür hinter uns und wir fallen ins Nichts.

Einige Leben bilden oft nur einen Ring für den kleinen Finger, weil sie nur kurz sind.

Viele Leben aber, bilden einen Ring für den Daumen der Welt, weil sie zum Greis werden.

Das Leben ist für mich ein ganz kurzer oder ein ganz langer Weg nach Hause. Oft frage ich mich aber wohin? Zu Gott, in eine undefinierbare Unendlichkeit.

Ich habe einen Begriff gehört: "Sondermüll im Universum". Damit meinte er die Seele. Irgendwie ....hm...ja.... erschreckend, erstaunlich......

©zeitlos

Während des Studiums hatten wir in medizinische Ethik ein Rerefat über das Leben.
Zum damaligen Zeitpunkt wurde darauf geachtet, dass die Kirche oder Gott keine Rolle spielen darf.
Und ich schrieb:
"Das Leben ist ein kleiner oder großer Kreis. Ein Kreis der sich bei der Geburt öffnet und schließt. Zum Zeitpunkt des Todes öffnet sich der Kreis erneut und der Mensch fällt ins Nichts. Das Leben ist ein kurzer oder langer Weg nach Hause." Ich löste damals damit ein richtiges Diskussionschaos aus. Auch wenn es mehr in Richtung Ethik aussah, es wurde der religiöse Hintergrund darin gesehen und regelrecht zerfetzt. Peinlich war es.
Vielleicht deshalb habe ich versucht das Leben mit dem Kreislauf der Natur zu vergleichen.
Bildlich sehe ich vor mir der alte Greis den dem neugeborenen Kind Platz macht. Alles Leben hat in der Natur seinen Platz und daraus wächst neues Leben.
Und diese Sichtweise hilft mir besonderen Respekt vor Mensch und Natur - vor der ganzen Schöpfung zu haben.

wirbelwind 10.04.2007, 22.47 | (0/0) Kommentare | PL

überall in dir

Deine Begierde, dein Wollen, deine Neugier

sehen mich fragend an, beobachten mich

jeden Schritt, jede Geste, jedes Wort

wird erahnt, gedeutest, eingefangen.

Du nimmst meine Liebe auf

bis zum letzten Tropfen.

Du bohrst dich in meine Sinne

und deine Liebe schlägt Wurzeln in mir.

Mein Fleisch wird zu deiner Humuserde

und ICH werde in winzigeweizen.jpg

Splitter gesprengt

und mikroskopisch klein bin ich

überall in dir

©zeitlos

wirbelwind 08.04.2007, 12.06 | (0/0) Kommentare | PL

Teufelchens Liebeserklärung

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Eine spielende Katze bin ich.

Ich jage dich und je nach Lust und Laune,

zeige ich meine Krallen und kratze dich.

Ich verstecke mich vor dir.

Suche mich! Komm suche mich,

ahne mich da wo ich nie sein könnte.

Spiele mit mir,

meine Samtpfoten haben Krallen

und ich hänge an deinem Ärmel.

Lass mich unsichtbare Fäden ziehen,

eine Nabelschnur zu mir.

Das ist mir tausend Leben wert.

Ich bin nur eine spielende Katze

und wir spielen Katz´ und Mensch.

©zeitlos

wirbelwind 08.04.2007, 10.10 | (0/0) Kommentare | PL

Frohe Ostern

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Liebe Besucher, Liebe Leser, besondere Menschen, Freunde,

ich wünsche Euch Allen ein frohes und gesegnetes Osternfest!

wirbelwind 08.04.2007, 05.29 | (0/0) Kommentare | PL

Mensch und Gott

Sein Gottsein hat Er aufgegeben,
um für uns nur Mensch zu werden.

Zwischen Himmel und Erde,
zwischen Licht und Dunkelheit,
zwischen Liebe und Schmerz,
zischen Menschlichem und Göttlichem.
Umherwandern mitten unter uns Menschen.

Hängend am Kreuz,

Das Leben zieht, zerrt, reißt
Immer weitere Kreise zieht der Schmerz.
Erreicht das Herz

Der Schmerz
der durchbohrten, gebrochenen, genagelten
Händen und Füßen
erreicht seine Grenzen.

Der Schmerz,
und die Schwere
werden zum Stein im Herzen.

Zuckt, erdrückt, erschlägt
schmettert nieder

Gnadenlos.

Palette durcheinander geratener,
schwächlicher, verletzlicher, menschlicher
Erlebnisse, Empfindungen, Gefühle.

Menschsein
für uns Menschen.
Verzweifelt sein um Größe und Stärke zu gebären.

Verzweifelt schreien und hadern.

Um sich daraus zu erheben und anzuerkennen:
„Es ist vollbracht...“

Das Menschsein aufzugeben

Um wieder nur Gott zu sein.

 

©zeitlos 04/2007

wirbelwind 06.04.2007, 14.45 | (0/0) Kommentare | PL

herzförmige Liebe

herzförmige Liebe
auf den Wellen des Zeitflusses,
spiegelt sich im Wasserspiegel
alles Ahnen und Fühlen,Empfinden,
alle Emotionen.
Mitgerissen von den Gezeiten,
breitet die herzförmige Liebe
ihre Flügel aus
um das Gleichgewicht zu halten.
Kopf an Kopf, Kuss um Kuss,
malt sich die Liebe
herzförmig in die Zeit.
Schwanengesang entsteht
aus der Metamorphose aller Sinne.
Wellen wiegen zwei Schwäne
auf dem Fluss der Zeit
©zeitlos
04/2007
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wirbelwind 05.04.2007, 15.45 | (0/0) Kommentare | PL

Zeitreise

Noch im Halbschlaf beginnen die Gedanken zu kreisen. Wie ein Bienenschwarm um die Lindenbäume, auf der Suche nach dem besten Nektar, kreisen sie um die Gefühle.

Du stehst Morgens auf und versuchst im dichten Dschungel der Gedankenwelt dein Gleichgewicht zu finden.

Bevor du ins Tagträumen fällst und vom noch jungen Tag zu schwärmen beginnst, hat die Realität dich schon längst aufgefangen und führt dich gnadenlos in das Heute.

In seinem Spielfeld hat der Alltag so manche wunderbare Schätze, Geschenke und Freude versteckt. Er fordert unsere Neugier, sie zu suchen, sie zu finden und sie als das zu erkennen , was sie sind.

Aber auch Schlaglöcher, Stolpersteine und Pfützen sind vorhanden. Somit wird deine innere Kraft ebenso gefordert.

Pausen hat der Alltag eingebaut und diese sollst du für dich nutzen.

Reise zurück in die Zeit, in die Erinnerungen, damit du entdeckst, wie du dich äußerlich und innerlich verändert hast. Denn aus dem Gestern bist du gewachsen. das Heute wächst aus dem Gestern, so wie das Morgen aus dem Heute wachsen wird. Du lernst zu begreifen indem du bewusst wahrnimmst, dass du in der Entwicklung gut eingebettet bist. Es kann dir nichts passieren auf der Reise durch die Zeit ins Ich.

Bau dir aber in den Erinnerungen kein Nest! Sei ein Vogel und breite deine Flügel ganz weit aus und fliege mal hoch in die Zukunft, mal tiefer in die Vergangenheit, aber kreise mit Neugier um das Heute.

©zeitlos


wirbelwind 04.04.2007, 22.50 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Schneeflocke auf der Suche nach Wunder

Der Frühling war erwacht, die Natur zeigte sich im neuen pastellfarbenen Frühlingkleid. Ein zartgrüner saftiger Grasteppich lag auf den Wiesen und die Bäume trieben Knospen.
Am Waldrand in einem vor den Witterungen Versteck hatte eine Hasenfamilie ihr Nest gebaut.
Eines Morgens mit dem Sonnenaufgang, gebar Mutter Hase sieben Hasenkinder. Alle hatten eine wunderschöne Fellzeichnung nur eines aber war schneeweiß.
Mutter Hase nannte es liebevoll Schneeflocke. Es war auch das kleinste Hasenkind. Seine Geschwisterchen waren größer und kräftiger.

Kaum hatte Schneeflocke die Äuglein geöffnet, schaute es neugierig in die Welt und entdeckte um sich herum die kleinen Wunder der Natur.
So hoppelte ein winziges wolliges Wesen mit langen weißen wuscheligen Ohren und großen Läufen über die Wiese auf der Suche nach Abenteuern.
Eines Tages reichte ihm der tägliche Ausflug rund um den Hasenbau nicht mehr. Mir jedem Hopser entfernte es sich immer mehr vom Bau und erkundete die Wiese und den Wald.
Die Zeit verging und auf einmal entdeckte es ein großes Wesen. Es hoppelte dem Wesen neugierig hinterher und merkte schließlich, dass dieses Wesen nur zwei Beine hatte.
"Komisch sieht es aus und soooo riesig!" staunte Schneeflocke. "Und soooo ein buntes schönes Fell hat es!"
Es wusste nicht, dass es sich bei diesem Wesen um ein Menschenkind handelt.
Erst als es merkte, dass das Menschenkind seine Arme nach ihm ausstreckte um es einzufangen, erschrak es heftig, klopfte mit den Hinterläufen auf die Erde und rannte mit einem Satz auf und davon.


Irgendwann ging die Sonne unter und Schneeflocke wurde langsam müde und schläfrig. Hunger hatte es auch, aber aus Angst vor der Nacht vergaß es ihn. Der Hunger wurde aber immer größer und sein Magen knurrte laut. Es zupfte am saftigen Wiesengras und mamfte vor sich hin.
"Schmeckt das aber gut!" rief es und aß sich satt.
Doch irgendwann sah es nicht mehr fiel und es bekam Angst vor der Dunkelheit.
"Mama!" rief es ängstlich mit fiependem Stimmchen. "Mamaaaa!"
Tränen kullerten aus seinen Äuglein und hoppelte weiter. Es stolperte auf einmal und spürte unter seinen Läufen etwas weiches, warmes Stück Grasteppich.
"Das ist ja ein Nest!" rief es erfreut. Es kuschelte sich tief in das warme Nest und vor Müdigkeit schlief es ein.
Lange vor Mitternacht, als der Mond schien und die schlafende Welt bewachte, kam Shadow, eine kanadische Wildgans nach Hause. Sie legte sich in ihr Nest und deckte Schneeflocke und ein paar Eier mit ihrem Federnkleid zu.
Noch kurz vor Morgengrauen schreckte Schneeflocke aus dem Schlaf hoch.
"Was ist das denn für ein Krach!" rief es und staunte mit weit augerissenen Augen. Neben ihm zerbrachen Eier. Daraus schlüpften kleine Wesen mit winzigen nackten Flügelchen. Dann stubste es eines noch mit seinen nackten, nassen Füsschen, die aussahen wie graue Schwimmflossen.
"Komisch seid ihr!" rief Schneeflocke. Ein größeres Wesen mit Federn und Flügeln watschelte auf ihn zu.
"OH!" rief es erschrocken.
Shadow lächelte glücklich über ihre Brut. "Wie schön die sind!" staunte sie.
"Huch, was ist das denn!", rief sie erschrocken und starrte das weiße wollige Wesen mit großen Augen an. Es sah die langen Ohren und die riesigen Läufer, das wuschelige Fell. Sie versuchte es zu kämmen und zu bürsten, doch sie kriegte es nicht glatt. Sie musste sogar nießen.
"Was soll ich machen?" rief sie etwas traurig. "Das ist nicht mein Kind."
Dann meldete sich ihr Gewissen und sie sagte pflichtbewusst und mit fester Stimme: "ich werde es versorgen und liebhaben wie meine eigenen Kinderchen."
Schneeflocke passte es ganz und gar nicht und versuchte immer wieder auszubüchsen. Doch Mama Shadow war immer wieder schneller und warf ihn zurück ins Nest.
"Ich bin anders, merkt die das nicht endlich. Ich bin ein Hase und kein Gänschen." sagte sich Schneeflocke.
Und jede Nacht wollte er fliehen und zu seiner Mama und zu den anderen Hasenkindern zurück kehren, doch immer wieder holte Shadow ihn zurück.
Eines Morgens begleitete Shadow ihre Kinder zur Schwimmschule am See. Nach und nach schubste sie die Gänschen ins Wasser.
Schneeflocke mamfte ängstlich Gras. Als Shadow ihn ins kalte Nass schubsen wollte, bekam er Angst. Sein kleines Herz hämmerte wild gegen seine Brust.
Er klopfte wild mit den Hinterläufen auf den Wiesenteppich und riss ihn auf. Erdballen flogen durch die Luft. Shadow erschrak und rannte weg.
Das war seine Chance. Er rannte und rannte und hoppelte so schnell er konnte bis er atemlos anhalten musste.
Von weitem sah er eine Hasenmutter mit ihren Kindern über das Feld hoppeln.
"Mama? Mamaaaa!" rief er.
Mutter Hase drehte sich um, schaute ihn erstaunt an.
Schneeflocke, bist du das?" fragte sie.
"Ja," antwortete Schneeflocke.
Mutter Hase umarmte ihn weinend vor Freude, ihren verlorenen Sohn wieder bei sich zu haben.
Zu Hause in ihrem Nest erzählte er seiner Mutter und seinen Geschwistern von seinen Abenteuer.
"Mama das waren Wesen, die hatten Flaum und Federn. Sie konnten schwimmen und ihre Mama konnte sogar fliegen, " erzählte er.
"Da war noch ein großes Wesen, mit buntem Fell, das wollte mich einfangen," sagte er.
Mama Hase erklärte ihm den Unterschied.
"Manche Wesen werden geboren, andere schlupfen aus dem Ei, andere werden ins Leben geworfen Einige können gehen, andere können schwimmen und andere können fliegen.
Wenn du älter wirst , kannst du vieles besser verstehen und begreifen. Du musst nur genau hinsehen, lernen und begreifen. Die ganze Welt ist voller Wunder, mein Kind," erzählte Mutter Hase mit ruhiger geduldiger Stimme.
Schneeflocke kuschelte sich in das warme Nest und träumte vom Abenteuer Leben.

©zeitlos 04/2007

wirbelwind 03.04.2007, 20.03 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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