
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: er
Unbegreiflich
Das Glück ist genau so etwas Verwirrendes, Unbegreifliches wie das Unglück. Es gibt keinen Grund dafür, dass es da ist. Es zeigt sich weder als Belohnung, noch als Bestrafung. Es ist das unbegreiflichste Unbekannte überhaupt.
©zeitlos
wirbelwind 06.11.2007, 12.10 | (0/0) Kommentare | PL
Zugvögel
Gedankenreisig der Vernunft
in den Schnäbeln der Zugvögel
zum Nisten im Herzen.
Den Nestbau verhindern
die Zugvögel vertreiben
Kein Platz unter dem Dach des Herzens
für die nüchterne Logik
für logische Fragen und Antworten.
Im Nest aus Reisig der Vernunft
darf kein Zugvogel brüten
um heimische Träume im Herzen nicht zu zerstören?
©zeitlos
wirbelwind 04.11.2007, 07.11 | (0/0) Kommentare | PL
Unter meinen Herzhäuten
Ich habe mich in meinen Häuten versteckt,
mit drei Herzhäuten habe ich mich zugedeckt.
"Suche mich dahinter!"
In einer Herzkammer
in der hinteren Ecke lag ich.
Und mein Herz
hast du beim Suchen nicht gehäutet.
Du bist unter die Häute gekrochen
und hast dich leise in den Herzkammern umgesehen
und hast dich neben mich gesetzt.
©zeitlos
wirbelwind 04.11.2007, 07.09 | (0/0) Kommentare | PL
Wind der Veränderung
Ein chinesisches Sprichwort lautet:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen Windmühlen."
So lange das "ICH" darunter nicht leidet ist beides in Ordnung.
Die Natur macht es uns doch deutlich vor. Viele Früchte bilden in ihrem Inneren einen Stein, der mit seiner harten oder weichen Schale den Kern schützend umschließt. Unter den Seelenhäuten, um den Stein herum bildet sich das Fruchtfleisch - die Liebe.
Wieso sollten man eigentlich keine Windmühlen bauen, sich vom Wind antreiben lassen, die Steuerng übernehmen und Energie erzeugen? Leider sind die Winmühlen von der Windstärke abhängig.
Der Wind der Veränderung sollte vom Kern ausgehen, über die Seelenhäute hinaus gehen können und Windmühlen bauen.
Sicherlich haben die alten Chinesen es auch so damit gemeint.
©zeitlos
wirbelwind 01.11.2007, 21.17 | (0/0) Kommentare | PL
Die Zeit hat Herbstaugen
Die Zeit hat Herbstaugen.
In der überdimensionalen Iris
spiegelte sich gestern noch rotes Weinlaub,
honigfarbene Felder,
die goldenen Kronen der Bäume, rotgelbes Laub.
Und dahinter ist es noch Sommer
und hoffnungsgrün noch die Wiesen.
Heute aber, glänzt der Rauhreif
auf deinen Lippen.
Der Wind trägt noch die Süße der Ernte zu mir,
doch sein Atem riecht nach schwerer, müder Ernte.
Noch einmal berührt sein warmer Atem
die letzen Rosen,
so dass sie noch schöner den je blühen.
Eine Hommage an das Leben.
Ein letztes Aufatmen, ein Aufbegehren
und dann fallen schwere Wolkenvorhänge
über die goldene Pracht.
Aus den Augenwinkeln
rinnen eisblaue Tränen.
Durch einen Nebelschleier
siehst du die Welt um dich herum.
Kurz vor der Stille
werden deine Regentropfen im Schein der Sonne
zu goldfarbene Lichtperlen.
©zeitlos
wirbelwind 27.10.2007, 06.06 | (0/0) Kommentare | PL
eine Art Liebe
Mit den Tagen glitt die Liebe dahin,
wie ein Zug durch den Nebel.
Geräuschlos.
Alle Herzlandschaften
alle Gefühle sind in Watte gehüllt,
ohne Dichte und Fülle.
Im vorgeschriebenen Gleis zu bleiben
garantiert uns für Ruhe,
Distanz vor Fragen,
deren Antworten
glühendes Magma sind,
das in unserem Inneren blubbert,
mit wechselndem Rhythmus
steigt und fällt und überzulaufen droht,
wie ein aktiver Vulkankegel.
Ein kostbares Geschenk -Â die Liebe
deren Empfänger Unbekannt war.
©zeitlos
wirbelwind 07.10.2007, 17.48 | (0/0) Kommentare | PL
der Sinn
Das Meer schlägt Wellen,
die den Wind umarmen,
mit dem Sturm einen Wirbel tanzen,
sich in den Gezeiten brechen,
die Steine umspielen,
um sie zu formen.
Ein Baum zieht Wasser aus der Erde,
verbindet es mit dem Himmel
und an den Zweigen wachsen Blätter.
Jedes einzelne hat seine Besonderheit,
seinen Platz, seinen Sinn.
Wolken galoppieren wie Wildpferde
über die blaue Steppe,
regnen über die Natur,
bis sie neues Leben gebärt.
Und der Mensch dreht sich im Kreis
um die Achse des Lebens.
Er ist Kind,
wächst und verändert sich.
Er wird zum Greis,
um erneut Kind zu werden
©zeitlos
wirbelwind 03.10.2007, 21.22 | (0/0) Kommentare | PL
Mein Buch

Seit dem 11. September halte ich den Vorvertrag mit dem Engelsdorfer Verlag für mein erstes Buch "Die vielen Farben des Lebens" in den Händen.
Hinter mir habe ich schon ein Stück Weg und nun blicke ich mit anderen Augen zurück.
Erfolg! Ja, was ist das wirklich? Spontan würde ich sagen: mein Buch sollte so bei meinen lesern ankommen, wie es geschrieben ist - herzlich, herzhaft und mit individueller Sensibilität.
Auch über eine bestimmte Popularität und über viele Leser freue ich mich.
Vor mit habe ich noch viel Weg. Ich bin neugierig auf jeden winzigen Schritt nach vorne, aber auch innerlich etwas zurückhaltend.
Ich frage mich oft, wie bescheiden ist meine Freude nach innen und nach außen? In Gefühlsdingen fahre ich oft wie ein Kleinkind mit dem Zweirad mit Stützrädern.
Leider musste ich den Titel von "Farben des Lebens" auf "Die vielen Farben des Lebens" ändern da er urheberrechtlich von Bertelsmann Verlag geschützt ist. Bilingual darf der Titel nur sein, wenn der Inhalt auch zweisprachig geschrieben wäre.
wirbelwind 30.09.2007, 15.58 | (0/0) Kommentare | PL
Lass mich träumen
Lass mich träumen!
Die Zeit die geht, aber auch jene die kommt,
möchte ich mir aussuchen.
Nach Gefühl, Emotion und Vernunft sortieren.
Alle Boote die mich kentern lassen,
alle Wandmalereien, alle Tagebücher,
alle Landschaften, alle Wege
möchte ich mir aussuchen.
Ich möchte die Welt bewegen,
die Sekunden beinflussen
in Raum und Zeit.
Unabhängig was die Welt macht,
möchte ich alle Waffen verstummen lassen,
alle Kriege müssten verschwinden.
Und an der Grenze zwischen Horizont und Unendlichkeit,
Echos für die Liebe implantieren.
©zeitlos
Dieses Gedicht wurde in der Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts aufgenommen.
Die Edition wird zur Adventszeit veröffentlicht. Ich werde noch einmal diesbezüglich benachrichtigt.
Ich freue mich natürlich sehr darüber.
wirbelwind 30.09.2007, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL
Der chaotische Staat ICH
Gefühl und Vernunft streiten sich
um die Herrschaft
über den winzigen, chaotischen Staat "ICH".
Wen soll ich huldigen,
in diesen engen veränderlichen Kulissen des Lebens?
Die Vernunft die oft verunsichert abwiegend
nach Erklärungen sucht,
das Gefühl oft unfähig die Welt
hinter den eigenen Grenzen zu sehen.
Wir tragen die Last der nichtgemachten Gesten,
die Last der ungesagten Worte.
Wir tragen die Last der ungegebenen Küsse,
die Last der Umarmungen,
die Last der ungelinderten Einsamkeit.
Die Beschränktheit der Herrscher,
wacht eisern über das ICH.
Wir müssen nur die Augen öffen,
um die Liebe zu erkennen
in der Landschaft das sich Leben nennt.
©zeitlos
wirbelwind 23.09.2007, 13.17 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







