couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Nur wer das Unmögliche zur Norm erhebt, hat die reelle Chance, wenigstens das Mögliche dann schon mal umzusetzen..

(C) Christa Schyboll


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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: er

Vorrecht auf Liebe

Schweigend fällt deine Herztür

hinter dir ins Schloss.

Allein du bist Herr deines Herzschlüssels.

Ich stehe davor, weil ich dir nahe bin.

Niemals dürfen wir gegenseitig

in den Besitz unserer Herzschlüssel gelangen.

Wenn wir uns nahe sein wollen,

öffnen wir uns gegenseitig die Tür.

Das gegenseitige Vorrecht auf unsere Liebe,

ist unsere Herzhäuser gefunden zu haben.

©zeitlos

wirbelwind 19.09.2007, 18.00 | (0/0) Kommentare | PL

Unterschiede

Als Worte keine Geltung mehr fanden

und die Finsternis der Zeit uns einhüllte,

der Nebel unsere Sichtweisen und Sichtweiten verschleierte,

haben uns unsere Unterschiede getragen.

Sie waren Uterus und Nahrung und Wärme.

Sie waren das Kaleidoskop unserer Entdeckungen,

unserer Erfahrungen, unserer Nähe.

Sie waren das Rückgrat unserer Liebe.

©zeitlos

wirbelwind 19.09.2007, 17.51 | (0/0) Kommentare | PL

Herzlandschaft

Ich wanderte über Höhen und durch Tiefen,

bis ich meine Herzlandschaft gefunden habe.

Nun möchte ich die Schönheit des Augenblicks

immer wieder neu darin entdecken.

Ich werde nie aufhören neugierig zu sein.

©zeitlos

wirbelwind 19.09.2007, 17.42 | (0/0) Kommentare | PL

Zitat

Das Leben ist ein Mensch-ärgere-dich-nicht Spiel, dessen Regeln oft launischer als der Wind und tosender als die Wellen des Meeres sind.

©zeitlos

wirbelwind 18.09.2007, 17.53 | (0/0) Kommentare | PL

Vier Jahreszeiten

Der Herbst zog vor ein paar Wochen in das Hotel "4 Jahreszeiten" Er mietete für einige Zeit das dritte von vier Zimmern.

Seit einigen Tagen fühlt er sich ganz und gar heimisch. Er packt langsam seine zahlreichen Koffer aus.

Mit dem Zauberstab in der Hand, wandert er durch die Natur. Von der Helligkeit des Tages nimmt er morgens und abends ein Stück Zeit und schenkt es der Dunkelheit der Nacht. Er lässt die Abende kühler, die Nächte kalt und frostig werden und die Morgen lässt er von den Strahlen der Sonne wärmen.

In seiner Freizeit nimmt er die Farbpalette und malt das Laub der Bäume gold- und purpurfarben an. In zahlreichen Tönen und Zwischentönen mischt der Herbst die Farben. Jedem einzelnen Blatt, jedem einzelnen Grashalm widmet er sich und malt sie an, ohne ihre Einzigartigkeit zu verdecken.

"Indian Summer" nennt der Herbst sein Naturgemälde und darin kann der Mensch, wenn er genau hinsieht und jedes einzelne Blatt und jeden einzelnen Abschnitt betrachtet seine ganze Geduld, seine Hingabe, seine Liebe für die Mutter Natur entdecken.

Er schickt die Sonne, damit sie jeder einzelnen Frucht die Süße schenkt, die Reife der Ernte vollendet.

Er spannt aus den silbernen Haaren der alten Weibern gesponnenes Netz über Sträucher und Hecken und lässt es im Tau und im Sonnenlicht der Morgenstunden seltsam glänzen und glitzern. Es ist als würde er die Natur damit verhüllen wollen.

Er schickt den Wind, damit die Kinder und Erwachsene die Drachen steigen lassen. Er lässt das Laub der Bäume mit dem Wind tanzen, entzieht ihm den letzten Tropfen Chlorophyll und Leben und deckt damit den Boden zu.

In seinem Gepäck hat er Nebelschleier. Als eine von vier Bräuten der Zeit schreitet die Natur eine zeitlang an seiner Seite.

Der Herbst hat für Mensch und Tier auch einige Geschenke im Gepäck.

Den Tieren schenkt er immer mehr Schlaf. Da die Natur ebenso ihr Winterschlaf hält finden sie kaum mehr Nahrung. Deshalb schenkt er vielen von ihnen Winterschlaf.

Uns Menschen schenkt er aber am meisten. Er schenkt uns Zeit. Er schickt uns nach Hause. Er schickt uns in die gute Stube und schenkt uns Zeit um uns innerlich zurückzuziehen, um in der Stille der Abende ein Zwiegespräch mit uns selbst zu führen. Er gibt uns Aufgaben auf. Er stellt unser inneres Gleichgewicht auf die Probe, indem er Licht und Dunkelheit vermischt. Erschrecken wir nicht vor der Dunkelheit, tragen wir Hoffnung tief in unserem Herzen und wissen, dass wenn die Nacht vergeht, ein neuer Morgen kommt, ein neuer Tag anbricht, an dem die Sonne wieder scheinen wird.

Kerzen stehen auf dem Tisch und wir Menschen sitzen um den Tisch herum und finden wieder zueinander.

Die Zeit hält er still und friedlich wird es um uns herum. Unsere Gedanken entfalten sich und daraus folgen Gespräche die unserem ruhigen entspannten Atem folgen.

Er lehrt uns die Lehre der aktiven Bewegungslosigkeit die sich aus Zuhören gestaltet. Er lehrt uns die Stille der anderen zu hören und zu lauschen.

Er lehrt uns die Harmonie der Natur.

©zeitlos

wirbelwind 18.09.2007, 17.47 | (0/0) Kommentare | PL

Herbstzeit

Ruhig,

gleich dehnbar die Zeit

Tag und Nacht gleich lang

die Natur duftet nach Herbst

nach Ernte, nach Reife

die alten Sommerweiber

verteilen ihr silbern glänzendes feines Haar

das Laub der Bäume fällt rostig

auf die noch warme Erde

Herbstgeschenke

verteilt sie an jeden

der er im Frühling

ein Samenkorn schenkte

©zeitlos

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

wirbelwind 16.09.2007, 11.07 | (0/0) Kommentare | PL

Herbstabend

Gelb vor Höhenangst

klammern sich die Blätter an die Zweige.

"Es wird langsam Zeit" mahnt der Herbst.

Der alte Walnussbaum schüttelt seine Früchte

auf das noch frische Gras.

Lieberot färbt der Apfelbaum seine Äpfel.

Blutrot tropft die Liebe

als junger Wein

in die Sinne.

"Es wird Zeit", ruft der Herbst

und wirft mit Haselnüssen nach den Eichhörnchen.

"Es wird Zeit", ruft die Liebe

und zündet die Kerzen an

und alle Sinne tanzen

©zeitlos

wirbelwind 15.09.2007, 19.41 | (0/0) Kommentare | PL

Verfangen

Die Zeitfischer werfen ihre Netze.

Verfangen fällt die Liebe samt Seele hinein.

Der Perlenfänger fängt Auge samt Träne,

löscht Seelenfeuer, bricht  das Herz.

Verfangen fällt die Liebe

auf den kalten marmorierten Tisch

und zählt die Tränen auf den Seelenhäuten.

©zeitlos

wirbelwind 15.09.2007, 19.23 | (0/0) Kommentare | PL

der farbenbrohe Schmetterling

Im seidenen Kokon,
sah sich die Larve einen Augenblick
als farbenprächtiger Schmetterling.
Dieser Traum war sein Ziel
wonach er strebte,
eine Pflicht zu sein und zu werden.

Er wuchs und wuchs…..
Dehnte und streckte sich
bis sein Haus zu klein wurde.

Er war bereit seine Flügel auszubreiten
um zu fliegen.

Er riss die Wände ein und flog von Blüte zu Blüte,
schwebte über sich selbst hinaus,
Suchte nach Farben für seine Seele

©zeitlos

wirbelwind 04.09.2007, 11.43 | (0/0) Kommentare | PL

Es gibt kein einziger Schritt

Es gibt kein einziger Schritt.

Kein erster und kein letzter.

Wie ein Spinnennetz sind sie miteinander verwoben,

mit viel oder weniger Dichte.

 

Mit viel oder weniger Transparenz

verwebt sich das Unfertige mit dem Fertigen,

das Unmutige mit dem Mutigen,

das Neue mit dem Alten,

das Vorläufige mit dem Endgültigen,

der Anfang mit dem Ende.

Und sie hängen zwischen den Jahreszeiten

in der Zeit

Und sammeln alle Tautropfen, alle Regenbögen,

Alle Sonnenstrahlen, alle Eiskristalle.

 

©zeitlos

wirbelwind 29.08.2007, 22.42 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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