couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Vornehmheit und ein gewisses Benehmen sind nicht alles, aber schon recht viel.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: er

Die Liebe ist mehr

Die Liebe ist mehr

Die Liebe ist kein Kinofilm,

keine romantische Literatur,

Keine nächtliche Bettlektüre.

Die Liebe kennt keine Rollenverteilung,

keine Pflicht- und Aufgabenteilung

Entsprechend alten Mythen.

Ohne Pflicht, ohne Aufgabe, ohne Rollen

Und doch mit großer Vorsicht

Möchte ich die Liebe mit dir leben,

Sie zum Blühen bringen.

Ich möchte die Liebe mit dir

In eine Seerose verwandeln,

Auf dem Seelensee schwimmen

Und tief im Seelengrund wurzeln

 

©zeitlos

 

wirbelwind 29.08.2007, 22.03 | (0/0) Kommentare | PL

feuerfroh

Sonnenfarben senkt sich der Abend

über die  vom Tag müden Dächer.

Wie Eiswürfel im Mineralwasserglas

mischt sich der Tag mit der Nacht,

kühlt langsam ab.

Doch hinter den Fenster wird die Glut der geschürt

bis sie freuerfroh lodert.

wirbelwind 27.08.2007, 22.23 | (0/0) Kommentare | PL

Fluss der Liebe

Ich möchte mit dir weiter
in den geheimnisvollen Fluss der Liebe eintauchen.
Auch wenn ich heute wenig Kraft zum Tauchen habe,
möchte ich es wissen.

Ich möchte die Verwandlungen für mich entdecken.
ich möchte zwischen zwei Wellen
ein Stück Himmel finden.
Ich möchte diese Art Liebe spielen lernen
und den Unterschied zwischen Dir und mir bewahren.

Ich möchte neue Worte finden,
um zum Ausdruck bringen,
was ich an Dir und Mir erfahre, entdecke, lerne.

Ich suche die Flusslandschaft der Liebe
und werde nicht aufhören das Besondere in ihr zu entdecken

©zeitlos August 2007

wirbelwind 26.08.2007, 11.23 | (0/0) Kommentare | PL

ich will

Immer mehr enfernen sich deine Worte,

immer ferner wird dein Blick,

immer fremder wird mir dein ICH.

Hin und her

zwischen Nähe und Ferne,

von einer Herzstube zur anderen gehe ich.

Als deine Schritte sich von meinem ICH

sich langsam entfernten,

welkten die Rosen im Garten

und riesige Hagebutten hingen

wie schwere rote Tränen am Strauch.

Vollendete Leere da wo so viel Liebe war.

Laute Leere in befangener Stille.

Nicht kalt, sondern brennend heiß

schmerzt es auf allen Herzhäuten

als die Liebe ihr Brandmal setzte.

Es wird still und fremd unter dem Dach

und dunkel wird es, nachtschwer, bittersüß.

Ich schreie den Mond nieder

bis mir die Welt unter den Füßen wegrollt

und der Tränenozean mich wütend mitreißt.

Ich reite auf Wellen, breche sie mit meinem Lachen,

im Strudel der Gefühle und Emotionen

winde ich mich, schlinge mich an die Oberfläche.

Ich schwimme haushoch,  tauche meerestief bis zur Ruheinsel.

Da wo es keine Kissenschlachten,

keine Gewissenschlachten,

keine Wissensbisse und kein Kissenschmachten gibt.

Ich ziehe meine Lider über meine Augen,

halte meine Ohren zu.

ich schließe meine Herzkammern zu

und werfe den Schlüssel ins Meer

Ich will nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen.


Ich will kein Komma in der Liebe sein,

sondern ein Ausrufezeichen.

Ich will rufen und zeichen setzen.

Ich will ein riesiger lieberoter Punkt sein

eine Sonne am blauen Himmel.

©zeitlos

wirbelwind 21.08.2007, 18.20 | (0/0) Kommentare | PL

Unbeschreiblich

Ich lache die Sonne über mir,

ich weine das Meer hinter meinen Augen,

ich gehe mit der Zeit spazieren,

ich atme den Wind,

ich fliege mit den Zugvögeln zu warmen Plätzen.

Unter meinen Schritten

zeichnen sich Spuren vergangener Tage.

Vor mir liegt die Weite der Liebe,

ein rotes Herzmeer.

hinter einem goldgelben Blumenfeld voll Honig

Kein Wort

kein Gedanke,

kein Lied

kein Gedicht

kann es zum Ausdruck bringen,

kein Maler kann es malen,

kein Fotograf kann es festhalten,

wenn das Herzmeer sich am Honig labt

©zeitlos

wirbelwind 20.08.2007, 21.39 | (0/0) Kommentare | PL

kälteverhangen

Verhülltes Schweigen,

nebelverhangene Stille,

wortlose Begegnungen,

zeitraubende Gedankenblitze.

Ringsherum rauchiges Nachtblau,

ein indigofarbenes Tief,

melancholische Stille.

Wie tausend anklagende Augen

funkeln die Sterne auf mich herab.

Die Mondsichel ist bereit sie zu köpfen.

Ich kann dem Himmel kein "Danke!" zurufen,

sondern "Verzeih!"

Aus meiner Begierde heraus

wurde deine erst recht geboren.

Aus einem tiefen Verließ tauchte sie auf,

zögernd wie ein Neugeborenes

aus dem schützenden, warmen Uterus.

Als meine Liebe

von deiner Zärtlichkeit geweckt wurde,

trat sie wie ein reißender Strom über alle Herzufer.

Und deine Liebe wie ein Feuer spuckender Vulkan

zerströmte ihr Lava 

in einem magmareichen Regenbach

über alle Landschaften, verhüllte mein ICH

betonierte es ein.

Ringsherum rauchgraue Kälte,

lässt es frieren.

Versteinertes Magma verhüllt meine Seele

doch mein Herzschlag ist hörbar und fühlbar

©zeitlos

wirbelwind 17.08.2007, 19.24 | (0/0) Kommentare | PL

Am Tag der Ernte

Am Tag der Ernte
fallen Tränen auf das von dem Sonnenfeuer verkohlte Korn,
löscht die brodelnde Traurigkeit,
kühlt die von Schwielen gezeichneten Hände.
Irgendwo auf der Handfläche
liegt ein unversehrtes Körnchen
bereit für die neue Saat


©zeitlos

auch wenn der Augenblick sich als eine kleine Endlichkeit zeigt, ich sehe darin immer noch ein Fünkchen Hoffnung

wirbelwind 14.08.2007, 18.43 | (0/0) Kommentare | PL

durch die Sinne ins Herz

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Zärtlich malt die Zeit den Tag

auf eine neue Leinwand.

Mit feinen Pinselstrichen malt sie den Sonnenaufgang

purpurfarben, rot, orange in den Himmel.

Tauverhangen der Wald,

zeigt sich im satten Grün.

Buntes Treiben in den Baumkronen

untermalen die Stille des jungen Morgens.

Zartgrüne Worte schreibt die Zeit

mit Blattfedern in den Himmel.

Kopfüber stürzen sich die Worte

als Tauperlen in die Tiefe.

Tropfenweise fielen sie auf die zärtlichkeitsdurstige Haut,

schlichen sich unter der Haut entlang

durch die Sinne ins Herz.

©zeitlos

wirbelwind 13.08.2007, 21.03 | (0/0) Kommentare | PL

die Bank am Wegrand

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Einsam steht die Bank

am Wegrand mitten im Wald.

Einsam, im regennassen Morgen

tränenschwer das verwitterte Holz

lächelt geduldig regentropfenweise

aus Kristallperlenaugen den vorbeigehenden Wanderer an.

Und der Wind spielt mit den fallenden Regentropfen

streichelt sie zärtlich

als hätte er Angst ihre Zartheit zu rauben.

Noch vor einiger Zeit liebkosten die Sonnenstrahlen

die raue verwitterte Holzhaut,

drangen tief durch die Baumringscheiben

in ein Stück Herzmitte.

Vor einiger Zeit

ruhten wir uns von langen Spaziergängen aus,

legten alle Sehnsüchte darauf, alle Zärtlichkeiten.

Alle Liebe nahm darauf Platz

und drang in jede Holzfaser.

Unsere Träume wiegten sich im lauen Sommerwind

und schrieben ein unsichtbares

ICH LIEBE DICH

auf die Lehne.

Wir lehnten uns Herz an Herz,

Rücken an Rücken

gegenseitig an.

Die Erinnerungen - Phantomkörper nehmen heute Platz

und die Bank träumt im regennassen Morgen

einsam, allein vor sich hin.

Nur Kristallperlentränen zieren die Herzscheibenmitte

der verwitterten Baumscheiben.

©zeitlos

wirbelwind 10.08.2007, 18.39 | (0/0) Kommentare | PL

Zitat

Alles was aus dem Herzen kommt, hat Kraft und Stärke und Größe. Leider nicht nur die Liebe. Also pass' auf was du im Herzen trägst!

©zeitlos

wirbelwind 08.08.2007, 21.58 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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