
Kommt Übermut, kommt auch Schande, doch bei den Bescheidenen ist die Weisheit zu Hause.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: La vie comme elle vient
ich will
Immer mehr enfernen sich deine Worte,
immer ferner wird dein Blick,
immer fremder wird mir dein ICH.
Hin und her
zwischen Nähe und Ferne,
von einer Herzstube zur anderen gehe ich.
Als deine Schritte sich von meinem ICH
sich langsam entfernten,
welkten die Rosen im Garten
und riesige Hagebutten hingen
wie schwere rote Tränen am Strauch.
Vollendete Leere da wo so viel Liebe war.
Laute Leere in befangener Stille.
Nicht kalt, sondern brennend heiß
schmerzt es auf allen Herzhäuten
als die Liebe ihr Brandmal setzte.
Es wird still und fremd unter dem Dach
und dunkel wird es, nachtschwer, bittersüß.
Ich schreie den Mond nieder
bis mir die Welt unter den Füßen wegrollt
und der Tränenozean mich wütend mitreißt.
Ich reite auf Wellen, breche sie mit meinem Lachen,
im Strudel der Gefühle und Emotionen
winde ich mich, schlinge mich an die Oberfläche.
Ich schwimme haushoch, tauche meerestief bis zur Ruheinsel.
Da wo es keine Kissenschlachten,
keine Gewissenschlachten,
keine Wissensbisse und kein Kissenschmachten gibt.
Ich ziehe meine Lider über meine Augen,
halte meine Ohren zu.
ich schließe meine Herzkammern zu
und werfe den Schlüssel ins Meer
Ich will nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen.
Ich will kein Komma in der Liebe sein,
sondern ein Ausrufezeichen.
Ich will rufen und zeichen setzen.
Ich will ein riesiger lieberoter Punkt sein
eine Sonne am blauen Himmel.
©zeitlos
wirbelwind 21.08.2007, 18.20 | (0/0) Kommentare | PL
Unbeschreiblich
Ich lache die Sonne über mir,
ich weine das Meer hinter meinen Augen,
ich gehe mit der Zeit spazieren,
ich atme den Wind,
ich fliege mit den Zugvögeln zu warmen Plätzen.
Unter meinen Schritten
zeichnen sich Spuren vergangener Tage.
Vor mir liegt die Weite der Liebe,
ein rotes Herzmeer.
hinter einem goldgelben Blumenfeld voll Honig
Kein Wort
kein Gedanke,
kein Lied
kein Gedicht
kann es zum Ausdruck bringen,
kein Maler kann es malen,
kein Fotograf kann es festhalten,
wenn das Herzmeer sich am Honig labt
©zeitlos
wirbelwind 20.08.2007, 21.39 | (0/0) Kommentare | PL
kälteverhangen
Verhülltes Schweigen,
nebelverhangene Stille,
wortlose Begegnungen,
zeitraubende Gedankenblitze.
Ringsherum rauchiges Nachtblau,
ein indigofarbenes Tief,
melancholische Stille.
Wie tausend anklagende Augen
funkeln die Sterne auf mich herab.
Die Mondsichel ist bereit sie zu köpfen.
Ich kann dem Himmel kein "Danke!" zurufen,
sondern "Verzeih!"
Aus meiner Begierde heraus
wurde deine erst recht geboren.
Aus einem tiefen Verließ tauchte sie auf,
zögernd wie ein Neugeborenes
aus dem schützenden, warmen Uterus.
Als meine Liebe
von deiner Zärtlichkeit geweckt wurde,
trat sie wie ein reißender Strom über alle Herzufer.
Und deine Liebe wie ein Feuer spuckender Vulkan
zerströmte ihr LavaÂ
in einem magmareichen Regenbach
über alle Landschaften, verhüllte mein ICH
betonierte es ein.
Ringsherum rauchgraue Kälte,
lässt es frieren.
Versteinertes Magma verhüllt meine Seele
doch mein Herzschlag ist hörbar und fühlbar
©zeitlos
wirbelwind 17.08.2007, 19.24 | (0/0) Kommentare | PL
Am Tag der Ernte
Am Tag der Ernte
fallen Tränen auf das von dem Sonnenfeuer verkohlte Korn,
löscht die brodelnde Traurigkeit,
kühlt die von Schwielen gezeichneten Hände.
Irgendwo auf der Handfläche
liegt ein unversehrtes Körnchen
bereit für die neue Saat
©zeitlos
auch wenn der Augenblick sich als eine kleine Endlichkeit zeigt, ich sehe darin immer noch ein Fünkchen Hoffnung
wirbelwind 14.08.2007, 18.43 | (0/0) Kommentare | PL
ich atmete Liebe

Ein Kuss entfachte ein Feuer auf meinen Lippen
und löste einen Waldbrand aus.
Meine Sinne loderten und sprühten Funken.
Meine Seele atmete Liebe.
Gedankenpfeile durchquerten blitzartig
die Euphorie der Sinne
bis sie in eine Agonie verfielen.
Nach Luft schnappte mein ICH und atmete Liebe
©zeitlos
wirbelwind 12.08.2007, 07.15 | (0/0) Kommentare | PL
die neugeborene Landschaft

Schrittweise ging ich vorwärts,
schaute oft, viel zu oft zurück.
Ich ging über Feldwege,
über den Asphalt,
über Treppen nach oben, nach unten.
Ich rannte über Schnellstraßen, Autobahnen, Serpentinen
nach oben, nach unten, vorwärts, zurück zum Ursprung.
Â
Meine Schritte verwoben sich mit jedem Weg.
traurig war ich über nicht gelebte Träume,
über nicht erfüllte Sehnsüchte,
über verlorene Worte,
über den kalten Alltag
über endende Lieben.
Â
Ich aß Sonnenstrahlen, Mondscheiben,
trank gierig Worte und Hoffnungen.
An jedem Strohhalm hielt ich mich fest.
Ich erlebte, lebte, lebte auf
liebte, entliebte,
wiederbelebte die enden wollende Liebe.
Nahm Abschied, ließ die Hand los
und wanderte weiter.
Serpentinen, Schnellstraßen, Autobahnen
sind heute tabu.
Ich wandere und genieße die neugeborene Landschaft.
Â
©zeitlos
wirbelwind 10.08.2007, 19.09 | (0/0) Kommentare | PL
die Bank am Wegrand

Einsam steht die Bank
am Wegrand mitten im Wald.
Einsam, im regennassen Morgen
tränenschwer das verwitterte Holz
lächelt geduldig regentropfenweise
aus Kristallperlenaugen den vorbeigehenden Wanderer an.
Und der Wind spielt mit den fallenden Regentropfen
streichelt sie zärtlich
als hätte er Angst ihre Zartheit zu rauben.
Noch vor einiger Zeit liebkosten die Sonnenstrahlen
die raue verwitterte Holzhaut,
drangen tief durch die Baumringscheiben
in ein Stück Herzmitte.
Vor einiger Zeit
ruhten wir uns von langen Spaziergängen aus,
legten alle Sehnsüchte darauf, alle Zärtlichkeiten.
Alle Liebe nahm darauf Platz
und drang in jede Holzfaser.
Unsere Träume wiegten sich im lauen Sommerwind
und schrieben ein unsichtbares
ICH LIEBE DICH
auf die Lehne.
Wir lehnten uns Herz an Herz,
Rücken an Rücken
gegenseitig an.
Die Erinnerungen - Phantomkörper nehmen heute Platz
und die Bank träumt im regennassen Morgen
einsam, allein vor sich hin.
Nur Kristallperlentränen zieren die Herzscheibenmitte
der verwitterten Baumscheiben.
©zeitlos
wirbelwind 10.08.2007, 18.39 | (0/0) Kommentare | PL
ein neues Herz und neue Worte
Gefangen von engen Vorstellungen,
veralteten Sichtweisen,
von verkrüppelten Vorurteilen
von antiken religiösen Meinungen,
von rachlüsternen Gedanken des "Zahn um Zahn", "Auge um Auge" getrieben.
Worte die klein machen,
die die Menschheit in Engel und Teufel teilt,
Verkehrte Liebe in Hass,
fesselnde Engstirnigkeit.
Willst du die Welt verändern, erfassen, erklären begreifen
brauchst du neue Augen, ein neues Herz
mit riesigen Herzkammern
und neue Worte.
©zeitlos
wirbelwind 08.08.2007, 21.51 | (0/0) Kommentare | PL
mehr als nur ein Abenteuer
Die Gedanken ordnen die Welt
rücken alles auf ihre zugewiesenen Plätze.
Doch wissen die Gefühle denn immer
wohin sie gehören?
Weiß die Vernunft was richtig und was falsch ist?
Eine nicht anerkannte Größenordnung der Seele,
die das Glück der kleinen Dinge in sich trägt.
Wir verarmen in dieser Größenordnung,
auch wenn wir reich sein könnten.
Diese kleine Unordnung, der kleine Dschungel,
die unberührten Landschaften
sind eine Entdeckungsreise wert.
Das große Glück der kleinen Dinge
irgendwo in den Tiefen der Seele
als Diamant zu entdecken
ist mehr als nur ein Abenteuer.
Ist Liebe
©zeitlos
wirbelwind 06.08.2007, 16.36 | (0/0) Kommentare | PL
die Spannung zwischen Enge und Weite
Wie groß ist die Spannung zwischen Nähe und Abstand,
zwischen Enge und Weite?
Ich wünsche mir große Nähe und großen Abstand zugleich.
Und dazwischen Tiefe und Dichte.
Angst habe ich vor dieser Nähe, ebenso wie vor der Weite.
Die Weit-Herzigkeit meines ICHs
wird immer wieder auf die Probe gestellt.
Das Maßband um diese Spannung zu messen,
deren Längen- und Breiten- und Tiefengrade
ist das nicht ein Gefühlsband mit unterschiedlichen Einheiten?
Diesem annähernden Wissen um die Liebe
stelle ich ein großes Nicht-Wissen zur Seite.
Die Liebe lebe ich als eine undeffinierbare Größe
zwischen Enge und Weite.
©zeitlos
wirbelwind 06.08.2007, 15.59 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







