couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Nichts ist uninteressanter als jemand, der keine Interessen besitzt.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: La vie comme elle vient

Mit jedem Wort getragen

Im Wald voller Bäume

suche ich nach Worten

in den lichten Momenten

und ich fühle darin geborgen.

Die Worte lasse ich als Blätter

an den Bäumen hängen.

Im Waldlabyrinth irrt der Wind

durch die Baumkronen,

reißt Wort für Wort von den Bäumen.

Als Gedicht fallen sie auf den Waldboden

und ich fühle mich von jedem Wort getragen.

 

©zeitlos

wirbelwind 05.07.2007, 15.12 | (0/0) Kommentare | PL

bis es regnet

Mit einem Donner reißt eine Wolke,

lauter als ein Blatt Papier reißen kann,

wenn ich wütend

eine Seite aus meinem Lieblingsbuch herausreiße.

Der Wetterhahn ist wütend

auf die Sonne

und schlägt mit den Flügeln nach ihr.

Es riecht nach verbrannten Federn.

Grelle Blitze schießen kreuz und quer über den Himmel

und zerschneiden alle Wolkenkissen

bis es regnet.

©zeitlos

wirbelwind 01.07.2007, 16.51 | (0/0) Kommentare | PL

Liebeleere Seiten

nach langen schlaflosen Nächten,

als die Liebe aus allen Herzwinkeln gewichen war

und irgendwo wie morsches Holz,

weich und zerfressen auf dem Boden lag,

versuchte ich mein Gewissen zu polieren,

mein Herz zum glänzen bringen.

Tränenblind, sprachlos und gefühlstaub

sank die Liebe wie eine liebesmüde Göttin

in einen alten durchgesessenen Ohrensessel.

Gähnende Leere in meinem ICH,

liebeentleert alle Sinne.

Kein Ahnen, kein Fühlen.

Nach einer trüben Nacht,

müde Schritte ohne Echo,

stolpern über einen dunklen Flur.

Eine alte Eichentür viel hinter meinem ICH ins Schloss.

Wie lange dauerte die Leerfahrt?

Ein roter Bus hielt an der Haltestelle um die Ecke.

Mein ICH suchte nach einem Fensterplatz.

Tollpatschiges Gewühle nach dem Buch in der Tasche.

Kapitel für Kapitel mit sinnentleerten Seiten

und liebeleeren Worten

las ich Revue - Passé.

Waren es zwei, drei oder vier lange,

viel zu lange Kapitel?

Waren es mehr?

Irgendwann spiegelte sich die aufgehende Sonne

in meinem ernsten Gesicht

Haben wir Weihnachten?

Wie goldene Weihnachtskugeln leuchten meine Augen

an einem Ast am Gefühlsbaum meines ICHS.

Ein maßloses Glänzen und Leuchten

Der Himmel strahlt, die Bäume leuchten bunt

und meine Augen blinzeln im grellen Licht.

Alles um mein ICH ist ein Wunder.

Der rot glänzende Bus hält an,

am Weihnachtsmarkt der Liebe

und ich staune und staune.

Riesengroß meine goldenen Kugelaugen

spiegeln farbenfroh alle Engelchen

und schneeweiße Blätter warten auf die Liebe

mit vielen Seiten und Worten.

©zeitlos

wirbelwind 30.06.2007, 13.56 | (0/0) Kommentare | PL

Honigtinte

Meine Augen folgten den Buchstaben,

den Worten, den Zeilen in deinem Brief.

Im Tränensee liegen meine Augen

und ich suche blind nach einem Stift

und einem Blatt Papier.

 

Ich suchte nach Antworten auf deine Fragen,

nach Worten um dir zu schreiben.

Ohne Tauchanzug warf ich mich in meinen Herzsee

und tauchte nach Perlen und Muscheln und Worten.

Ich verfing mich im Seerosengeflecht 

und jabste nach Luft.

 

Auf einem Seerosenblatt fand ich ein Auge,

auf einem anderen Blatt fand ich das andere Auge.

Und ich sah die Seerosen lachen und hörte sie flüstern.

Und die Worte flogen mir auf die Lippen.

Wie hungrige Bienen labten sich meine Sinne am bittersüßen Nektar

und Honigtinte floss durch die Feder

und meine Worte schrieben einen Liebesbrief

 

©zeitlos

wirbelwind 29.06.2007, 19.50 | (0/0) Kommentare | PL

Sie wussten

Es wussten die Uralten und Alten

die Erde ist rund

und das Leben ist eckig und kantig

und bunt und pastellfarben

und weiß und grau und schwarz.

Sie wussten das jeder Tag neu ist

und maßen die Zeit mit der Sonnenuhr,

mit der Sanduhr und mit den Schritten.

Sie maßen das Jahr an den Jahreszeiten,

und ihr Alter an den Hautfalten, Rillen und Furchen

und an der Schwere ihrer Knochen.

Sie maßen die Liebe mit dem Herzschlag

und dem Atem ihrer Sinne.

Und sie lebten

wortwörtlich, sinnvoll nach ihrer inneren Seelenuhr

 ©zeitlos

wirbelwind 28.06.2007, 21.28 | (0/0) Kommentare | PL

ich vermisse

Wie im Spätherbst

ohrfeigt der Wind die Baumkronen

bis die Blätter von den Ästen sich lösen.

Die Äste peitschen wütend die Luft

bis die Wolken Regentränen weinen.

Sommergefühle rinnen Regentropfen für Regentropfen

durch die Dachrinne in Bächlein ins Vergessen.

Wer vertut sich in der Zeit?

Wer wirbelt die Jahreszeiten durcheinander?

Keinen Sternenglanz am Himmel

dem Mond geht das Licht aus

Wie gut, dass es das Künstliche Licht gibt!

Oh, ich vermisse die Kunst der Götter

die Jahreszeiten in richtiger Reihenfolge

auf die Zeitblätter zu malen.

Ich vermisse

die Geburt, das Wachsen, die Reife und die Stille der Zeit.

©zeitlos

wirbelwind 28.06.2007, 21.01 | (0/0) Kommentare | PL

Im Sturm der Naturgesetzen

Keine der regenschwangeren Wolken,

die dicke Tränenkinder gebären

haben die Kraft deine liebenden Worte
im Sturm der unmenschlichen Naturgesetzen zu ertränken.

Wie durch ein Wunder überlebten sie

auf dem Asphalt des Alltags,

versteckt zwischen den Schulterblättern der Zeit

und wachsen heraus als Löwenzahn.

Wie durch ein Wunder überlebe ich
im Sturm der unmenschlichen Naturgesetzen

als Pustblume zwischen den Löwenzahnblüten

 

©zeitlos

 

wirbelwind 25.06.2007, 19.52 | (0/0) Kommentare | PL

Auge in Auge

Ich schließe die Augen

und zähle farbige Schäfchen.

Auge in Auge weidet sich

und fortan rezitieren die Schäfchen meinen Traum,

bis das der Schlaf uns scheidet.

 

Die Schäfchenweide ist der Vorhof zum Mond

und geht auf in verheerenden Flammen

und mein Traum fängt Flammen und brennt lichterloh.

Ich bin unter dem Mond eine stille See

mit seinem Atem streift er mein Gesicht,

aus meinen Augen steigt Nebel auf

der mein Traum verwischt.

Das Morgengrauen ist die Asche meines Traumes

und Auge in Auge weidet sich.

 

©zeitlos


 

wirbelwind 25.06.2007, 19.20 | (0/0) Kommentare | PL

Wer bin ich

Wer bin ich?

Ich bin ein Kind der Sonne, - ein Sonnenstrahl.

Ich bin ein Kind des Mondes.

Meine Schwestern sind Sonnenstrahlen

und meine Brüder sind Sterne.

Meine Verwandten sind Wolken

und Blumen und Vögel und Käfer.

Meine Nachbarn sind Bäume und Schmetterlinge

und meine Liebe ist ein Regenbogen.

Wer bin ich also?

Ein launischer Sonnenstrahl,

ein kleiner lächelnder Mond,

ein funkelnder Stern,

eine winzige Wolke,

ein winziger Glückskäfer,

ein Feuervogel,

eine Wiesenblume,

ein winziger bunter Schmetterling,

ein Akazienbaum oder ein kleines Mistelblatt unter dem Himmel der Zeit

 

©zeitlos

wirbelwind 24.06.2007, 07.12 | (0/0) Kommentare | PL

lieblos

Ohne Liebe

wären wir ein Gärtner ohne Garten,

ein Geiger ohne Geige,

ein Wanderer ohne Rucksack

auf dem Irrwegen.

 

Wir wären Nomaden 

in einer Wüste ohne Oase,

Reisende ohne Ziel.

Wartende

auf einem alten Bahnsteig

wo kein Zug mehr abfährt oder hält.

 

©zeitlos

wirbelwind 20.06.2007, 18.10 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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