
Wenn jemand den Raum betritt und es wird um einige Grade kühler, weißt du, dass es ein Jurist sein muss.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
kälteverhangen
Verhülltes Schweigen,
nebelverhangene Stille,
wortlose Begegnungen,
zeitraubende Gedankenblitze.
Ringsherum rauchiges Nachtblau,
ein indigofarbenes Tief,
melancholische Stille.
Wie tausend anklagende Augen
funkeln die Sterne auf mich herab.
Die Mondsichel ist bereit sie zu köpfen.
Ich kann dem Himmel kein "Danke!" zurufen,
sondern "Verzeih!"
Aus meiner Begierde heraus
wurde deine erst recht geboren.
Aus einem tiefen Verließ tauchte sie auf,
zögernd wie ein Neugeborenes
aus dem schützenden, warmen Uterus.
Als meine Liebe
von deiner Zärtlichkeit geweckt wurde,
trat sie wie ein reißender Strom über alle Herzufer.
Und deine Liebe wie ein Feuer spuckender Vulkan
zerströmte ihr LavaÂ
in einem magmareichen Regenbach
über alle Landschaften, verhüllte mein ICH
betonierte es ein.
Ringsherum rauchgraue Kälte,
lässt es frieren.
Versteinertes Magma verhüllt meine Seele
doch mein Herzschlag ist hörbar und fühlbar
©zeitlos
wirbelwind 17.08.2007, 19.24 | (0/0) Kommentare | PL
Engel
Lichterloh brannte die Sonne am Himmel
Der Weg versteckt sich schrittweise unter dem heißen Sand.
Ein sandfarbenes  weiches Blatt für die Schrift deiner Schritte liegt vor dir.
Eine waagerechte Linie zeichnet sich auf dem Bildschirm
der dich künstlich am Leben hält.
Ein Strohhalm an den ich mich bis zum letzten Augenblick klammerte
riss ab,
entwurzelte dich.
Du atmest ein letztes Mal aus.
Ironie!
Der letzte Hauch kommt aus deiner Seele
nachdem alle Kunst der modernen Medizintechnik versagt.
Lautlos entfernst du dich,
mit jedem Schritt malst du deinen Namen
in die Zeit
Liebe, Leben bleiben hier.
Deine Endlichkeit sehe ich wie durch einen Schleier.
Nein! Ich schreie dir nach. Nein!
Der Himmel donnert und die Wolken fallen auf mich.
Die immer kleiner werdenden Schritte,
Punkte in die Endlosigkeit
zeichnen deine Entfernung zu mir
und zum Infinit.
Die sandfarbene  Leere
befüllt mit kalten nassen Spuren.
Durch mein Sommerbild
wandern mit lautlosen Schritten Engel
©zeitlos
geschrieben zum Todestag meines Bruders 12.August 1979 14:00 Uhr
wirbelwind 14.08.2007, 21.45 | (0/0) Kommentare | PL
Eiszeit
©zeitlos
wirbelwind 14.08.2007, 18.49 | (0/0) Kommentare | PL
Am Tag der Ernte
Am Tag der Ernte
fallen Tränen auf das von dem Sonnenfeuer verkohlte Korn,
löscht die brodelnde Traurigkeit,
kühlt die von Schwielen gezeichneten Hände.
Irgendwo auf der Handfläche
liegt ein unversehrtes Körnchen
bereit für die neue Saat
©zeitlos
auch wenn der Augenblick sich als eine kleine Endlichkeit zeigt, ich sehe darin immer noch ein Fünkchen Hoffnung
wirbelwind 14.08.2007, 18.43 | (0/0) Kommentare | PL
durch die Sinne ins Herz

Zärtlich malt die Zeit den Tag
auf eine neue Leinwand.
Mit feinen Pinselstrichen malt sie den Sonnenaufgang
purpurfarben, rot, orange in den Himmel.
Tauverhangen der Wald,
zeigt sich im satten Grün.
Buntes Treiben in den Baumkronen
untermalen die Stille des jungen Morgens.
Zartgrüne Worte schreibt die Zeit
mit Blattfedern in den Himmel.
Kopfüber stürzen sich die Worte
als Tauperlen in die Tiefe.
Tropfenweise fielen sie auf die zärtlichkeitsdurstige Haut,
schlichen sich unter der Haut entlang
durch die Sinne ins Herz.
©zeitlos
wirbelwind 13.08.2007, 21.03 | (0/0) Kommentare | PL
ich atmete Liebe

Ein Kuss entfachte ein Feuer auf meinen Lippen
und löste einen Waldbrand aus.
Meine Sinne loderten und sprühten Funken.
Meine Seele atmete Liebe.
Gedankenpfeile durchquerten blitzartig
die Euphorie der Sinne
bis sie in eine Agonie verfielen.
Nach Luft schnappte mein ICH und atmete Liebe
©zeitlos
wirbelwind 12.08.2007, 07.15 | (0/0) Kommentare | PL
die neugeborene Landschaft

Schrittweise ging ich vorwärts,
schaute oft, viel zu oft zurück.
Ich ging über Feldwege,
über den Asphalt,
über Treppen nach oben, nach unten.
Ich rannte über Schnellstraßen, Autobahnen, Serpentinen
nach oben, nach unten, vorwärts, zurück zum Ursprung.
Â
Meine Schritte verwoben sich mit jedem Weg.
traurig war ich über nicht gelebte Träume,
über nicht erfüllte Sehnsüchte,
über verlorene Worte,
über den kalten Alltag
über endende Lieben.
Â
Ich aß Sonnenstrahlen, Mondscheiben,
trank gierig Worte und Hoffnungen.
An jedem Strohhalm hielt ich mich fest.
Ich erlebte, lebte, lebte auf
liebte, entliebte,
wiederbelebte die enden wollende Liebe.
Nahm Abschied, ließ die Hand los
und wanderte weiter.
Serpentinen, Schnellstraßen, Autobahnen
sind heute tabu.
Ich wandere und genieße die neugeborene Landschaft.
Â
©zeitlos
wirbelwind 10.08.2007, 19.09 | (0/0) Kommentare | PL
die Bank am Wegrand

Einsam steht die Bank
am Wegrand mitten im Wald.
Einsam, im regennassen Morgen
tränenschwer das verwitterte Holz
lächelt geduldig regentropfenweise
aus Kristallperlenaugen den vorbeigehenden Wanderer an.
Und der Wind spielt mit den fallenden Regentropfen
streichelt sie zärtlich
als hätte er Angst ihre Zartheit zu rauben.
Noch vor einiger Zeit liebkosten die Sonnenstrahlen
die raue verwitterte Holzhaut,
drangen tief durch die Baumringscheiben
in ein Stück Herzmitte.
Vor einiger Zeit
ruhten wir uns von langen Spaziergängen aus,
legten alle Sehnsüchte darauf, alle Zärtlichkeiten.
Alle Liebe nahm darauf Platz
und drang in jede Holzfaser.
Unsere Träume wiegten sich im lauen Sommerwind
und schrieben ein unsichtbares
ICH LIEBE DICH
auf die Lehne.
Wir lehnten uns Herz an Herz,
Rücken an Rücken
gegenseitig an.
Die Erinnerungen - Phantomkörper nehmen heute Platz
und die Bank träumt im regennassen Morgen
einsam, allein vor sich hin.
Nur Kristallperlentränen zieren die Herzscheibenmitte
der verwitterten Baumscheiben.
©zeitlos
wirbelwind 10.08.2007, 18.39 | (0/0) Kommentare | PL
Zitat
Alles was aus dem Herzen kommt, hat Kraft und Stärke und Größe. Leider nicht nur die Liebe. Also pass' auf was du im Herzen trägst!
©zeitlos
wirbelwind 08.08.2007, 21.58 | (0/0) Kommentare | PL
ein neues Herz und neue Worte
Gefangen von engen Vorstellungen,
veralteten Sichtweisen,
von verkrüppelten Vorurteilen
von antiken religiösen Meinungen,
von rachlüsternen Gedanken des "Zahn um Zahn", "Auge um Auge" getrieben.
Worte die klein machen,
die die Menschheit in Engel und Teufel teilt,
Verkehrte Liebe in Hass,
fesselnde Engstirnigkeit.
Willst du die Welt verändern, erfassen, erklären begreifen
brauchst du neue Augen, ein neues Herz
mit riesigen Herzkammern
und neue Worte.
©zeitlos
wirbelwind 08.08.2007, 21.51 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







