
Wenn einer seine Fähigkeiten nutzt, kann auch der geringste Mensch ganz groß herauskommen.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Regenbogenfarbene Briefe

Liebe E,
ich habe nicht mit deiner Antwort gerechnet. Ich freue ich nun umso mehr darauf. Worauf kommt es denn im Leben oder in der Liebe an, wie man einen Augenblick einfängt, oder wie lange man ihn festhält?
Ich habe diesen Augenblick eingefangen und halte dich darin fest.
Du solltest mich sehen, ich bin so froh wie ein Floh im Stroh, deinen Brief hier zu lesen. Bestimmt habe ich ihn schon zum zehnten Mal gelesen.
Ich bin sprachlos. Nun fängt es an zu regnen, während ich mich hier drinnen in der guten Stube freue.
Ich hoffe doch, dass ich mich auf weitere Post von dir freuen darf!?
Bevor ich mich hier aber noch verschreibe, schließe ich
A herzlich
P.S. Magst du Regenbogen? Ich fange für dich einen mit der Kamera ein.
wirbelwind 13.06.2007, 18.12 | (0/0) Kommentare | PL
der Tag
Die erste Phase meines Buches ist fertig. 150 Seiten habe geschrieben.
Am Wochenende werde ich mich dann in die zweite Phase wagen.
Ich habe noch einen Nachtdienst vor mir, bis ich mich ins Wochenende stürzen kann. Meine Sommergrippe glaubte ich überstanden zu haben, nun habe ich wieder Halsschmerzen. Ein Joghurt-Drink mit Eiswürfel von Tchibo war der Übeltäter. Nun ist meine Stimme weg und ich wieder einmal niemanden anschreien. Ich will vorerst die Nacht gut überstehen.
"Wenn ich Morgen ausgeschlafen habe, bin ich gesund!" Dieses kindliche Vertrauen möchte ich ab und zu gerne mal wieder haben. Im Berufsalltag bekomme ich aus Kindermund oft zu hören. Wie überzeugend sie den mit allen Fasern ihres Herzens und Körpers sagen. Und wie oft! Als Kind denkt man nur an den Moment und will ihn mit all seiner Kostbarkeit genießen.
Genießen, Genuss ....
Etwas mit allen Sinnen aufnehmen und es annehmen.
Was versteht ihr darunter? Wann ist Genuss für euch übertrieben. Wo sind sie Grenzen?
Stichworte:
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wirbelwind 08.06.2007, 19.28 | (0/0) Kommentare | PL
Vor der Herztür
Laut fallen Regentränen aus den Wolken.
Im Sekundentakt klopfen sie an mein Fenster.
Tief fallen sie in mein ICH
und versteinern wie Kalk an meinen Herzwänden.
Langsam verkrusten sie alle Träume.
Bewegungslos im Netz der Vernunft,
ergeben dem Alltag.
Ích habe aufgehört zu suchen, mich zu erkunden
was draußen vor meiner Herztür ist
©zeitlos
wirbelwind 05.06.2007, 00.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
Regenbogenfarbene Briefe
Lieber A,
ich danke dir recht herzlich für deinen Seerosengruß!
Du hast dich in meinen Gedankenlabyrinth verirrt, lieber A. Auch wenn mein Alltag die Zeit für sich gepachtet hat, muss ich viel an dich denken. Heißt das, dass ich auf den Weg zu dir bin?
Du hast nur einen einzigen Augenblick der Seerose eingefangen.
Eines Morgens, als sich der Sonnenaufgang im See spiegelte und das Morgenrot die Seerose in ein wunderschönes purpurfarbenes Licht hüllte, schnappte ich meine Malsachen und lief ich so schnell ich konnte zur See.
Mit jedem Pinselstrich habe ich der Seerose auf meiner Leinwand auf meine Art ein Stück Leben gegeben.
Du brauchst vielleicht nur einen einzigen Augenblick aus der Zeit, um etwas Wunderbares für lange Zeit festzuhalten. Ich aber bin eine Augenblicksammlerin und brauche viel Zeit.
Ist das eine Antwort?
Liebe Grüße E
P.S. Weißt du noch als ich dir von der Legende der Seerose erzählte? Ich glaube nicht an Nixen und deren Magie. Es gibt aber Menschen, die eine enorme Anziehungskraft haben.
wirbelwind 03.06.2007, 21.34 | (0/0) Kommentare | PL
Es ist Winter im Juni
Empört über die Grausamkeit der Welt,
versteckt die Sonne ihr Gesicht hinter den Wolken.
Es ist Winter Anfang Juni
Es tobt der Sturm über die Bäume.
Still stehen sie da, geduldig sammeln sie .
Millionen von Tränen weinender Mütter
und als Regen fallen sie auf die Erde,
als wollten sie die Welt in Verzweiflung ertränken.
Sie beweinen ihre in sinnlosen Kriegen gefallenen Söhne,
rufen ihren Namen in den Wind.
und der Wind trägt sie auf Wolken wie Engel.
©zeitlos
The sun had gone away,
hiding his face in shame
over the world’s cruelty,
behind clouds of cold disgust.
I feel like winter
at the beginning of June.
And maybe the wind is angry too,
raging over the trees.
It seems the tears
of a million mothers.
are falling as rain,
drowning the world in despair.
their dead children’s souls,
frightened and lost,
are calling them…
And the wind carries them on clouds such as angels
©zeitlos
wirbelwind 03.06.2007, 18.00 | (0/0) Kommentare | PL
es könnte ja sein
Es könnte ja sein,
was die Römer, die Griechen und Ägypter und Mayas erzählen.
Vielleicht sind es nur Legenden und Sagen vergangener Leben und Zeiten
über Götter, die zur Erde kamen, auf Flügeln,
um uns zu erschaffen, zu gebären nach ihrem Abbild,
mit Hilfe der Liebe und der Zeit.
Wie auch die Tiere und Pflanzen und Bäume
und alle Zartheiten und Details des Lebens.
In Höhlen und Pyramiden gemalt, die Geschichte jedes Volkes
und ihre Ähnlichkeit ist sichtbar und fühlbar
und die Liebe ist Liebe.
Doch jeder Volk erzählt sie anders
die Legenden vergangener Zeiten
und jene von heute.
Kann man nicht verstehen und begreifen,
dass sie alle gleich sind und das gleiche bedeuten?
Sind wir ein Traum, den Gott träumt,
oder eines Riesen Spielzeug,
eine Laune der Natur,
Götterkinder,
oder Menschen mit Gefühl und Verstand
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 01.06.2007, 19.58 | (0/0) Kommentare | PL
Hände
Hände,
Sie erschaffen, streicheln, liebkosen, formen.
Sie machen auf der Haut Musik,
lassen Zelle für Zelle vibrieren,
beleben das Leben mit Liebe und Zartheit.
Magische Finger tanzen über die Haut,
gebären die Liebe unter den Herzhäuten.
Verräter
sind unsere Hände.
Sie schlagen und peitschen,
zerbrechen und zerstören.
Sie zerren an den Herzhäuten
bis sie in Fetzen hängen
und alle Liebe im Tränenfluss ertrinkt.
Müde
werden sie - die Hände.
Sie zeigen die Spuren der Zeit,
tiefe Linien und Furchen und Flecken.
Still liegen sie da, leblos
wie zerbrochene Pinsel auf unvollendeten Gemälden
ewiger Kunstwerke
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 01.06.2007, 19.32 | (0/0) Kommentare | PL
Balkonseerose
Das ist eine 3jährige Balkonseerose. Nun aber wird der "See" zu klein. Ein Plastikblümenkübel von 100cm Tiefe und 80cm Durchmesser reicht nicht mehr aus, dass sich die Rosen so richtig entfalten können.
Vor 3 Jahren kaufte ich die Wasserpflanze im Abgebot für 3,99 Euros beim Praktiker. Dümpel, Stinkbrühe bekam ich von allen Seiten zu hören. Das wird doch nichts, dachte ich mir, als sie im ersten Jahr nicht blühte. ich habe sie nicht vor Frost geschützt. Wird eh nichts .....
Aber dann die Überraschung: sie schenkte mir ihre erste Blüte. Ein schönes edles zartrosa.
Voriges Jahr hatte sie nur eine einzige Blüte, die zwar auch wunderschön war. Und heute hat sie 3 davon. Die Stiele der Blätter und Blüten sind wie Seile.
Jedes Frühjahr habe ich aber das Wasser gewechselt und es gibt Düngekegel für Teichpflanzen. Zwei pro Jahr reichen vollkommen aus. Die Stiele der Blätter und Blüten sind wie Seile.
Wie in einer Zeremonie öffnet sie Morgens bei Sonnenaufgang Pétale für Pétale. Erst gegen Mittag zeigt sie sich in voller Pracht.
wirbelwind 31.05.2007, 21.37 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL
durch meine Gedanken
In der Nacht schaufele ich einen Tunnel durch meine Gedanken.
Zur Herzkammer will ich, in der ich die Erinnerungen versteckt habe.
Irgendwo ganz hinten in einer wurmigen alten Truhe,
habe ich deine Briefe versteckt.
In einer Pralinenschachtel liegt noch Knopf von deinem Hemd.
Ich habe den Herzschlüssel mit Diamanten beschlagen
um das Kammerschloss zu sprengen.
Meine Gedanken werden zu dir kommen
wilde Pferde mit blassrosafarbener Mähne.
Nein, ich werde dich nicht aus der heutigen Zeit herausreißen
Ich werde dir aus der Ferne in die Augen blicken
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 30.05.2007, 21.25 | (0/0) Kommentare | PL
das Gefühl
Dein Morgenkuss im Morgenrot
erweckte es
- jenes zarte Geheimnis im Gefühl
zu lieben.
Inmitten der Himmelsrichtungen sich träumend,
wenn auch Herz und Gebein noch schlafen,
von der Liebe sich küssen lassen.
Ein leichtes Gefühlswinkern.
Herzaugen die der Liebe verschlafen zublinzeln.
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 30.05.2007, 19.09 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







