couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Jedem Esel ist es möglich, den Takt zu schlagen, Musik zu machen ist dagegen schwieriger.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

unter dem Apfelbaum

Jahre später.

Einsam und geduldig stand er neben dem Haus. Stolz reckt er die mit Blüten übersäte alten Äste mit jungen Zweigen in den Himmel. Es sah aus als würde er den Himmel am Bauch kitzeln, damit die Sonne lachend die sich über ihn zusammenbrauenden Gewitterwolken verscheucht.

Die Sonne stand tief und beleuchtete die dunklen, zornigen, regenschweren Wolken. Ihre Strahlen streichelten die knorrige Rinde des alten Apfelbaumes. Das geborstene alte Holz des Stammes sendete die Wärme in seine knorrigen Gliedern und lässt die Blüten wie die Flamme eines weißen Teelichtes leuchten.

Der Apfelbaum hat Jahrzehnte mit den Jahreszeiten getanzt und gelacht, geweint und getrauert. Er ist mit ihnen herangewachsen. Nun stand er da, immer noch tief im Erdreich verwurzelt. In fast zwei gleichmäßige Teile gespalten, durch die Last der Früchte, durch die Ernte eines ertragreichen Herbstes. Die eine Hälfte lehnte unbelaubt und blütenlos am Haus, als würde er Halt hinter den Mauern suchen. Die andere Hälfte reckt sich mit ihrer dichten Blütenpracht himmelwärts. Wie brennende Schwimmkerzen schienen die Blüten in der gewittrigen Luft zu schweben.

Man weiß, dass alte Bäume immer weniger Obst tragen können, da die Äste brüchig wie alte Knochen werden. Irgendwann lohnt es sich nicht mehr, die Früchte abzuernten. Es wachsen aus den Blüten keine Vorzeigefrüchte mehr, sondern individuelle Gebilde, die zwar wunderbar schmecken, aber keiner würde die Hand nach ihnen ausstrecken.

Man weiß auch, dass Bäume wenn sie gestresst sind oder allmählich eingehen mehr Blüten ansetzen. Eine Laune oder ein Gesetz der Natur, alte Bäume zu erhalten, wie Botschafter aus vergangenen Zeiten, oder ein von der Zeit zurückgelassenes Geschenk.

Etwas Wildes, Unnahbares ging von diesem Baum aus. Es war als hätte man ihn in eine andere Zeit ausgewildert.

Vom Tod geweiht, erstrahlte er zum letzen Mal in seiner Blütenpracht. Am nächsten Morgen waren die Blütenkerzen erloschen. Sie fielen von den sterbenden Ästen auf den Boden. Ich stellte mich ein letztes Mal unter den Baum, damit die weißen Blüten über mich regnen - wie damals.

Mit einem heftigen Donner krachten die Wolken aufeinander und ein Blitz erhellte goldfarben den Himmel. Dicke Regentränen fielen aus den Wolken und mischten sich mit meinen Tränen.

Am nächsten Morgen lagen seine Äste leblos, auf Blütenblätter gebettet auf dem Boden.

Die ganze Zeit übersah ich die Triebe um den alten Stamm herum nicht. Oder hat die Natur sie meinen Augen vorenthalten, damit ich die Endlichkeit in der Unendlichkeit begreife.

©zeitlos 2007

P.S. der erste Teil ist in Rückblicke nachzulesen!

wirbelwind 26.05.2007, 06.45 | (0/0) Kommentare | PL

Seaflower

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wirbelwind 25.05.2007, 19.15 | (0/0) Kommentare | PL

Fluss der Zeit

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Das Leben ist eine regenbogenfarbene Brücke. Es wölbt sich über den Fluss der Zeit. Es lässt sich so zum bloßen Vergnügen auf gefährliche Anenteuer ein, wählen Herausforderungen der Chance eins zu hundert steht. Es wählt vernünftig und unvernünftig Wege. Es entscheidet gefühlslogisch undt stellt sich oft selbst auf die Probe. Und es lernt lieben, Liebe leben, erleben. Und es lernt Schwere und Schönes.

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 25.05.2007, 16.13 | (0/0) Kommentare | PL

Rad der Zeit

Drehe ich am Rad der Zeit,

oder dreht es sich um mich?

Wie die Erde sich um ihre eigene Achse dreht

drehe ich mich um mein ICH

und lasse die Sonne mich wärmen.

Ich möchte nicht Sein,

ich möchte leben und erleben

und ich möchte über alle Horizonte herauswachsen.

Ich möchte tun und nicht fragen warum.

Ich gehe ohne Abschied und ohne zurück zu sehen.

Ich möchte lieben ohne zu begehren.

Ich drehe mich um mein ICH

und zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang

drehe ich mich mit dem Rad der Zeit,

oder dreht es sich doch um mich?

Drehe ich am Rad der Zeit,

oder dreht es sich um mich?

Wie die Erde sich um ihre eigene Achse dreht

drehe ich mich um mein ICH

und lasse die Sonne mich wärmen.

Ich möchte nicht Sein,

ich möchte über alle Horizonte gerauswachsen.

Ich möchte tun und nicht fragen warum.

Ich gehe ohne Abschied und ohne zurück zu sehen.

Ich möchte lieben ohne zu begehren,

ohne besitzen zu wollen.

Ich drehe mich um mein ICH

und zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang

drehe ich mich mit dem Rad der Zeit,

oder dreht es sich doch um mich?

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 24.05.2007, 21.59 | (0/0) Kommentare | PL

Verdammt .....

Verdammt zum ewigen Wandern

von irgendwohin ... nach nirgendwohin....

Verirrte Reisende im Dschungel des Alltags,

auf der Suche nach (Aus)Wegen.

Nomaden der einsamen Wüste, ´

auf der Suche nach einer Oase.

Antworten auf zeitlose Fragen Suchende sind wir.

Getrieben vom ungeduldigem Wind,

gnadenlos getrieben wie von der Herde abtrünnige Schafe

von in  Gedanken, Wünschen, Träumen und Sehnsüchten

verkörpernden Hirtenhunde.

Das graue Laken des Himmels liegt in Fetzen

und schüchterne blaue Augen der Hoffnung

blicken zaghaft in die Gegenwart.

Ich muss tief ín diese Augen schauen,

vielleicht birgt er eine Überraschung für mich.

Die Antwort auf meine zeitlosen Fragen.

Dunkel bohren sich meine Augen in diesen Himmel

einige aufflackernde Glut auf der ewigen Suche nach Nahrung,

eine unausgesprochene Frage nach Liebe auf den Lippen,

und der Himmel färbt sich lieberot.

Nach einer unruhigen Nacht

steigt die Sonne aus ihrem aufgewühlten Bett

Der lieberote Himmel ist Antwort.

 

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 23.05.2007, 21.00 | (0/0) Kommentare | PL

Bestandsaufnahme der Zeit

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Bestandsaufnahme der Zeit

  • Wie viel davon gelebt und wie
  • Wie viel davon erlebt und wie
  • Wie viel davon geliebt und wie intensiv und wie tief
  • Wie viel davon, gewünscht, geträumt, geplant
  • Wie viel davon gelacht, gealbert
  • Wie viel davon geweint, getrauert und wie tief der Schmerz
  • Wie viel davon vergeudet, vorbei ziehen lassen
  • Wie viel davon den Ängsten gewidmet, dem Suchen nach Hindernissen
  • Wie viel hast du für deine Seele genommen um innezuhalten
  • Wie viel davon sind ist Erinnrung
  • Wie viel davon hast du dir genommen, um den Augenblick zu vergrößern, zu vertiefen

und welche Farben hast du gemischt um den Regenbogen in die Zeit zu malen?

wirbelwind 22.05.2007, 16.02 | (0/0) Kommentare | PL

Harmonie Umarmung der Sinne

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Harmonie ist eine Umarmung der Sinne,

geheimnisvoll,

süßer Honig aus den Herzwaben.

Erregend, prikelnd wie eine leidenschaftliche LIEBE.,

Der Regenbogen über meinen Sinnen

zeigt sich in immer tiefer leuchtenden Farben.

Frisch wie ein Urquell fließt die Liebe durch alle Kreisläufe

und ich genieße die Intensität ohne Namen

wie ein nährhaftes Honigbrot zum zum Milchkaffee des Lebens

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 22.05.2007, 15.18 | (0/0) Kommentare | PL

for the freedom, for the reason and for peace

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Riesiege schwarze Wolken,

beladen mit Wut und Zorn der Völker.

Tränenschwer hängen sie am seidenen Faden,

vertreiben die Engel und Elfen und Drachen

aus den Kindertäumen

aus luftiger Wunschwatte geformt,
so weiß und rein
wie die Kinderbettkissen, sanfte Träume wiegenende Gebilde.

Unter dem kriegerischen Himmel,

beten jene Kinder,

die hungrig, nackt und krank

im Staube liegen,

für Brot und Wasser und Honig

und eine Decke für die Nacht.

Sie beten für ihre kriegerischen Väter

damit sie mit der Welt Frieden schließen

 

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 21.05.2007, 16.16 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Lebensblume

Worte wiegen leicht wie eine Feder

auf der noch knospenden Blume des Lebens.

Wie viel wiegt das Glück?

Wie viel wiegt die Liebe?

Worte wiegen schwer auf den regennassen Blütenblättern der Blume.

Wie viel wiegt die Traurigkeit?

Gesehnte, unausgesprochene Worte der Liebe,

tränennasse Worte,

verdünnte, unausgesprochene Traurigkeit.

Worte die lachen,

Worte die weinen.

Metaphern aus Knospen und Blüten und Hegebutten des Lebens

Worte die welken in Raum und Zeit

Lebensblume

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 20.05.2007, 15.26 | (0/0) Kommentare | PL

Waldspaziergang

i.gifch machte heute Morgen einen Waldspaziergang. Ich war nicht allein. Die Ameisen arbeiteten fleißig und ich in weiter Ferne sangen ein paar Vögel ihr Morgenständchen und flogen von Baumkrone zu Baumkrone. Der Tau perlte wie winzige Kristalle auf dem zartgrünen Gras. Der grüne, weiche Moosboden schluckte meine Schritte. Ich atmete die frische Morgenluft ein. Sie roch würzig, frisch, nach Leben.

Ein paar Schmetterlinge auf der Suche nach Nahrung flogen hastig von einem Grashalm zum anderen und ließen sich auf winzigen blauen Waldblumen nieder. Gierig sammelten sie den Blütenstaub ein, und es sah so aus, als würden sie alles Leben aus dem zarten Blümchen ziehen.

Es sah so aus ....... Doch als die Schmetterlinge weiter flogen, strahlten die winzigen Blümchen über alle Blütenblättchen. Es ist die Kraft der Liebe, sei sie nur für ein paar Augenblicke. Gestärkt flogen die Schmetterlinge weiter und verbreiteten den Nektar der Liebe. Gestärkt waren die Blümchen und ihre Farbenpracht verriet ihre Liebe.

Getragen von tausend Gedanken machte ich mich auf den Heimweg.  Von jedem pulsierenden Lebenstropfen genährt, suchen meine Sehnsüchte nach neuen Wegen. Sie schreien nach Luft, Erde und Liebe.

 

©zeitlos Mai 2007

wirbelwind 20.05.2007, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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