couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Nicht einmal die Natur gibt etwas umsonst.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Sequenzen

Maisstoppelfeld*Regenschauer*Nachtdienst*Müdigkeit*Baguette mit Eva(Eva ist eine leckere Sorte Brunch)*Schlaf*Brille*Rückenschmerzen*Baumkuchen mit Orangenlikeur*PhotoImpact*Teufelchen*Wochenendfaulenzen*Nervensäge*für die Liebe*Schreiben*Fernsehprogramme*Lesen*Was koche ich heute*Gedanken die keiner braucht, aber trotzdem aufblitzen......

wirbelwind 13.09.2008, 16.09 | (0/0) Kommentare | PL

Gehend weiß ich

Gehend weiss ich,
dass mich kein Wind der Sehnsucht,
kein Herztraum,kein Wunschgedanke
mehr zurücktreibt.
Nichts rührt meine Herzsaiten,
meine Herzgeige bleibt stumm in meinem Ich.

Still und ruhig ist es um mich herum,
meine Herzstimme ist längst verhallt.
Gehend spüre ich die Gedanken
wie ein kalter Wind
mein ICH durchwirbeln
und mir wird kalt.

Gehend weiß ich die Zeit
wird Erinnerung.
Herzimpulse die Freude und Trauer auslösen.
Spuren im Herzsand des Lebens.

©zeitlos

wirbelwind 08.09.2008, 20.13 | (0/0) Kommentare | PL

die gefühlmäßige Endlichkeit der Ewigkeit -

"Die Ewigkeit dauert nur so lange, wie sie gefühlt wird."

Meine Sichtweise der Ewigkeit.

Sie hat ihren Ursprung im Augenblick und hat ein Objekt. Sie hat als Objekt die Zeit, die Liebe, die Wut, das Leben, der Tod ...... Kann sein, dass sie nicht messbar, sondern nur fühlbar ist. Sie ist für mich zeitlich begrenzt.

Bestimmt also die Dauer des Gefühls die vermeintliche Ewigkeit.

wirbelwind 07.09.2008, 14.43 | (0/0) Kommentare | PL

Nachtdienste

Den Nachtdienst habe ich überlebt. Der Schlaf hat sich nur für kurze Zeit bei mir eingeschlichen. Irgendwie war zu viel auf einmal los. Einiges eher harmlos(hatten wir denn Vollmond?)  und zu nervig und einiges schleppe ich bildlich, gedanklich und besonders gefühlsmäßig unbeschreiblich mit mir herum.

Ich frage mich immer ob man Gefühle so richtig beschreiben kann, wie man sie erlebt, wie man mit ihnen lebt  oder wie man sie auslebt. Oftmals kann man Gefühle gar nicht zuordnen.

Nachdem den ganzen schriftlichen Kram ein halbe  Stunde meiner Freizeit in Anspruch nahm(Überstunde) stand ich plötzlich hellwach und topfit an der frischen Luft. Meine Augenlider aber wollten nicht gehorchen.

Daheim habe ich total abgeschaltet. Ich habe noch nie 5 Stunden ununterbrochen so tief und fest geschlafen, dass  die Welt um mich herum inexistent ist.

Ich habe nichts mehr gesehen( das Licht blieb an), nichts mehr gehört( eine Karte für den Packetautomaten lag im Briefkasten), nichts mehr gefühlt(Teufelchens Krallenakupunktur, die ich ihr nicht abgewöhnen kann).

Ich habe danach die Bude auf den Kopf gestellt und die Bügelwäsche(von der ganzen Woche, versteht sich!) im Olympiarekord weggeplättelt und eine 1/4 Wassermelone( war die zuckersüss und lecker wie noch nie!) verputzt.

Um 22:00 lag ich wieder im Nest und habe durchgeschlafen bis 5:30 heute Morgen.

Nun erwarten mich noch 5 Nachtdienste hintereinander. Hoffe die neue Woche rennt unaufhaltsam an mir vorbei.

wirbelwind 07.09.2008, 14.13 | (0/0) Kommentare | PL

Nachtdienst

Nach zwei freien Tagen, beginnt meine neue Arbeitswoche powerfull mit dem 5 Tage-Nachtdienst.

Nicht so schlimm, aber ich konnte keine einzige Sekunde vorschlafen. Kein finsteres Kämmerchen, keine Milch mit Honig und auch kein beruhigendes Bad hat geholfen. Sogar das Teufelchen nahm Rücksicht auf mich und hat zum ersten Mal nicht an der Tür gekratzt.

Neun Stunden werden schon irgendwann im Morgengrauen vorbei sein und ich werde totmüde ins Bett fallen und die Welt um mich herum so sein lassen wie sie möchte, rund eckig und kantig

Mit freundlichen Grüßen, die Welt liegt uns zu Füßen und wir stehen drauf.

wirbelwind 05.09.2008, 19.13 | (0/0) Kommentare | PL

So unerklärbar ist die Liebe wie ein Mythos.

Muss der Mensch denn alles bewerten? Ist der Mensch denn so leistungsgesteuert?
Liebe bewertet und entwertet nicht, sie ist da. Sie hat keine messbare Tiefe, Breite, Höhe und Länge, sie hat auch keine messbare Dauer.
Traurig ist es wenn sie nicht als Grundstein in der seelischen DNA vorhanden wäre.
Wer entscheidet denn ob der Mensch etwas wert ist? Wer hat denn das Recht dazu?
Welchen Kriterien MUSS der Mensch denn entsprechen, um etwas wert zu sein?
Wann wird er entwertet oder geht als ungeliebt in die Geschichte des Seins ein?
Wieso erwarten wir denn Liebe als Feedback für die Liebe die wir für jemanden empfinden?
Liebe kann man nicht einfordern. Man wird um seinetwillen geliebtn oder auch nicht. Wer soll mich denn lieben, wenn ich es selbst nicht tue? Liebe beginnt ins uns selbst. Und wenn wir Liebe ausstrahlen ziehen wir Liebe an.

Liebe beginnt nicht wenn wir es wollen, sondern sie beginnt wenn sie es für nötig hält.
So unerklärbar ist die Liebe wie ein Mythos.

wirbelwind 28.08.2008, 15.39 | (0/0) Kommentare | PL

Kakaobusserl

Zutaten für den Teig:

360g Mehl

180g Butter

170g Zucker(feiner Zucker oder Puderzucker)

1-2 Esslöffel Kakaopulver

etwas Rahm(Schmand) (so viel, dass der Teig geschmeidig wird)

und außerdem noch

rote Marmelade (Himbeer, Waldfrucht)

Kakaoglasur

Zubereitung:

1. die 5 genannten Zutaten zu einem Teig kneten, kühl etwa eine Stunde ruhen lassen

2. den Teig ausrollen, Busserl (etwa 3 cm Durchmesser) ausstechen

3. bei 180°C backen

4. wenn ausgekühlt, mit Marmelade bestreichen und je zwei

zusammenkleben

5. in flüssige Kakaoglasur halb eintunken, so dass die eine

Hälfte dunkel, wird und die andere hell bleibt

6. die Busserl auf einem Kuchen- oder Backofenrost trocknen lassen.

Gutes Gelingen!

wirbelwind 28.08.2008, 14.23 | (0/0) Kommentare | PL

Veränderung

Sie warf die Kindheit ab,
verbannte die Kuscheltiere in den Keller
und schlüpfte in enganliegende Kleider
die den erwachsenen Körper betonten.

Vernunft und Herz
sind erwachsen und kindisch zugleich.
Sie warf die Jugend ab
sich drehend im Tanz des Lebens.
Sie wollte erwachsen werden,
mit der Liebe ringen,
als Wirbelwind das Meer des Lebens
hohe Wellen schlagen.

Als sie erwachsen wurde,
versteckte sie ihr ICH
hinter einem Schutzpanzer.

Sie wollte ab und zu Kind sein
und wieder bedingungslos lieben und vertrauen.

Sie war ihr Erwachsensein ab
und wurde ein altes Kind
mit nackter Seele,
vernunftlos und hilflos
mit bedingungsvoller Liebe
hinter dem trüben Schleier,
einen Augenblick Zeit vom Tod getrennt.

Sie warf den trüben Schleier ab
und sah den Himmel um sich herum.
Sie schloss die Augen
und verschlief die Ewigkeit.

©zeitlos

wirbelwind 27.08.2008, 14.48 | (0/0) Kommentare | PL

Das Bewustsein der Zeit

Die Zeit ist nicht immer gleich Zeit. Das Warten lässt sie rennen und stillstehen. Sie rennt, als würde sie davonfliegen und dann vergeht sie so zäh und langsam, als würden die Sekunden- und Minutenzeiger sich nicht einen Takt vor wagen.
Will man die Zeit anhalten, festbinden, einfrieren, rinnt sie dann erst recht wie feiner Sand durch die Finger.
Unaufhaltsam.
Hat der Mensch ein unterschiedliches Bewusstsein von Zeit? Dauert sie länger wenn man der Zeit bewusst ist? Wenn man sie aus den Augen verliert, rennt sie dann los?
Fließt die Zeit wie ein ruhiger Fluss weiter, wenn man abgelenkt ist, um auf sie zu achten? Wenn man sich Zeit geben würde, für die schönen Momente, für das was wichtig ist? Wichtig scheint?

Was wäre wenn wir einfach aus der Zeit ein- und aussteigen könnten, wie in einen Zug? Was wäre wenn wir sie nach Belieben beschleunigen und anhalten könnten?
Das Warten! Die quälende Zeit des Wartens. Sind es die Wartezeiten des Lebens, die aus uns das machen, was wir sind? Verschiedene Menschen warten auch verschieden. Sie füllen Phasen des Wartens, mit verschiedenen Dingen, fix konzentriert auf das was im Augenblick ist.
Warten ist Ungeduld und nichts Beruhigendes. Warten ist auch ein Erwarten, ist Neugier auf das was kommt.
Zeit ist ein Essentiell des Gefühls, oder doch messbare Logik?
Man ist dem Zahnrad der Zeit völlig ausgeliefert.

©zeitlos

wirbelwind 27.08.2008, 14.42 | (0/0) Kommentare | PL

ich bin ich

Behutsam entfernst du dich aus meinem Alltag,
dein Kuss ist federleicht,
ein zärtlicher Windhauch eines Flügels.
Doch der Schmerz verzerrt mein Ich.

Ich atme die freien Atem,
er trägt mich wie ein Liebhaber auf Händen.
Ich bin nicht mehr deine Liebe,
nicht mehr die Frau an deiner Seite,
ich bin ICH.

Ich bin wieder ich
und begreife
ich lebe mein Leben wieder.

©zeitlos

wirbelwind 27.08.2008, 14.37 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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