
Meinungen: wie schnell sind sie gebildet, wenn man nur auf die äußere Erscheinung achtet.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Wolkenbetten
Wie aufgewühlte Betten
liegen die Wolken am Himmel.
Verlassen und leer nach liebevollen Nächten
liegen sie quer.
Die Laken haben Löcher
durch die ein fahles Licht scheint,
schüchtern und müde, wie schlaftrunkene Augen,
die sich nach einer liebevollen Nacht,
dem Tag verwehren.
Löcher im Laken des Himmels...
sie sehen mich liebevoll an,
wie die tausende von hungrige Augen
auf der Suche nach Antworten.
Manche liebestrunken dunkel,
andere wie ein Meer im Taumel der Gezeiten,
einige aufflackernd wie sterbende Glut,
auf der ewigen Suche nach Nahrung.
Einige nach Liebe fragend die ohne Antwort bleibt.
Ein Gruß sendend vielleicht,
um gleich wieder
im grauen Nebel ihrer grauen Alltagsgedanken zu versinken. Gedanken...Grau wie der Nachthimmel,
zerrissen von grauen Löchern,
durch die ein zaghaftes Blau lugt
... schüchtern,
wie die Hoffnung.
Ich muss hineinsehen,
hinein in diesen Himmel,
vielleicht birgt er eine Überraschung für mich...
die Antwort auf meine zeitlose Frage.
Meine Augen bohren sich in die Wolken
in der Erwartung etwas Neues zu finden,
bis das Grau der Eintönigkeit sie zuschüttet,
bis sie vorüber gezogen sind, sich träge wegschleppen.
Getrieben vom ungeduldigem Wind,
der sie gnadenlos weitertreibt
wie ein Hirtenhund die Schafe,
wie der in der Wüste verirrte Wanderer,
nach Wasser suchend ...
verdammt zum ewigen Wandern von irgendwohin,
nach irgendwohin auf der Suche nach dem Gold der Liebe,
dem Ewigkeitswert,
bis der Himmel sich über mir schliesst,
sorglos, gelöst, scheinbar Eins.
©zeitlos
wirbelwind 01.05.2008, 10.16 | (0/0) Kommentare | PL
Facetten der Liebe
Die Liebe ist ein Diamant mit vielen Facetten. Die romatische Liebe, die tiefe Liebe, Elternliebe, die Liebe zum Kind, Nächstenliebe usw, sind alles Facetten ein und derselben Liebe, ein und desselben Diamanten
Und jede Facette hat eine andere Form, jede einzelne davon ist auf seine besondere Art und Weise geschliffen.
Zwischen den Facetten gibt es keine Gleichung und kein Gleichheitszeichen, es gibt nur ein größer oder kleiner als .....Jede Liebe hat ihre fühlbare aber nicht messbare Bedeutung.
wirbelwind 15.04.2008, 21.33 | (0/0) Kommentare | PL
ein Rezept.....?
Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfinfungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
wirbelwind 13.04.2008, 12.15 | (0/0) Kommentare | PL
Die Menschen um mich herum
gehen und kommen.
Ruhigen, eiligen, hastigen
Menschen begegne ich.
Wie ich, Gefangene im Gedankennetz,
Liebende, Trauernde.
Durch den Schleier der Gedanken, der Sorgen
nehme ich sie wahr, ohne sie wirklich zu sehen,
sie sehen mich ohne mich wirklich wahrzumehmen.
Hinter meinen Träumen versteckt
schleiche ich wie ein Schatten an ihnen vorbei.
Ich sehe mich in vielen von ihnen
wie in einem Spiegel.
Wir haben die gleichen Grundbedürfnisse,
den gleichen Hunger nach Liebe und Leben,
die gleichen Ängste, die gleichen Fragen,
doch ein eigenes Lächeln, eine eigene Traurigkeit.
Wir antworten uns mit einem Wimpernschlag
und huschen einander vorbei.
Täglich, augenblicklich, zeitlos .....
wirbelwind 13.04.2008, 12.13 | (0/0) Kommentare | PL
ich bin dann der Regen
Eine Wolke öffnet sich
und regnet ein Geschenk auf mich
Unzählige Perlen
Kristallklar und kühl,
eine endlose Kette mit kleinen und großen Perlen.
Sie zergehen auf meiner warmen Haut,
bereinigen meine Gedanken
beruhigen mich.
Weich fließen sie in mir, meine Tränen
der Perlenregen fließt über mir, fließt von mir weg.
Verflüssigt und gereinigt bin ich.
Ich werde zu tausenden von Diamanten zerschlagen und geschliffen.
Ein Spiel der Sonne werde ich, ein Regenbogen.
Farbenfroh werde ich Brücke schlagen.
Ich bin dann der Regen,
ein zeitloser Spender von Leben und Liebe.
Ich bin das Wasser,
verschwinde in eine unbekannte Existenz
und regne als Perlen aus einer Regenwolke.
©zeitlos
wirbelwind 13.04.2008, 12.11 | (0/0) Kommentare | PL
Das Meer der Zeit
"Es ist an der Zeit erwachsen zu werden, mein Kind!"
rief das Meer der Zeit.
Am riesigen Strand kam die Flut
und eine hungrige Welle
verschlang gierig alle Burgen aus Sand,
alle Brücken und Sandstraßen, alle Papierherzen
mit einem Atemzug.
Im Sandkasten meiner Seele
ist das Spiel mit dem Glück vorbei.
Illusionen,Träume, Wünsche,
Papierherzen, schwimmen dahin.
Die Ebbe glättete den Strand über Nacht.
Weich liegen die Sandkörner für neue Träume bereit.
Ruhig tanzt der Augenblick
auf einer Welle,
bis das Meer ihn durch die Luft wirbelt.
"Nun musst du bereit sein,
alle meine Stürme zu besiegen, mein Kind.
Und stark." Sagte das Meer der Zeit.
Sandkorn für Sandkorn tanzt,
dreht sich und wirbelt durch die Gezeiten.
©zeitlos
wirbelwind 13.04.2008, 12.04 | (0/0) Kommentare | PL
Ich könnte
Ich könnte nachts in einen Brief klettern,
auf dem blütenweißen Briefpapier schlafen
und meinen Traum mit meiner schönsten Handschrift,
kalligrafisch wortvoll darauf malen.
Ich könnte meine Initialen
in das Papier ritzen
und meine unleserliche Unterschrift
unter den Traum setzen.
Ich könnte meinen Traum
in einen Briefumschlag legen,
um ihn dir zum Frühstück
unter die Kaffeetasse zu legen.
Doch wenn mein Brief ungeöffnet liegen bleibt,
der Traum ungelesen bleibt,
die Bilder zwischen den Zeilen unentdeckt bleiben,
möchte ich dir kein Wort darüber schreiben.
©zeitlos
wirbelwind 13.04.2008, 12.03 | (0/0) Kommentare | PL
Ser Weg des Herzens
Der Weg des Herzens
kennt weder Landkarte noch Himmelsrichtungen.
Er führt über Gefühlsmeere
von einem Gedankendschungel zum nächsten.
Er verliert sich im Sand der Zeit,
spielt mit den Gefühlsgezeiten,
zerschellt letztendlich am logischen Eisfelsen der Vernunft.
©zeitlos
wirbelwind 13.04.2008, 12.02 | (0/0) Kommentare | PL
unsichtbar
Unsichtbar gespannt
sind die Seile
zwischen Alltäglichem und Unalltäglichem,
zwischen Liebe und Lieblosigkeit
auf denen du versuchst das Gleichgewicht zu halten ,
um nicht in die Pflichtenfalle zu fallen
und darin unsichtbar unterzugehen.
©zeitlos
wirbelwind 13.04.2008, 12.00 | (0/0) Kommentare | PL
Den Schmerz verstehen
Heute Morgen sagte Sarah:
" Ich weiß nicht ob Sie mich verstehen wie ich mich fühle. Ich kann Ihnen nicht einmal erklären, wo ich genau Schmerzen habe, aber sie sind immer noch da. Gestern war ich außer mir vor Schmerzen. Ich konnte nicht einmal mehr klar denken."
"Wenn der Schmerz, der zwar immer noch da ist, aber den Menschen nicht mehr beherrscht, ist es der erste Schritt zur Genesung, so lernt man das in der Medizin objektiv zu sehen. So richtig kann man den Schmerz gar nicht beschreiben. Der Schmerz ist nicht objektiv fühl- und messbar," sagte ich ohne nachzudenken, ob ich die richtigen Worte gewählt habe, um sie zu trösten.
Mitten in der Nacht waren ihre Schmerzen so stark, sie konnte sich gar nicht artikulieren. Wie ein gestrandeter Fisch, lag sie da und warf sich hin und her und schrie entsetzlich. Irgendwann wimmerte sie nur noch wie ein kleines Kind. Ihr Gesichtsausdruck, den ich kannte, wurde mir plötzlich fremd. So neu.
Ich dachte an all die Schreie, an all die entsetzlichen Laute, die ich im Laufe meines Berufslebens schon gehört habe, die Menschen von sich geben, wenn sie Schmerzen haben.
Ich habe gelernt, dass man an Tapferkeit und Leidensfähigkeit nicht apellieren kann, denn jeder Schmerz ist unverwechselbar anders. Man kann dem Schmerz gar nicht objektiv auf die Spur kommen.
"Klar, man kann helfen den Schmerz zu lindern, oder sogar zu stillen. Aber kann man ihn VERSTEHEN?" Ich glaube nicht. Den Schmerz kann man nicht teilen. Die Liebe teilt man. Man empfindet sie für jemanden. Man hat Angst vor etwas. Auf jemanden oder auf etwas kann man wütend sein. Dinge kann man teilen. Aber der Schmerz hat kein Objekt. Er ist auch nicht übertragbar. Man kann damit keine Brücke zum anderen schlagen. Der Schmerz macht einsam, weil er auf etwas außerhalb des eigenen Körpers keinen Bezug hat. Unvorstellbar, die Kluft von seinem eigenen ICH zum anderen, die man nicht überbrücken kann. Das ist eines von vielem Unbekanntem, Unergründlichem zwischen uns Menschen." sagte ich dann.
"Jetzt verstehe ich, wieso viele für mich unverständlich reagieren. So anteilnahmslos für mein Gefühl. Der Schmerz des anderen ist eine fremde Sprache, die man nicht lernen kann." antwortete sie nachdenklich.
"Man lernt Worte, man lernt Zusammenhänge, aber die Feinheiten, die Melodie der Sprache fehlt. So sinngemäß." Ich fühlte mich etwas unsicher in meiner Wortwahl.
"Doch irgendwie versteht man den anderen doch." lächelte sie und schien zufrieden mit meiner unsicheren Wortwahl.
Kann man das auch auf den Schmerz, der keine körperlichen Ursachen hat übertragen? Ist es eine neue Unbekannte, die wieder einmal entdeckt werden muss......
wirbelwind 30.03.2008, 08.53 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







