
Das größte Vergnügen liegt manchmal darin, auf ein Vergnügen zu verzichten.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Das lebendige ETWAS
Irgendwo in der Mitte meines Ichs, ist ein Etwas. Dieses Ewas - ein sehr lebendiger Kern, fühlt alles, sieht alles, hört alles. Wenn die Liebe mein Ich, mich, meine Sinne berührt, singt und tanzt das lebendige Etwas, dieser Kern, der mein Fühlen und Ahnen und Begreifen beinhaltet . Tiefe und hohe Töne schlägt er an, tanzt auf einem Bein, dreht sich im Kreis. Er füllt mein Ich aus. Wenn der Schmerz mich berührt, tobt und schreit dieses lebendige Etwas, die weiche, sensible Gefühlsmasse. Ich spüre den Schmerz der Verletzungen, überall und von allen Seiten an den Wänden meines Ichs . Mein Ich zieht sich vor Angst zusammen, lässt Tränen freien Lauf, damit das lebendige Etwas mein Ich nicht einengen kann.
Niemand hat das lebendige Etwas, der Seelenkern in seinem Ich je zu Gesicht bekommen. Es schlüpft während seiner Entstehung, lange vor der Geburt in das Ich, das Körper, Geist und Seele beinhaltet, und weilt bis zum Ende aller Tage im Ich. Erst mit dem Eintritt des Todes fliegt das lebendige Etwas über das Ich hinaus. Doch wohin?
Das kleine lebendige Etwas atmet mit mir. Es lebt alle meine Emotionen aus. Innerlich eher als äußerlich. Nach außen setzt mein Ich oft eine Alltagsmaske auf. Die Maske soll vor Verletzungen schützen , indem sie die Gefühle dahinter versteckt.
Das kleine lebendige Etwas ist oft viel zu lebhaft und will mir nicht immer gehorchen. Es nimmt mich nicht immer ernst. Es streitet sich mit meiner Vernunft. Es verunsichert mich.
Doch wenn ich mich zurückziehe, um die Stille um mich herum zu genießen, lausche ich den Gesang des lebendigen Etwas, spüre den Tanz meines Seelenkerns - eine lebendige Ballade des Lebens.
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.32 | (0/0) Kommentare | PL
Das neue Ungewisse
Lege deine Ängste ab,
bevor du das Haus betrittst.
Überlasse sie dem Wind der Zeit,
er trägt sie fort,
weit weg von deinem Herzen,
damit sie dich nicht mehr erreichen können.
nehme die Gastfreundschaft
der Freude entgegen,
genieße sie
- ihre Kostbarkeiten
nehme als Geschenk
mit auf den Weg
ins neue Ungewisse
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.31 | (0/0) Kommentare | PL
Einen Augenblick der Zeit
Du warst einen kurzen, langen Augenblick der Zeit,
ein Moment der sich Leben nennt.
Ein Wimpernschlag der Zeit, der die Welt bereichert,
Verändert - ein unlösliches Miteinander.
Ein großer, kleiner Moment
der Zeit und die Welt verändern kann.
Glück und Unglück,
Leben und Tod
Freude und Traurigkeit -
Unlösliches Miteinander.
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.29 | (0/0) Kommentare | PL
Das ICH
Das ICH glaubt
das Glück verdient zu haben.
Doch das Glück zeigt sich in den kleinen Dingen,
in den Augenblicken,
gerade dann, wenn das ICH nicht mehr daran glauben will.
Das ICH zweifelt an der Gerechtigkeit,
wenn das Unglück
aus allen Wolken auf das ICH hinabregnet,
wenn das Leben friedlich und liebevoll seinen Kreis zieht.
Das ICH möchte vergessen was es vergessen will.
Doch das bleibt wie Kletten
an den Erinnerungen haften.
Das ICH sammelt die schönen Momente der Liebe.
Doch sie tropfen aus den Erinnerungen,
wie der Tau auf die Blumen
und lösen sich in Luft auf.
Die Freude macht das ICH optimistisch.
Wenn die Traurigkeit sich in das ICH schleicht,
verliert es jede Zuversicht.
Das ICH sucht sein Glück in der Liebe,
anstatt die Liebe zu leben
und das kleine Glück darin zu erkennen.
Die Tränen der Freude
schmecken ebenso salzig,
wie die des Schmerzes,
doch das ICH schmeckt sie süß
und lässt sie auf der Zunge zergehen.
Die des Schmerzes schluckt es herunter,
wie eine bittere Pille.
Das ICH fragt und fragt
Und übersieht die versteckten Antworten in den Fragen.
Das ICH ist herzförmig,
Doch nicht immer herzlich zu sich selbst.
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.28 | (0/0) Kommentare | PL
Frühlingserwachen
Frühlingserwachen
Ist ein erfüllter, pastellfarbener Traum
der starken Sehnsucht nach neuem Leben.
Frühlingserwachen
ist keimende Hoffnung,
knospendes Vertrauen.
Frühlingserwachen
ist ein Ankommen,
ein Wachsen an den Aufgaben,
die das Leben mir stellt.
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.27 | (0/0) Kommentare | PL
LEBE die LIEBE!
LEBE!
Leidenschaftliche Liebe
Erlebe, lebe,
Begreife, verstehe,
Erfahre, schenke, wachse
LEBE die LIEBE!
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.26 | (0/0) Kommentare | PL
Der Augenblick
Mit einem Herzschlag
öffnet sich der Augenblick,
wie eine reife Knospe.
Meine Lider senken sich
über die Regenbogenhaut des Moments.
Die Farben fließen ineinander, zerfließen,
und ein neuer Augenblick öffnet die Lider
mit einem neuen Herzschlag.
Ich sehe die Welt mit Liebe voll bemalt.
©zeitlos
wirbelwind 11.02.2008, 18.25 | (0/0) Kommentare | PL
Leben leben
"Du kannst das nicht!" sagt die Zweifel.
Glaubst du ihr,
hast dich der Resignation ergeben.
Die Angst sagt:
"Das wage nicht!"
Glaubst du ihr,
hast du dich dem Pessimismus ergeben.
Die Hoffnung erklärt dir:
"Hinter jeder dornigen Hecke,
ist ein goldgelbes Weizenfeld zu sehen!"
Glaubst du ihr,
hast den Mut für dich gewonnen,
den Weg durch das Gestrüpp zu wagen.
Im sonnengelben Weizenfeld,
streckt dir das Vertrauen
seine vollen Ähren entgegen.
"Vertraue deinem Mut",flüstern sie.
"Dein Leben kannst nur du leben, sonst kein anderer!"
©zeitlos
wirbelwind 31.01.2008, 18.01 | (0/0) Kommentare | PL
Das Leben erweitert seine Grenzen
Um uns herum,
sind die Grenzen
gerade, eckig, rund, verwinkelt,
verlieren sich linear, parallel ineinander,
kreuzen sich, ecken sich an.
Die Grenzen sind hoch, breit, lang, rund.
Vor dem Fenster steht der Kirschbaum,
blickt neugierig durch die hauchdünnen Gardinen,
in unsere selbst gemauerten Räume.
Kirschblüten knospen aus den Zweigen heraus,
wachsen, blühen, fruchten und reifen herzförmig.
Sie werfen ein Echo durch das Fenster,
„Wir haben unsere Grenzen überschritten!“
Um uns herum riecht es nach Leben.
Es erwachen die Sinne und lauschen.
Es singt das Leben Sehnsüchte
öffnet alle Türen und Fenster,
erlebt, lebt über seine Grenzen.
©zeitlos
wirbelwind 31.01.2008, 17.59 | (0/0) Kommentare | PL
Der Tanz des Lebens mit der Liebe
Ein kleines Leben, dass wir Menschen "ungeborenes Kind" nennen, wuchs im warmen Mutterleib heran. In einer Hülle, die wir Menschen "Fruchtblase" nennen, lernte das kleine Leben fühlen, hören und sehen. Durch ein starkes Band, das wir Menschen "Nabelschnur" nennen, war es mit seiner Mutter verbunden. Tropfenweise Liebe nährte es.
So wuchs das kleine Leben, das wir Menschen "Kind" nennen, heran und eines Tages wurde ihm im Mutterleib zu eng. Es sprengte seine wärmende Schutzhülle und kraftvoll durchquerte es den ersten Weg, den wir Menschen "Geburtskanal" nennen.
So kam es auf die Welt. Wir Menschen nennen es "Geburt". So lag das was wir Menschen "Neugeborenes Kind" nennen, da. Schutzlos, verletzlich, der Welt um sich herum wehrlos ausgeliefert.
Es atmete Leben ein, schrie in die Welt, wurde neugierig und hungrig.
Die Liebe streichelte es, flüsterte ihm liebevoll ins Ohr. Sie trug es von einem Ort zum anderen, nährte es, beschützte es vor Krankheiten, vor Kälte und vor der Härte der Zeit.
Sie nahm es an der Hand als es seine ersten Schritte machte, sie tröstete es wenn es fiel.
So tanzte die Liebe mit dem Leben durch die Jahreszeiten.
Sie traten sich gegenseitig auf die Beine, sie gerieten aus dem Takt, sie tanzten nach der falschen Melodie. Sie waren oft blind, taub und stumm. Sie redeten dann wieder viel miteinander. Sie sahen und hörten und sprachen. Sie waren sich im Einklang, sie stritten sich.
Das Kind wurde erwachsen. Der Erwachsene wurde älter und immer älter.
Irgendwann war das Leben, das wir Menschen "Mensch" nennen alt. Doch die Liebe tanzte immer noch mit ihm. Die Liebe trug es wieder auf Händen, streichelte seine, durch die Witterungen der Jahreszeiten gegerbte, runzelige Haut.
Sie flüsterte ihm ins Ohr, sie lachte und weinte mit ihm.
Eines Tages schloss das Leben, das wir Menschen "Greis" nennen, hinter sich die Tür zur Welt.
"Das Leben und ich," sagte die Liebe. "Wir sind tausend Tode gestorben und wurden tausend mal neu geboren. Ich trage das Leben nun in mir. Ich lebe weil ich liebe.
So wartete die die Liebe auf ein "Neues Leben", um mit ihm zu tanzen, um mit ihm tausend Tode zu sterben, um im Leben immer wieder neu geboren zu werden.
©zeitlos
wirbelwind 26.01.2008, 11.02 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







