
Die Grenzen des Wißens zu erweitern bedarf völlig anderer intellektueller Voraußetzungen als die Grenzen des Unwißens zu erweitern..
(C) Christa Schyboll
powered by BlueLionWebdesign
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
Zitante
Wortperlen
Mitternachtsspitzen
Lebenslichter
Morgentau
ALLes allTAEGLICH
GGS Bergschule
SaschaSalamander
Silvios - Blog
Katharinas Buchstabenwelten
Tirilli
Susfi
CatsAndDogs
Tahamaa
Gedankensprudler
powered by BlueLionWebdesign

Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
ich habe Zeit
Eines Tages versammelten sich die Haustiere auf dem Bauernhof. Sie beklagten sich, - jedes in seiner "Sprache" - , dass ihnen die Menschen immer etwas wegnehmen würden.
Der Kuh die Milch, dem Huhn die Eier, dem Schwein, das Fleisch, dem Schaf die Wolle und der Gans die Federn.
Im Garten stand eine wunderschöne Sonnenblume Zaungast und lauschte das vielsprachliche Gespräch.
"Und mir nehmen die Menschen das Öl!" rief sie dazwischen.
Im Blumenbeet wanderte eine Schnecke über alle Hügel.
"Ich habe etwas, was die Menschen mir gerne wegnähmen, wenn sie nur könnten, " sagte sie leise, doch deutlich hörbar.
"ICH HABE ZEIT!"
wirbelwind 27.05.2007, 15.26 | (0/0) Kommentare | PL
Frohe Pfingsten
ch wünsche euch frohe und gesegnete Pfingsten!
Dieu n´a pas promis des jours sans peine,
des rires sans chagrin, ou du soleil sans pluie.
Mais Dieu a promis de l´effort pour chaque jour
du bien-etre avec les larmes
et la lumière pour le chemin
Gott hat keine Tage ohne Leid versprochen,
kein Lachen ohne Kummer zugesagt, Â
kein sonniger Himmel ohne Regenwolken.
Doch Gott gibt uns täglich Kraft,
ein Tage auch unter Tränen zu durchwandern
und ein Licht auf den Weg gibt Er uns mit
©zeitlos 2007
wirbelwind 27.05.2007, 12.53 | (0/0) Kommentare | PL
unter dem Apfelbaum

Jahre später.
Einsam und geduldig stand er neben dem Haus. Stolz reckt er die mit Blüten übersäte alten Äste mit jungen Zweigen in den Himmel. Es sah aus als würde er den Himmel am Bauch kitzeln, damit die Sonne lachend die sich über ihn zusammenbrauenden Gewitterwolken verscheucht.
Die Sonne stand tief und beleuchtete die dunklen, zornigen, regenschweren Wolken. Ihre Strahlen streichelten die knorrige Rinde des alten Apfelbaumes. Das geborstene alte Holz des Stammes sendete die Wärme in seine knorrigen Gliedern und lässt die Blüten wie die Flamme eines weißen Teelichtes leuchten.
Der Apfelbaum hat Jahrzehnte mit den Jahreszeiten getanzt und gelacht, geweint und getrauert. Er ist mit ihnen herangewachsen. Nun stand er da, immer noch tief im Erdreich verwurzelt. In fast zwei gleichmäßige Teile gespalten, durch die Last der Früchte, durch die Ernte eines ertragreichen Herbstes. Die eine Hälfte lehnte unbelaubt und blütenlos am Haus, als würde er Halt hinter den Mauern suchen. Die andere Hälfte reckt sich mit ihrer dichten Blütenpracht himmelwärts. Wie brennende Schwimmkerzen schienen die Blüten in der gewittrigen Luft zu schweben.
Man weiß, dass alte Bäume immer weniger Obst tragen können, da die Äste brüchig wie alte Knochen werden. Irgendwann lohnt es sich nicht mehr, die Früchte abzuernten. Es wachsen aus den Blüten keine Vorzeigefrüchte mehr, sondern individuelle Gebilde, die zwar wunderbar schmecken, aber keiner würde die Hand nach ihnen ausstrecken.
Man weiß auch, dass Bäume wenn sie gestresst sind oder allmählich eingehen mehr Blüten ansetzen. Eine Laune oder ein Gesetz der Natur, alte Bäume zu erhalten, wie Botschafter aus vergangenen Zeiten, oder ein von der Zeit zurückgelassenes Geschenk.
Etwas Wildes, Unnahbares ging von diesem Baum aus. Es war als hätte man ihn in eine andere Zeit ausgewildert.
Vom Tod geweiht, erstrahlte er zum letzen Mal in seiner Blütenpracht. Am nächsten Morgen waren die Blütenkerzen erloschen. Sie fielen von den sterbenden Ästen auf den Boden. Ich stellte mich ein letztes Mal unter den Baum, damit die weißen Blüten über mich regnen - wie damals.
Mit einem heftigen Donner krachten die Wolken aufeinander und ein Blitz erhellte goldfarben den Himmel. Dicke Regentränen fielen aus den Wolken und mischten sich mit meinen Tränen.
Am nächsten Morgen lagen seine Äste leblos, auf Blütenblätter gebettet auf dem Boden.
Die ganze Zeit übersah ich die Triebe um den alten Stamm herum nicht. Oder hat die Natur sie meinen Augen vorenthalten, damit ich die Endlichkeit in der Unendlichkeit begreife.
©zeitlos 2007
P.S. der erste Teil ist in Rückblicke nachzulesen!
wirbelwind 26.05.2007, 06.45 | (0/0) Kommentare | PL
Fluss der Zeit

Das Leben ist eine regenbogenfarbene Brücke. Es wölbt sich über den Fluss der Zeit. Es lässt sich so zum bloßen Vergnügen auf gefährliche Anenteuer ein, wählen Herausforderungen der Chance eins zu hundert steht. Es wählt vernünftig und unvernünftig Wege. Es entscheidet gefühlslogisch undt stellt sich oft selbst auf die Probe. Und es lernt lieben, Liebe leben, erleben. Und es lernt Schwere und Schönes.
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 25.05.2007, 16.13 | (0/0) Kommentare | PL
Rad der Zeit
Drehe ich am Rad der Zeit,
oder dreht es sich um mich?
Wie die Erde sich um ihre eigene Achse dreht
drehe ich mich um mein ICH
und lasse die Sonne mich wärmen.
Ich möchte nicht Sein,
ich möchte leben und erleben
und ich möchte über alle Horizonte herauswachsen.
Ich möchte tun und nicht fragen warum.
Ich gehe ohne Abschied und ohne zurück zu sehen.
Ich möchte lieben ohne zu begehren.
Ich drehe mich um mein ICH
und zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
drehe ich mich mit dem Rad der Zeit,
oder dreht es sich doch um mich?
Drehe ich am Rad der Zeit,
oder dreht es sich um mich?
Wie die Erde sich um ihre eigene Achse dreht
drehe ich mich um mein ICH
und lasse die Sonne mich wärmen.
Ich möchte nicht Sein,
ich möchte über alle Horizonte gerauswachsen.
Ich möchte tun und nicht fragen warum.
Ich gehe ohne Abschied und ohne zurück zu sehen.
Ich möchte lieben ohne zu begehren,
ohne besitzen zu wollen.
Ich drehe mich um mein ICH
und zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang
drehe ich mich mit dem Rad der Zeit,
oder dreht es sich doch um mich?
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 24.05.2007, 21.59 | (0/0) Kommentare | PL
Verdammt .....
Verdammt zum ewigen Wandern
von irgendwohin ... nach nirgendwohin....
Verirrte Reisende im Dschungel des Alltags,
auf der Suche nach (Aus)Wegen.
Nomaden der einsamen Wüste, ´
auf der Suche nach einer Oase.
Antworten auf zeitlose Fragen Suchende sind wir.
Getrieben vom ungeduldigem Wind,
gnadenlos getrieben wie von der Herde abtrünnige Schafe
von in  Gedanken, Wünschen, Träumen und Sehnsüchten
verkörpernden Hirtenhunde.
Das graue Laken des Himmels liegt in Fetzen
und schüchterne blaue Augen der Hoffnung
blicken zaghaft in die Gegenwart.
Ich muss tief Ãn diese Augen schauen,
vielleicht birgt er eine Überraschung für mich.
Die Antwort auf meine zeitlosen Fragen.
Dunkel bohren sich meine Augen in diesen Himmel
einige aufflackernde Glut auf der ewigen Suche nach Nahrung,
eine unausgesprochene Frage nach Liebe auf den Lippen,
und der Himmel färbt sich lieberot.
Nach einer unruhigen Nacht
steigt die Sonne aus ihrem aufgewühlten Bett
Der lieberote Himmel ist Antwort.
Â
©zeitlos Mai 2007
wirbelwind 23.05.2007, 21.00 | (0/0) Kommentare | PL
Bestandsaufnahme der Zeit

Bestandsaufnahme der Zeit
- Wie viel davon gelebt und wie
- Wie viel davon erlebt und wie
- Wie viel davon geliebt und wie intensiv und wie tief
- Wie viel davon, gewünscht, geträumt, geplant
- Wie viel davon gelacht, gealbert
- Wie viel davon geweint, getrauert und wie tief der Schmerz
- Wie viel davon vergeudet, vorbei ziehen lassen
- Wie viel davon den Ängsten gewidmet, dem Suchen nach Hindernissen
- Wie viel hast du für deine Seele genommen um innezuhalten
- Wie viel davon sind ist Erinnrung
- Wie viel davon hast du dir genommen, um den Augenblick zu vergrößern, zu vertiefen
und welche Farben hast du gemischt um den Regenbogen in die Zeit zu malen?
wirbelwind 22.05.2007, 16.02 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos








