
Nur wenn wir individuell, was oft exzentrisch oder ausgefallen bedeutet, denken können, ist es möglich Standhaftigkeit und Erfolg zu gewinnen, manchmal auch friedliche Veränderungen herbeizuführen.
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dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
deine Blume
Stell dir eine Blume vor.
Welche Farbe oder Farben könnte ich sehen?
Definiere ihren Duft.
Wie würde ich sie riechen?
Setze sie in die Erde.
Wo könnte ich danach suchen,
im Blumentopf auf dem Fenstersims
oder im Garten?
Auf dem Feld oder im Wald,
auf der Wiese oder im Teich?
Bestimme ihr Leben.
Ist sie eine Frühlingsblume,
eine Sommerblume,
hat ihr Leben im Herbst
nach dem ersten Frost sein Ende erreicht,
oder macht sie unter der Schneedecke
einen Winterschlaf
um uns mit den schönsten Blüten zu bescheren
wenn Die Natur
im Frühling
zu neuem Leben erwacht?
©zeitlos
wirbelwind 25.03.2007, 08.48 | (0/0) Kommentare | PL
offene Tür
Wenn die Tür meines Herzens immer offen stünde
würde ich jedem Einlass bieten
könnte jeder unbemerkt eintreten,
sich kurz oder länger in meinem Kammern umsehen
und unbemerkt wieder gehen.
Keine Hoffnung ihn wieder zu sehen
würde aufkeimen
keinen Abschiedsschmerz
würde er mir hinterlassen.
Er würde sich ins Gästebuch eintragen
"Hallo ich war da!" und seinen Namen
einen von unzähligen darunter schreiben
Oder er würde neugierig
jeden Winkel ausschauen
ob er da vielleicht etwas finden könnte
um mich zu bemängeln
und mit einem lautlosen
"na ja , ich habe es mir anders vorgestellt" wieder gehen.
Wären alle Fenster meines Herzens nur offen
und das Licht würde brennen
würde der eine oder andere
neugierig hineinschauen,
der eine oder andere würde einfach vorbeilaufen
ohne einen Blick darauf zu werfen
Wären Türen und Fenster zu
würde der eine oder andere anklopfen
um Einlass bitten,
ich würde meine Gastfreundschaft anbieten
und er würde bleiben
als Dauergast oder als Gefährte
weil er sich in meinen Herzkammern wohl fühlt.
©zeitlos
wirbelwind 25.03.2007, 08.45 | (0/0) Kommentare | PL
Zeit
Jede Sekunde ist ein Sandkorn im Sandglas der Zeit, ein Geschenk des Augenblicks im Leben.
©zeitlos
wirbelwind 24.03.2007, 22.54 | (0/0) Kommentare | PL
Ich kann
wirbelwind 24.03.2007, 22.52 | (0/0) Kommentare | PL
Herzlichkeit und Dualität passen nicht zusammen
Selbstverständlichkeit:
Unglaublich was wir Menschen da alles reinpacken.
Wir verlernen zusehend auf unser Herz zu hören. Wir verbringen den größten Teil unserer Zeit damit, uns an die "Time - is - Money - Gesellschaft" anzupassen. Umgeben von Computern, Handys, Technik, Maschinen die eingreifen unser Leben immer schneller zu machen, sind wir auf dem besten Weg uns in der Isolation ein Haus zu bauen.
Wir reihen uns in die Gesellschaft der modernen Menschen ein und weil es da nun alltäglich ist, isolieren wir uns immer mehr ab und werden zu Einzelexistenzen. Mehr oder weniger erfolgreich.
Ein alter Indianer würde behaupten, dass das die Ursachen vieler Krankheiten sind. Körperlich, seelisch, geistig.
Naturverbunden ist eine Eigenschaft mit der der Mensch seine spärlichen Spaziergänge Sonntags in der freien Natur beschreibt.
Die alten Schamanen behaupten, dass der Mensch aufs Engste mit der Natur verbunden ist und sein offenes Herz bewahrt hat. Er spürt das Herz der Mutter Erde, sein eigenes Herz und das seiner Gegenüber.
Ich weiß nicht was spirituell oder was echt ist. Obwohl wissenschaftliche Belege beweisen, dass da Herz des Menschen physikalisch in seiner magnetischen Frequenz exakt auf die Frequenz der Erde abgestimmt ist. Die Erde reagiert auf unsere Gefühle.
Nun wir sind ja keine alten Indianer, sondern neue High - Tech - Menschen die verlernt haben auf unser Herz zu hören. Wir haben es verschlossen und durch die Nähte die ab und zu brüchig werden sickern Emotionen in verschiedenen Farben und Nuancen und bringen den Menschen aus dem Gleichgewicht. Wut, Angst, Mutlosigkeit, Verzweiflung, Misstrauen, Wertlosigkeit werden bewusst und unbewusst auf die Umwelt um uns herum übertragen.
Um wieder ins Gleichgewicht zu kommen, müssen wir auf unser Herz hören.
Unser Herz braucht Liebe, Zuwendung, Freude und winzige Glücksmomente, um ein Gefühl der tiefen Verbundenheit mit einem anderen Menschen entwickeln zu können.
Wissenschaftler behaupten, Emotionen seien chemische Reaktionen: ein Gedanke, den wir denken führt zur Ausschüttung chemischer Stoffe, die blitzschnell im Körper verteilt werden, die an gewisse Rezeptoren andocken und Reaktionen auslösen. Die Emotion ist da und wir können sie annehmen oder ignorieren.
Aber wenn wir sie annehmen und verarbeiten, allein dieses Vortasten, ohne vor ihr Angst zu haben um zu spüren wie sie sich im Körper anfühlt, kann dazu führen, dass man sie aus einem anderen Blickwinkel sieht und die Verstimmung sich dabei auflöst.
Wenn wir aber Widerstand leisten und sie verdrängen, oder uns von ihnen verdrängen lassen, werden diese negativen Emotionen sehr stark und finden Resonanz in den Gedanken.
Emotionen sind wie kleine Kinder. Sie fordern unsere Aufmerksamkeit und nach kurzer Zeit wenden sie sich wieder ihrem Spiel zu, mit der Gewissheit, das jemand da ist. Verweigern wir ihnen diese Aufmerksamkeit, werden sie disharmonisch.
Wir haben uns im Laufe der Zeit zur Angewohnheit gemacht, alle Dinge, auch die Emotionen in Gut um Böse, in negative und positive Emotionen. Wir wollen nur das Schöne haben und alles andere verdrängen wir, wollen sie nicht haben. Wir sehnen uns nach dem Guten und das stimmt uns dann unglücklich.
Dass diese Einteilung in Gut und Schlecht, in Schön und Hässlich, in Negativ und Positiv so viel Chaos in unseren Gefühlen anrichten kann!? Wer auch immer, die Natur oder Gott den Menschen mit einer ganzen Palette Emotionen ausgestattet hat, hat den Menschen als einzigartige Vielfalt von allem anderen hervorgehoben.
Wenn wir aber wissen, die Emotionen anzunehmen und sie nicht ablehnen, machen wir eine andere Erfahrung die spürbar angenehmer sein wird. Ein Geschenk an uns selbst und an unser Gegenüber. Man trägt schon im Mutterleib die Liebe im Herzen und diese Grundschwingung deren ist wichtig, denn sie trägt uns zusammen mit der Verbundenheit auch durch das tiefste Tal.
Diese Grundliebe und diese Verbundenheit spüren wir selbst dann, wenn wir im tiefsten Tal der Verzweiflung umherirren. Daraus entsteht Vertrauen und man ist bereit anzunehmen, dass alles was geschieht seinen Sinn hat, auch wenn wir den Moment nicht verstehen und begreifen.
Ich weiß nicht ob ich mich als Naturkind bezeichnen darf, nur weil ich die Natur liebe, weil ich Vergleiche zwischen den Jahreszeiten der Natur und denen des Menschen ziehe.
Ich weiß nur, dass die Natur ein guter Lehrer ist. Sie zeigt uns nicht nur, dass alles darin seinen Platz und seinen Sinn hat, sondern sie lehrt uns die Non-Dualität.
Sie entscheidet also nicht zwischen Gut und Böse, zwischen Schön und Hässlich, zwischen Makellos und Fehlern.
Ein verformtes Blatt ist für die Natur nicht weniger wert als ein perfektes. Der Baum sortiert nicht. Er wirf nicht jene Blätter ab die nicht in seine Krone passen. Für ihn ist jedes Blatt wichtig.
Für uns Menschen wird der andere Mensch wichtig. Wir leben die Liebe die nicht wertet, nicht abhängig macht, sondern Freiheit schenkt und annimmt. Wenn ich mich selbst liebe, bin ich nicht ein Teil des anderen, sondern der ergänzende Unterschied zu ihm.
Und zum Abschluss möchte ich noch ein Zitat von Pablo Russell hinzufügen.
"Die Blüte kann nicht weinen,
aber sie kann sich auch nicht ekstatisch
an ihrer Schönheit erfreuen.
Das kann nur der Mensch.
Ein Grashalm kann sich nicht
an seiner satten grünen Farbe erfreuen.
Dieses Privileg wurde ur uns Menschen geschenkt.
Der blaue Himmel ist sich seiner selbst nicht bewusst,
die vorüberziehenden Wolken haben nur das Bewusstsein des Wassers.
Die großartige Schönheit des Himmels
mit den dahingetupften weißen Wolken,
die Schönheit einer Feder oder eines leuchtenden Blattes
kann nur der Mensch sehen.
Das ist das Geschenk des Mensch-Seins."
Immer dann wenn wir es ablehnen, geschieht trotzdem das was geschehen will.
wirbelwind 24.03.2007, 20.15 | (0/0) Kommentare | PL
instant magique
Le soleil s'enfuit brûlant l'horizon ... tirant  le rideau bleu nuit… projetant des lueurs de rêves...
Nonchalante...dans ce déclin… déployant ses draps de satin voluptueux... déjà froissés, la nuit  s'éveille...
Dans des frissons imperceptibles… ses couleurs  ruissellent doucement …Elle commence à prendre possession du silence…
Pudique tirant un paravent de nuages rosés... dans l'attente d'un embrasement futur...
Elle  joue une symphonie silencieuse sur les courbes du rivage ...imaginant des arabesques sensuelles...
Le temps s'arrête,  figé dans l'instant avide de désirÂ
Evanescence
Entre ombre et lumière, en caresses infinies, du bout des doigts en étreintes sauvages, elle prépare les rêves fous des étoiles
Ultime ondulation du vent, qui calme ses ardeurs, le temps s’allonge dans l’oubli
La brume flotte au dessus des rêves d’ailleurs
 trace le souffle dans une onde de murmure.
Des ombres passent, un silence au fond du regard….instant magique…
wirbelwind 23.03.2007, 15.59 | (0/0) Kommentare | PL
der gesunde Mensch
Der gesunde Mensch
sieht nicht alles,
hört nicht alles,
redet nicht über alles,
begreift nicht alles,
lernt nicht alles.
Gefühlsblind, gefühlstaub, gefühlsstumm
oder ein gefühlskalter Ignorant
der eigenen Sinne, weil Sebstverständlichkeit ein angeborener Fehler ist.
wirbelwind 22.03.2007, 18.45 | (0/0) Kommentare | PL
ja die Liebe
ja, die Liebe kennt keine Grenzen.
Sie kennt Gebote:
du sollst lieben, lieben, lieben.Â
Sie kennt Verbote:
die Liebe darf nicht in Hass verkehren, sie darf nicht rechnen und aufrechnen.
wirbelwind 22.03.2007, 18.42 | (0/0) Kommentare | PL
Liebesbriefe
Man schreibt Liebesbriefe, wenn man einen Menschen liebt. Und wieso sollte man nicht auch ab und zu an das eigene Leben einen Liebesbrief schreiben? Man liebt es ja schließlich auch. Es ist nur eine andere Art von Liebe.
Wer sich selbst aber nicht liebt, kann auch niemanden lieben.
wirbelwind 22.03.2007, 18.19 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







