couleurs de la vie
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Zufallsspruch:
Eine Tat ist erst dann groß, wenn sie aus einem großen Vorsatz erwächst; ansonsten blendet sie nur.

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Ein Seelengefährte ist ein Mensch,
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.


©zeitlos
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Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.

©zeitlos

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Jeder Moment ist ein

unwiederherstellbares

Einzigartiges.

©zeitlos

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Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das
Herz sich
nicht belehren lässt

©zeitlos

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Love begins with a smile,

grows with a kiss

and ends with a teardrop

©zeitlos

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Das Leben ist ein Spaziergang

das Leben ist ein Spaziergang
durch die Jahre, die Jahreszeiten,
durch die Landschaften der Tage.
Ab und zu bleibst du stehen,
um eine Blume zu pflücken,
um den Wind zu tanzen,
um mit der Sonne zu strahlen,
um auf den Wechsel der Gezeiten zu warten.
Du pflückst ein Veilchen
und weißt du wanderst im Frühling des Lebens.
Und du pflückst im Sommer die Rosen,
den Mohn aus dem Weizenfeld,
und du pflückst und erntest
Deine Arme reichen nicht,
um die Tage und Nächte zu umklammern
Werden deine Schritte vom Schnee verschluckt
und hinterlassen Spuren
Bist du mitten im Winter angelangt,
mit einem riesigen Strauß in der Hand
und aus deinen Spuren im Schnee
sprießt neues Leben als Schneeglöckchen
©zeitlos

wirbelwind 22.03.2007, 01.42 | (0/0) Kommentare | PL

Gedanken - Im Sommer des ICHs

Gedanken -
des Geistes bunte Schmetterlinge,
die ins Licht fliegen,
ihre zarten Flügel an dessen Strahlen verbrennen,
die von jedem Pollen des Herzschlags leben,
deren haploiden Enden die Gefühle bestäuben,
durch Symbiose Emotionen gebären,
eigensinnig, rebellisch,laut,
die Sinne reizen mit neuen Tönen,
die die Saiten einer Violine,
zärtlich, fordernd und leidenschaftlich,
so hoch wie der Adler fliegt,
Kreise zieht,
so tief wie ein Stein fällt,
Kreise zieht,
das höchste Glück, der tiefste Schmerz,
Die Fülle und die Leere,
das Alles und das Nichts bedeutet
im Sommer des ICHs

©zeitlos 2007

wirbelwind 22.03.2007, 01.37 | (0/0) Kommentare | PL

Die Macht der Sinne

Ein Nicht-Sehender ging auf einem einsamen Weg entlang und gelang an eine Kreuzung. Er blieb vor der Kreuzung stehen, hielt inne, lauschte, wartete ein Weile, tastete vorsichtig mit seinem Blindenstock, die Ecken und Kanten und Hindernisse vor der Kreuzung ab.
Er blieb stehen um neben sich zu lauschen."Ich weiß dass jemand neben mir steht" sagt er laut.

"Ich kann Sie nicht sehen, aber ich ahne, dass Sie mir nichts böses wollen. Könnten Sie mich bitte über diese Straße führen, sie scheint sehr befahren zu sein."
Der Gehörlose sah dass jemand neben ihm stand und sagte: "Ich kann Sie zwar nicht hören, aber die Straße ist sehr befahren, sollte ich Sie nicht über die Straße begleiten?"
Der Nicht-Sehende atmete auf und lächelte dankbar und ließ sich vertrauensvoll über die Straße führen. Auf der anderen Straßenseite stand ein Mann der zwar sah und hörte, aber er hatte keine Stimme. Seine Lippen bewegten sich, aber die Worte hatten keinen Klang.

Er hätte die beiden gern nach dem Weg gefragt, aber er wusste nicht ob sie ihn verstehen würden. Verzweifelt sah er sie an.

Der Der Nicht-Sehende sagte zum Gehörlosen: "Ich weiß du hörst mich nicht, aber ich ahne dass da jemand steht"
Der Gehörlose sagte" Da steht jemand und schaut uns hilflos fragend an. Ich weiß du siehst ihn nicht, aber ich frage ihn mal ob er Hilfe bräuchte."
Der Blinde fragte den Mann ohne Worte:
"Sollen wir dir den Weg zeigen? Du musst nur über die Straße gehen und da geht ein Weg gerade aus weiter"
Der Stumme nickte dankbar und seine Augen leuchteten vor Freude auf und sein Lächeln verstand der Gehörlose und der Blinde ahnte es. Jeder setzte seinen Weg fort. Nicht-sehend, gehörlos und wortlos - und doch sehend, hörend und mit vielen klingenden Worte.
©zeitlos

wirbelwind 22.03.2007, 01.31 | (0/0) Kommentare | PL

regenbogenfarbene Brücke

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Zwei Liebende schlagen Brücken,
bewegen sich aufeinander zu.
Regenbogenfarben ihre Schritte,
treffen sich in der Mitteüber dem Fluss der Zeit
und spiegeln sich darin.
Zu einem endlosen Kreis
wird die Liebe
und sprüht purpurfarbene Funken
wenn die Sonnenstrahlen sie berührt
©zeitlos

wirbelwind 21.03.2007, 15.48 | (0/0) Kommentare | PL

Liebe

Wenn nur ein einziges Wort
alles beinhalten soll
was ich denke,
was ich zu sagen habe,
was du wissen musst,
sage ich
Liebe
Wenn nur ein einziges Wort
alle Farben,
alle Töne,
alle Nuancen
beinhalten muss,
male ich
 die Liebe
Wenn nur ein einziges Wort
den Inhalt meiner Seele
beinhalten muss,
fühle ich
Liebe
Wenn mein Leben
nur aus einem einzigen Wort
zu bestehen hätte
würde ich
die
Liebe
leben
©zeitlos

wirbelwind 21.03.2007, 12.45 | (0/0) Kommentare | PL

du bist gut aufgehoben

du bist gut aufgehoben,
denn in aus den Tränen wachsen Blumen,
der Kummer weicht dem Trost,
aus den Augenblicken wachsen Früchte
wenn die Dunkelheit der Nacht,
der Helligkeit des Tages weicht.
Ein Lächeln beleuchtet die Traurigkeit
und die skeptischen Stimmen der Vernunft,
lassen sich von den Herzstimmen überreden.
Eine gebende Liebe belebt das Glück
und du bist aufgehoben
in den freudenstrahlenden Sonnenstrahlen

©zeitlos

wirbelwind 21.03.2007, 01.42 | (0/0) Kommentare | PL

Flirt mit dem Mond

Der Mond erhellte mein Zimmer. Als hätte er das Tageslicht für eine Nacht gepachtet, beleuchtet er jede Ecke meines Zimmers.

Ich nahm mein Lieblingsbuch vom Nachttischschränkchen und begann darin zu lesen. Sein Blick ruhte auf meinem Gesicht und seine leuchtenden Augen erhellten jede einzelne Zeile des Buches.

Das leise monotone Ticken der Wanduhr untermalte die nächtliche Stille.

Ich weiß nicht wie spät, oder wie früh es schon war, als meine Lider endlich schwer wurden und ich mich in die starken Arme der Nacht legte und einschlief.

Ich spürte ein sanftes Streicheln in meinem Gesicht. Sehr zart, ein Hauch von Wärme und Licht streiften liebkosend meine Wangen.

Erschrocken riss ich die Augen auf und sah ihn, den weißen runden Mond. Erstaunt schaute ich dem netten Herrn, der in einer so stillen unbeweglichen Nacht mein Gesicht berührte in sein strahlendes Gesicht.

Er kokettierte eine Weile mit mir, in dem er kurz hinter einigen Wolkenfetzen sich vergrub, um dann weiter mir zuzulächeln... Ich lächelte zurück, denn ich wusste, dass er mir noch etwas sagen möchte.

Ich weiß nicht, wie lange ich mich auf dieses Spiel einließ, irgendwann merkte ich wie sein Licht immer blasser wurde.

Ich musste aus dem Bett steigen und das Fenster weit öffnen und ihm nachzusehen wie er hinter den Wolken verschwand.

Irgendwann wurde mir kalt und ich kroch unter die warme Decke.

Bevor ich einschlief, lauschte ich in die Nacht, monoton tickende Geräusche der Uhr, fast nur angedeutete Klänge, durchbrachen die Stille und ich hörte mich mit ihnen um die Wette atmen.

Die Morgensonne erhellte mein Zimmer und ich schlug die Augen auf.

Ich schaute in meinem Zimmer umher, meine Augen suchten nach Spuren der vergangenen Nacht.

Das Klingeln des Telefons unterbrach mich beim Suchen.

Ich nahm den Hörer ab und hörte dich am anderen Ende mit sanfter, aber überzeugenden Stimme sagen:

"Ich liebe Dich!"

Ja, ich weiß, es gibt immer Zeichen, die auf etwas Neues, auf Veränderungen hinweisen. Die meisten übersehe ich, aus unscheinbaren Gründen, einige aber machen sich auf einer Art bemerkbar, die man einfach nicht übersehen, auch nicht ignorieren kann, die man sehen und verstehen und begreifen wird.


©zeitlos

wirbelwind 21.03.2007, 01.41 | (0/0) Kommentare | PL

Liebessuppe

Man nehme dafür einen riesengroßen Topf, denn die Liebe braucht Raum und Zeit um sich  in all' ihren Sinnen entfalten zu können.
Zubereitung!
Den Zorn klein schneiden und die Aggressionen wegschneiden. Die Worte fein hacken, denn so können sie sich besser entfalten.
Den Egoismus bürsten, schälen und waschen. Das Ich ist wichtig darin, denn man muss es wahrnehmen können. Die Konflikte und die Kälte klein hacken.
Die Haut der Gegensätze und der Ressentiments pellen und das Schlechte herauspuhlen.
Den Respekt und die Höflichkeit mixen und daruntermischen. Einen Bund Aufmerksamkeit und einen Bund Akzeptanz dazugeben.
Vitalität, Begeisterung, eine gute innere Einstellung darunterschischen. Viele liebevolle Worte und zärtliche Gesten einrieseln.
Mit viel Liebe übergießen und mit Humor abschmecken.
Mit Beachtung bestreuen und mit einem  riesiges Häubchen Zärtlichkeit garnieren.
Bei niedriger Flamme zum Kochen zu bringen und das Feuer stets leicht schüren. Die Hintergedanken immer abschöpfen, denn sie sind  zum Teil berechnend.
Die Suppe in einer ruhigen liebevollen herzlichen Umgebung köcheln lassen. Die Gefühle variieren wie das Salz.
 
Tipp:
Serviere die Suppe in der schönsten Suppenschüssel, - deine Seele.
 
Wünsche Allen einen guten Appetit!
©zeitlos2007

wirbelwind 20.03.2007, 19.56 | (0/0) Kommentare | PL

im Schutz der Nacht

Zärtlich

im Schutz der Nacht

entdeckten sich unsere Lieben

vereinten sich

unter dem Sternenhimmel

zerschmolzen ineinander

zu einer einzigen Liebe

Unsere vereinten Hände bildeten eine Hand

mit zehn Fingern

unsere beider Herzen

bilden nur eines mit acht Kammern

mit unzähligen Ecken und Winkeln

Wenn deine Augen zufallen schlafe ich ein

und wenn du wachst kann ich nicht schlafen

Dort wo du nicht existierst, existiere ich auch nicht.

©zeitlos

wirbelwind 18.03.2007, 21.08 | (0/0) Kommentare | PL

Worte

Worte weben ein Netz

aus den feinen, zarten Fäden der Gedanken

Gefühle durchweben die Worte

verknoten Gedanken.

Wort für Wort

kleiner größer,

zarter

stärker

weben das Netz

verweben die Zeit

©zeitlos

wirbelwind 18.03.2007, 21.07 | (0/0) Kommentare | PL

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Bienvenue dans le manége de la vie!   

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Für vieles im Leben gibt es ein Rezept. Man nimmt einfach das, was man zur Hand hat und man verwandelt es in das, was man haben möchte. Liebe, Umstände, Erfahrung, Fantasie gehört dazu. Ist das Leben ein Freibrief für Erfindungen? Ist unser Leben eine individuelle Kreation, deren Patent wir in der Hand haben?
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Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.
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Il y a dans la vie une épice rare et inespérée, je dirais même bénie du grand esprit cette poudre magique transforme notre quotidien en rayon de soleil dès qu'elle se répand sur un problème à résoudre, une solution à trouver.

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Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...

©zeitlos


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Hoffnung ist ein Stück  ein Urquell inneren Lebendigkeit die einem einen Schritt weiter führt, ohne zu wissen wohin.
©zeitlos



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