
Eine Tat ist erst dann groß, wenn sie aus einem großen Vorsatz erwächst; ansonsten blendet sie nur.
powered by BlueLionWebdesign
dessen Herzschlüssel in unser Herzschloss
und unser Herzschlüssel
zu seinem Herzschloss passt.
©zeitlos

Jede Minute hat ihren eigenen Klang,
jeder Augenblick seine Eigenform,
jede Liebe ihre Eigenart,
jeder Mensch hat seine Besonderheit.
©zeitlos

Jeder Moment ist ein
unwiederherstellbares
Einzigartiges.

Auch wenn du immer
wieder versuchst auf
den Kopf hören,
solltest du begreifen,
dass das Herz sich
nicht belehren lässt
©zeitlos

Love begins with a smile,
grows with a kiss
and ends with a teardrop
©zeitlos
Zitante
Morgentau
ALLes allTAEGLICH
GGS Bergschule
Wortperlen
SaschaSalamander
Mitternachtsspitzen
Lebenslichter
Silvios - Blog
Katharinas Buchstabenwelten
Tirilli
Susfi
CatsAndDogs
Tahamaa
Gedankensprudler
powered by BlueLionWebdesign

Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Das Leben ist ein Spaziergang
das Leben ist ein Spaziergang
durch die Jahre, die Jahreszeiten,
durch die Landschaften der Tage.
Ab und zu bleibst du stehen,
um eine Blume zu pflücken,
um den Wind zu tanzen,
um mit der Sonne zu strahlen,
um auf den Wechsel der Gezeiten zu warten.
Du pflückst ein Veilchen
und weißt du wanderst im Frühling des Lebens.
Und du pflückst im Sommer die Rosen,
den Mohn aus dem Weizenfeld,
und du pflückst und erntest
Deine Arme reichen nicht,
um die Tage und Nächte zu umklammern
Werden deine Schritte vom Schnee verschluckt
und hinterlassen Spuren
Bist du mitten im Winter angelangt,
mit einem riesigen Strauß in der Hand
und aus deinen Spuren im Schnee
sprießt neues Leben als Schneeglöckchen
©zeitlos
wirbelwind 22.03.2007, 01.42 | (0/0) Kommentare | PL
Gedanken - Im Sommer des ICHs
Gedanken -
des Geistes bunte Schmetterlinge,
die ins Licht fliegen,
ihre zarten Flügel an dessen Strahlen verbrennen,
die von jedem Pollen des Herzschlags leben,
deren haploiden Enden die Gefühle bestäuben,
durch Symbiose Emotionen gebären,
eigensinnig, rebellisch,laut,
die Sinne reizen mit neuen Tönen,
die die Saiten einer Violine,
zärtlich, fordernd und leidenschaftlich,
so hoch wie der Adler fliegt,
Kreise zieht,
so tief wie ein Stein fällt,
Kreise zieht,
das höchste Glück, der tiefste Schmerz,
Die Fülle und die Leere,
das Alles und das Nichts bedeutet
im Sommer des ICHs
©zeitlos 2007
wirbelwind 22.03.2007, 01.37 | (0/0) Kommentare | PL
Die Macht der Sinne
Ein Nicht-Sehender ging auf einem einsamen Weg entlang und gelang an eine Kreuzung. Er blieb vor der Kreuzung stehen, hielt inne, lauschte, wartete ein Weile, tastete vorsichtig mit seinem Blindenstock, die Ecken und Kanten und Hindernisse vor der Kreuzung ab.
Er blieb stehen um neben sich zu lauschen."Ich weiß dass jemand neben mir steht" sagt er laut.
"Ich kann Sie nicht sehen, aber ich ahne, dass Sie mir nichts böses wollen. Könnten Sie mich bitte über diese Straße führen, sie scheint sehr befahren zu sein."
Der Gehörlose sah dass jemand neben ihm stand und sagte: "Ich kann Sie zwar nicht hören, aber die Straße ist sehr befahren, sollte ich Sie nicht über die Straße begleiten?"
Der Nicht-Sehende atmete auf und lächelte dankbar und ließ sich vertrauensvoll über die Straße führen. Auf der anderen Straßenseite stand ein Mann der zwar sah und hörte, aber er hatte keine Stimme. Seine Lippen bewegten sich, aber die Worte hatten keinen Klang.
Er hätte die beiden gern nach dem Weg gefragt, aber er wusste nicht ob sie ihn verstehen würden. Verzweifelt sah er sie an.
Der Der Nicht-Sehende sagte zum Gehörlosen: "Ich weiß du hörst mich nicht, aber ich ahne dass da jemand steht"
Der Gehörlose sagte" Da steht jemand und schaut uns hilflos fragend an. Ich weiß du siehst ihn nicht, aber ich frage ihn mal ob er Hilfe bräuchte."
Der Blinde fragte den Mann ohne Worte:
"Sollen wir dir den Weg zeigen? Du musst nur über die Straße gehen und da geht ein Weg gerade aus weiter"
Der Stumme nickte dankbar und seine Augen leuchteten vor Freude auf und sein Lächeln verstand der Gehörlose und der Blinde ahnte es. Jeder setzte seinen Weg fort. Nicht-sehend, gehörlos und wortlos - und doch sehend, hörend und mit vielen klingenden Worte.
©zeitlos
wirbelwind 22.03.2007, 01.31 | (0/0) Kommentare | PL
regenbogenfarbene Brücke

bewegen sich aufeinander zu.
Regenbogenfarben ihre Schritte,
treffen sich in der Mitteüber dem Fluss der Zeit
und spiegeln sich darin.
Zu einem endlosen Kreis
wird die Liebe
und sprüht purpurfarbene Funken
wenn die Sonnenstrahlen sie berührt
©zeitlos
wirbelwind 21.03.2007, 15.48 | (0/0) Kommentare | PL
Liebe
alles beinhalten soll
was ich denke,
was ich zu sagen habe,
was du wissen musst,
sage ich
Liebe
Wenn nur ein einziges Wort
alle Farben,
alle Töne,
alle Nuancen
beinhalten muss,
male ich
 die Liebe
Wenn nur ein einziges Wort
den Inhalt meiner Seele
beinhalten muss,
fühle ich
Liebe
Wenn mein Leben
nur aus einem einzigen Wort
zu bestehen hätte
würde ich
die
Liebe
leben
©zeitlos
wirbelwind 21.03.2007, 12.45 | (0/0) Kommentare | PL
du bist gut aufgehoben
denn in aus den Tränen wachsen Blumen,
der Kummer weicht dem Trost,
aus den Augenblicken wachsen Früchte
wenn die Dunkelheit der Nacht,
der Helligkeit des Tages weicht.
Ein Lächeln beleuchtet die Traurigkeit
und die skeptischen Stimmen der Vernunft,
lassen sich von den Herzstimmen überreden.
Eine gebende Liebe belebt das Glück
und du bist aufgehoben
in den freudenstrahlenden Sonnenstrahlen
wirbelwind 21.03.2007, 01.42 | (0/0) Kommentare | PL
Flirt mit dem Mond
Ich nahm mein Lieblingsbuch vom Nachttischschränkchen und begann darin zu lesen. Sein Blick ruhte auf meinem Gesicht und seine leuchtenden Augen erhellten jede einzelne Zeile des Buches.
Das leise monotone Ticken der Wanduhr untermalte die nächtliche Stille.
Ich weiß nicht wie spät, oder wie früh es schon war, als meine Lider endlich schwer wurden und ich mich in die starken Arme der Nacht legte und einschlief.
Ich spürte ein sanftes Streicheln in meinem Gesicht. Sehr zart, ein Hauch von Wärme und Licht streiften liebkosend meine Wangen.
Erschrocken riss ich die Augen auf und sah ihn, den weißen runden Mond. Erstaunt schaute ich dem netten Herrn, der in einer so stillen unbeweglichen Nacht mein Gesicht berührte in sein strahlendes Gesicht.
Er kokettierte eine Weile mit mir, in dem er kurz hinter einigen Wolkenfetzen sich vergrub, um dann weiter mir zuzulächeln... Ich lächelte zurück, denn ich wusste, dass er mir noch etwas sagen möchte.
Ich weiß nicht, wie lange ich mich auf dieses Spiel einließ, irgendwann merkte ich wie sein Licht immer blasser wurde.
Ich musste aus dem Bett steigen und das Fenster weit öffnen und ihm nachzusehen wie er hinter den Wolken verschwand.
Irgendwann wurde mir kalt und ich kroch unter die warme Decke.
Bevor ich einschlief, lauschte ich in die Nacht, monoton tickende Geräusche der Uhr, fast nur angedeutete Klänge, durchbrachen die Stille und ich hörte mich mit ihnen um die Wette atmen.
Die Morgensonne erhellte mein Zimmer und ich schlug die Augen auf.
Ich schaute in meinem Zimmer umher, meine Augen suchten nach Spuren der vergangenen Nacht.
Das Klingeln des Telefons unterbrach mich beim Suchen.
Ich nahm den Hörer ab und hörte dich am anderen Ende mit sanfter, aber überzeugenden Stimme sagen:
"Ich liebe Dich!"
Ja, ich weiß, es gibt immer Zeichen, die auf etwas Neues, auf Veränderungen hinweisen. Die meisten übersehe ich, aus unscheinbaren Gründen, einige aber machen sich auf einer Art bemerkbar, die man einfach nicht übersehen, auch nicht ignorieren kann, die man sehen und verstehen und begreifen wird.
©zeitlos
wirbelwind 21.03.2007, 01.41 | (0/0) Kommentare | PL
Liebessuppe
wirbelwind 20.03.2007, 19.56 | (0/0) Kommentare | PL
im Schutz der Nacht
Zärtlich
im Schutz der Nacht
entdeckten sich unsere Lieben
vereinten sich
unter dem Sternenhimmel
zerschmolzen ineinander
zu einer einzigen Liebe
Unsere vereinten Hände bildeten eine Hand
mit zehn Fingern
unsere beider Herzen
bilden nur eines mit acht Kammern
mit unzähligen Ecken und Winkeln
Wenn deine Augen zufallen schlafe ich ein
und wenn du wachst kann ich nicht schlafen
Dort wo du nicht existierst, existiere ich auch nicht.
©zeitlos
wirbelwind 18.03.2007, 21.08 | (0/0) Kommentare | PL
Worte
Worte weben ein Netz
aus den feinen, zarten Fäden der Gedanken
Gefühle durchweben die Worte
verknoten Gedanken.
Wort für Wort
kleiner größer,
zarter
stärker
weben das Netz
verweben die Zeit
©zeitlos
wirbelwind 18.03.2007, 21.07 | (0/0) Kommentare | PL

Bienvenue dans le manége de la vie!  Â


Il y a une prescription pour beaucoup dans la vie. On prend simplement ce qu'on a à la main et on le transforme dans ce qu'on voudrait avoir. L'amour, circonstances, expérience, fantaisie en fait partie. La vie est-elle une charte pour des inventions ? Notre vie est-elle une création individuelle dont nous avons le brevet dans la main ?

Nous avons cette chance inouïe de posséder cette substance miracle, quand nous traversons des temps difficiles, quand nous avons besoin de courage et d'énergie pour faire face au nouveau jour qui naît.

Apprenons à conjuguer l'amour au quotidien pour que la vie soit plus belle...
©zeitlos







